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Während die Blockbuster im Kino immer noch fehlen, hat die Stunde der Low-Budget-Indie-Kurzfilme geschlagen, die teilweise nur mit einer Handy-Kamera auch in isolierter Quarantäne weiterdrehen konnten. Ein Ergebnis davon sind die aus den unterschiedlichsten Ländern eingereichten ShelterShorts, die mir nochmal bewusst gemacht haben, dass nahezu alle Menschen auf der Welt in den letzten Monate die selbe Scheiße durchgemacht haben.

With film sets halted, theater-going suspended, and festivals canceled, COVID-19 has upended every aspect of the industry - and the world - as we know it. However, in these times of hardship and isolation, movies can provide a sense of normalcy in abnormal times, as well as help to those most affected.
ShelterShorts is an online charitable film series sponsored by Short of the Week and Sugar 23, featuring short films made by filmmakers from around the globe.

Let’s make movies go viral, not COVID-19.

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Ein Beitrag geteilt von the rebel bear (@the.rebel.bear) am


Wisst ihr noch, als wir alle eingesperrt zuhause saßen, um anschließend wieder Zoos zu eröffnen, wo wir uns eingesperrte Lebewesen angucken? Ich glaube, das war der Moment, der die Demos in diesem Wandgemälde ausgelöst hat (gemalt von einem "echten Bären").

Eigentlich gibt es bereits einen Kurzfilm, einen Spielfilm und ein Musikvideo mit der sympathischen Skate-Kitchen-Crew rundum Rachelle Vineberg. Ich hab' aber immer noch nicht genug von diesen coolen Vibes (à la Mid90s) und werde mir auch die neue Serie über die Sk8-Betties gönnen, die auch im Real-Life eine Gang sind und in erster Linie mehr Ladies on Board bekommen wollen. Find' ich gut.

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England, Belgien, USA. Auf der ganzen Welt werden gerade Statuen gestürzt und die Geschichtsbücher über das Jahr 2020 werden langsam so dick, dass keiner sie mehr tragen kann. Trump sollte allerdings zufrieden sein. Immerhin wollte er ja vor allem die Looter "shooten". Und nun tanzt das "American Indian Movement" um den gefallenen ersten und größten Looter der amerikanischen Geschichte herum. ¯\_(ツ)_/¯

"Don’t talk to us about looting. Y’all are the looters. America has looted Black people. America looted the Native Americans when they first came here. So looting is what you do. We learned it from you. We learned violence from you. We learned violence from you. The violence was what we learned from you. So if you want us to do better, than damnit you do better."
- Tamika Mallory

https://twitter.com/uheeuhaha/status/1270910984627146757

 

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Ein Beitrag geteilt von Le Fonque (@lefonque_bar) am

In Hamburg haben sich nicht nur wie in Berlin Clubs zusammengeschlossen, um gemeinsam durch die Pandemie zu kommen, sondern auch die mittlerweile von Existenzängsten geplagten Kneipen. In diesem sogenannten Barkombinat befindet sich u.a. auch das Le Fonque, das als Hamburger Kneipe zwar schon ganz andere Sachen miterlerbt hat, nun aber auch das erste mal seit mittlerweile genau 25 Jahren schließen musste.
Und ich hoffe sehr, dass mein Lieblingsladen in der Schanze wie hoffentlich alle anderen Bars auch diese leider gar nicht kneipenfreundliche Zeit übersteht und ich nach der Krise dort wieder gemütlich mein Whiskey-Cola in der Raucher-Ecke schlürfen kann. Während im Hintergrund Vinylplatten gediggt und - selbstverständlich - Fonque-Music läuft:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.mixcloud.com zu laden.

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Mehr über die aktuelle Corona-Notlage der insgeheim vielleicht wichtigsten Begegnungsstätten von Menschen und das Hamburger Barkombinat bekommt ihr in dieser klitzekleinen "Kneipentour" auf dem Kiez unter den Kiezen:

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Strohhut-Bob nimmt strukturellen Rassismus genau so ernst wie eine weltweite Pandemie. Sei wie Strohhut-Bob.

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Ein Beitrag geteilt von Banksy (@banksy) am


Während einige in den UK not amused über den Sturz der Sklavenhändler-Statue sind, feiern viele diesen historischen Moment. Banksy, der sich in letzter Zeit nicht nur mit Bildern, sondern auch mit Worten zu Wort meldet, schlägt diesen - wie ich finde sehr schönen - Kompromiss vor:

What should we do with the empty plinth in the middle of Bristol?

Here’s an idea that caters for both those who miss the Colston statue and those who don’t.
We drag him out the water, put him back on the plinth, tie cable round his neck and commission some life size bronze statues of protestors in the act of pulling him down. Everyone happy. A famous day commemorated.

via

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Dank der Mehrwertsteuersenkung können Millionäre beim Kauf ihres dritten Lamborghinis nun endlich an die 10.000€ sparen und ich knapp 3,50€ im Monat bei Rewe. Durch das Konjunkturpaket sind wir nun alle keine Virologen mehr, sondern Wirtschaftsexperten. Und Rassismus ist so scheiße, dass sich selbst in einer Pandemie riesige Menschenmassen dagegen ansammeln. Twittwoch #24.

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https://twitter.com/GebbiGibson/status/1268429036084244480

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