Ein Indie-Streifen aus Deutschland mit einem schauspielenden Xatar, Hafti als Soundtrack und jeder Menge Vibes von 4 Blocks. Und irgendwas zwischen Fatih Akin, Wim Wenders und La Haine. Produziert wurde das Ding von keinem geringeren als Moritz Bleibtreu, der damit zwei Berlinern das ermöglicht hat, was sie immer schon machen wollten: einen Film aus ihrer Perspektive auf die große Leinwand bringen.
Ein Film von der Straße - für die Straße. Und ein Film, mit dem die Newcomer-Regisseure bereits den Hauptpreis beim German Independence Award eingesackt haben. Ab 3. Mai im Kino.
Moritz Bleibtreu wurde auf zwei Deutschkurden und ihren Traum aufmerksam: Sie wollen Regisseure werden. Mit ihren Freunden aus dem Spandauer Kiez drehen Kubilay Sarikaya und Sedat Kirtan einen Film über Drogen, Armut, Familie und Gewalt. (Quelle: Stern)








