Springe zum Inhalt


Beim Ausbau der Metro wurde in Amsterdam eine der vielen Grachten der Amstel trockengelegt. Dabei sind über 700.000 Gegenstände wieder aufgetaucht, u.a. jede Menge Haschpfeifen, kiloweise Münzen, sehr viele Schlüssel, Spritzen, alte Handys, Musikkassetten, Kreditkarten, Menschenknochen, Gebisse, Pistolen und irgendwas mit Pokémon.
20.000 dieser Dinge wurden Stück für Stück von Archäologen online katalogisiert. Unter Below the Surface gibt es ein Archiv entlang eines Zeitstrahls, der bestimmt, wie alt die jeweiligen Objekte sind. Eine digitale Fundgrube.

The excavations in the Amstel yielded a deluge of finds, some 700,000 in all: a vast array of objects, some broken, some whole, all jumbled together. Damrak and Rokin proved to be extremely rich sites on account of the waste that had been dumped in the river for centuries and the objects accidentally lost in the water.
The enormous quantity, great variety and everyday nature of these material remains make them rare sources of urban history. The richly assorted collection covers a vast stretch of time, from long before the emergence of the city right up to the present day. The objects paint a multi-facetted picture of daily life in the city of Amsterdam. Every find is a frozen moment in time, connecting the past and the present.
The picture they paint of their era is extremely detailed and yet entirely random due to the chance of objects or remains sinking down into the riverbed and being retrieved from there. This is what makes this archaeological collection so fascinating, so poetically breathtaking and abstract at one and the same time.


via

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Klares Fashion-Statement. Und fasst das Marketing-Game von Logo-Hypes eigentlich ganz gut zusammen. Für 30 Euronen bei 1nightinpaname.

via

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


Die Sandfrau kocht Spaghetti. Und das dauert. Denn das echte Leben ist leider keine Koch-Show, niemand hat mal eben was vorbereitet und man muss warten bis die Scheiße fertig ist.
Dafür hat man aber endlich mal wieder Zeit, den Briefkasten zu leeren, nebenbei in irgendeine arte-Doku rein zu gucken oder ein Lied darüber zu singen, wie man gerade darauf wartet, dass die Nudeln an der Wand kleben. The Sound of Pasta.

via

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden


Die Autokorsos standen schon bereit, der Sekt war kalt gestellt und der Stolz aufs eigene Land wuchs. Nun die große Enttäuschung. Deutschland hat's verkackt. Es lässt ernsthaft einen Minister im Amt, der sich wie so 'n trotziges Kleinkind Trump verhält und Menschen im Mittelmeer nicht nur ersaufen lässt, sondern auch noch die bestrafen möchte, die ihnen helfen.
Und dabei war die Gelegenheit, einen Horst weniger in der Regierung zu haben und gleichzeitig ein klares Statement gegen diese ganze unmenschliche Scheiße zu setzen selten so gut. Schade, Schland. Chance vertan. Inklusive Staffelfinale, für das man sich schämen sollte:

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Währenddessen sammelt der Böhmermann auf Leetchi für die auf die Lifeline-Besetzung zukommenden Rechtskosten, weil sie Menschen nicht haben sterben lassen.
Und um euch mit etwas Positivem zu entlassen: bisher sind dort in 4 Tagen knapp 120.000€ eingegangen und ich glaube, damit müssten die eigentlich ganz gut durchkommen. Danke, Internet. Wenigstens auf dich ist noch Verlass.

Liebe Internetfreaks,

ich machs mal kurz und unkompliziert: Der Besatzung der „Lifeline“, die zur Zeit auf Malta festsitzt, wurden „rechtliche Konsequenzen“ angedroht, dafür, dass sie 230 Menschen das Leben gerettet hat.
Lasst uns gemeinsam für die beste Verteidigung zusammenschmeißen, die man sich für Geld kaufen kann. Hier mein kleines Video:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Das Internet macht gerade eine schwierige Zeit durch und kämpft den Kampf, nicht totreguliert zu werden. Am 5. Juli entscheiden Menschen in Anzügen darüber, ob Firmen entscheiden, was wir in unser aller Internet hochladen dürfen - und was nicht. Und damit auch, ob Uploadfilter nicht nur Memes, sondern auch die gesamte Remix-Kultur im Netz theoretisch killen.
Julia Reda, Mitglied der Piraten und des entscheidenden EU-Parlaments setzt sich aktiv gegen Artikel 11 und 13 ein und hat auf ihrem Blog mal in die hässliche Zukunft geblickt, die auf das Internetz so zu kommen könnte. Sieht gruselig aus.
Die Petition gegen diesen absurden Quatsch haben mittlerweile über 600.000 Menschen unterzeichnet. Da geht noch mehr, hoffe ich.

...weiterlesen "#SaveYourInternet | FCK UPLDFLTR"

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von Soundcloud zu laden.

Inhalt laden


Ich habe mich gerade ein wenig durch die Fusion-Sammlung von Ronny gehört und das Hover-Set für so schön befunden, dass ich es mir hier hinklebe. Und so ein bisschen Festival-Stimmung kann ja im Sommer eigentlich auch nie schaden. Have a nice monday.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Der Horst möchte offiziell all' seine Ämter niederlegen - und tut's dann leider gar nicht. Schrödinger's Innenminister - tritt zurück und bleibt gleichzeitig im Amt. Das muss dann wohl dieser berühmte Masterplan sein, der uns alle retten soll.
https://twitter.com/bmih_bund/status/1013528532323053568
...weiterlesen "Seehofer tritt zurück / Seehofer tritt nicht zurück"

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Keine Ahnung, von welchem Deutschland der Spiegel spricht, aber in dem Deutschland, in dem ich wohne, geht es mir und all' meinen Freunden so schlecht, dass wir uns jetzt in den Park chillen und grillen, uns vollfressen, dabei Mucke über unsere Smartphones hören und uns die Sonne aus'm Arsch scheinen lassen.
Und ich weiß ja nicht, was die Autoren vom Spiegel so treiben, aber ich vermute einfach mal, dass sie auch heute nicht am Hungertod nagen, wahrscheinlich knapp 3-4 mal mehr Geld verdienen als ich und es sich mehr oder weniger genauso gut gehen lassen an diesem Sommer-Wochenende. So wie man das halt macht in einem Land, in dem angeblich alles den Bach runtergeht, obwohl die Realität und Fakten klar dagegensprechen.
Aber wen interessieren heutzutage schon Fakten und Realität, nicht wahr? Beim Spiegel jedenfalls offenbar schon lange keinen mehr.