Der australische Graffiti-Artist Lush ist gerade in Berlin unterwegs. Das selbst ernannte Graffiti-Asshole zeichnet sich dadurch aus, dass er seine eigenen Walls nach bis zu 14-stündiger Arbeit einfach wieder übermalt - im Clip sogar anzündet. Auf Facebook & Co postet er selbstironische und unterhaltsame Kommentare zu seinem Stuff. Kunst und so.

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 Ein animierter Clip vom berühmten kleinen Banksy-Mädchen mit dem roten Ballon. Der Kurfzilm steht unter dem Motto #WithSyria und erinnert uns nochmal alle daran, dass der schon 3 Jahre andauernde Syrien-Konflikt noch immer präsent ist. Traurige Botschaft, aber dennoch schön umgesetzt. 

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Und zwischendurch wieder mal ein wenig Kunst. Diesmal mit einer/m per Timelapse vorgestellten Wandmalerei aka Mural von Borondo, der gerade in London unterwegs ist. Kann sich sehen lassen.

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Streetartist Banksy Hanksy hat 40 weitere Kollegen herangezogen und mit ihnen ein heruntergekommenes Appartment in New York City wieder fresh gemacht.
Nebenbei haben sie das Ding in eine Gallerie verwandelt und an allen Wänden ihr malerisches Können unter Beweis gestellt. Ob die nicht auch mal meine Bude so renovieren wollen?

Music: The So-So Glos - Lost Weekend

(Direktlink zum Video)
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Fast 300 Schablonen hat Streetartist Quigo für dieses "animierte" Wandkunstwerk im Stop-Motion-Modus verwendet. Nach knapp 2 Tagen und 2 weiteren Monaten Postproduktion war das Ding dann endlich finito. Der ganze Aufwand hat sich aber meiner Meinung nach auf jeden Fall gelohnt!

Anbei noch das Making-Of, damit man merkt wie aufwendig so ein kurzes Stop-Motion-Filmchen doch im Endeffekt sein kann:

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"Graffiti - Fun or Dumb?" ist ein Lehrfilm aus dem inzwischen recht weit entfernten 1976. Er sollte Jugendliche davon überzeugen, dass Graffiti schlicht und einfach als dumm und albern abzustempeln ist.
Aus heutiger Sicht würde man wohl eher den Film hier mit diesen Adjektiven verzieren, dennoch ein schönes Stück Zeitgeschichte.

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Ein paar Artists von Writers Madrid waren auf Europareise. Halt machten sie auf ihrer Tour u.a. in Berlin. 
Das Ergebnis dieses Zwischenstopps seht ihr im Video oben, das euch nicht nur einige schick bemalte Züge gibt, sondern auch ein paar nette Eindrücke von Berlin - inklusive passender Musik (speziell am Ende).

via kfm


So, jetzt muss ich mal wieder einen Streetartist raushauen, der eindeutig viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Diesmal geht es sogar um eine ganze Crew, genauer, die ETAM Cru. 
Bisher hab' ich immer nur einzelne Bilder (siehe unten) des polnischen Künstler-Duos gesehen. Weil die mir aber immer wieder ins Auge gestoßen sind, musst ich unbedingt mal nachgooglen.Was dabei herausgekommen ist, seht ihr in diesen zwei Videos.

PS: die ETAM Cru hat übrigens auch hier mitgemacht.

GALERIA URBAN FORMS | ETAM CRU from Urban Forms Foundation on Vimeo.

via awesomer & etamcru


Volvo hat werbetechnisch die letzten Jahre doch so einiges gerissen. Allein der inzwischen nazeu jedem bekannte Epic Split von Van Damme aus dem letzten Jahr hat mit über 67 Millionen Klicks viral alles rasiert. Bei den Werbeleuten des Automobilherstellers könnten sich viele Firmen auf jeden Fall eine fette Portion abschneiden.
Auch das obige Video beweist für mich wieder mal, dass da echt ein paar kreative Köpfe dahinter stecken müssen. Ganz abgesehen von den berühmten Werbeclips, hat auch die Abteilung Volvo Art Session etwas schönes kreiert bzw. kreieren lassen. 
Dafür haben sie sich verschiedene Streetartists rangeholt, die alle was auf'm Kasten haben, wie man sieht. Mit dabei sind u.a. Lexr & Evoke, Blanda Eggenschwiler, ETAM Cru, Koralie & Supakitch, DAIM und Daniel Man. Alle zusammen haben nach und nach den Volvo inklusive seiner Umgebung unterschiedlich "bearbeitet". Zu sehen gibt es alle Aufnahmen im passenden Timelapse-Modus.
 Das ganze findet übrigens nicht zum ersten Mal statt. Im Filmchen oben hab' ich eine Playliste integriert, die sowohl die einzelnen Arbeiten der Künstlergruppen nochmal im Detail zeigen als auch die Aufnahmen der vergangenen Jahre (+ andere Projekte). 

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Die Polizei in Mexiko fahndet gerade nach Graffiti-Künstlern. Jedoch nicht, um sie zu bestrafen, sondern um mit ihnen gemeinsam die Hauptstadt Mexiko City kunstvoller zu gestalten. 
Dabei wurden Teile der Polizei umfunktioniert zu einer Art Suchtrupp für geeignete "Malplätze". Nebenbei werden langweilige bzw. hässliche Graffitis - oder eher Schmierereien - entfernt. Ziel ist die Stadt insgesamt zu verschönern und mit flashiger Straßenkunst zu bereichern. Wurde aber auch echt mal Zeit, dass das mal jemand macht - großartig!

via hiphop.de