3


Von den Machern von Human Resource Machine: 7 Billion Humans. Ein Spiel aus einer Welt, in der Roboter die Arbeit der Menschen übernommen haben und ihnen nun neue Jobs geben, um sie zu beschäftigen. Und mir kommt das alles irgendwie bekannt vor. Vor allem der Robo-Präsident.

"Just show up on monday. The machines have created jobs for every single person on the planet."


Irgendwo auf der Welt sitzt heute irgendjemand völlig übermüdet im Büro und bekommt vom Kack-Drucker angezeigt, dass die blaue Farbpatrone ausgetauscht werden muss für den schwarzen Text, den man eigentlich aufs Papier bringen wollte. Und schon möchte man doch lieber alles kurz und einschlagen als jemals wieder irgendwas auszudrucken. ...weiterlesen "Fuck you, Monday: Going Paperless"

So oder so ähnlich sähe der Montag wahrscheinlich aus, wenn er eine Kneipe wär.

Ein von @duesselchen geteilter Beitrag am


Die ersten 120 Stunden bis zum Wochenende sind immer die schwersten. Danach geht's eigentlich.


The Working Man. Ein Kurzfilm, der diesen tristen Montagmorgen im November stimmungsmäßig punktgenau trifft und uns vorführt, warum der Begriff "Arbeit" leider oft nur mit einem riesigen Haufen Scheiße aus Langeweile, Stress und Druck verbunden wird. Schade. Da sollten wir als Gesellschaft wirklich mal dran "arbeiten".

via


Für mehr Chilligkeit am Workplace.
via

Wer ist dieser Montag? Was will er? Er soll wek gehn. Ich f*cke den.

Stell dir vor, du musst nicht nur dein Leben lang arbeiten, sondern bis in die Unendlichkeit. Und dann ist auch noch jeden Tag Montag. Eine ziemlich grauenhafte Horrorvision. Erstmal. Denn wie jede beschissene Situation im Leben ist auch diese nur so schlecht, wie man damit umgeht. Das gilt übrigens nicht nur für das unsterbliche kleine Digitalmännchen in Nico Gao's undtäglichgrüßtdasmurmeltier'eskem Kurzfilm, sondern auch für heute. Frei nach dem Motto: es ist Montag - machen wir einfach das Beste draus.

“AGAIN” is a 2D short animation that explores the idea that life is a series of meaningless routines. The protagonist attempts to escape from this endlessly repeating world by committing countless suicides, but he never successes. Even the sufferings are still part of the cycle of repetition. Finally he realizes that inner happiness is the best way to achieve the freedom he seeks.


via