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Ein Beitrag geteilt von Mel (@mel_and_the_city_) am

Zu einem authentischen Endzeit-Film gehören ja auch immer Graffiti an den verlassenen Gebäuden der menschenleeren Straßen, um bebildert zu zeigen, was zuvor geschah bzw. was der Auslöser dafür war. Und in dem Fall erzählen diese Bilder die Geschichte einer Pandemie, die aus gefräßigen Hamstern, den letzten Klopapierrollen, einem virus-förmigen Superbösewicht namens Covfefe-19 und ganz neuen Superhelden besteht.

https://twitter.com/EliyahHavemann/status/1242059772913999875

https://twitter.com/DemeryUK/status/1242206107080196107

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...weiterlesen "Graffiti der Pandemie"

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Der Beatreport lässt 24 33 Stunden lang DJs aus aller Welt aus ihren Wohnzimmern live-streamen und sammelt während der Quarantäne-Sets fleißig Spenden für den Kampf gegen Corona (bisher sind immerhin schon 150.000$ eingegangen). Mit dabei waren u.a. auch große Namen wie Bonobo und meine persönliche Beat-Königin TOKiMONSTA.

All the money raised will go to the AFEM COVID-19 Hardship Fund to benefit at-risk workers, and the WHO's COVID-19 Solidarity Response Fun.

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Das Corona-Virus lässt Menschen scheinbar nicht nur erkranken, sondern auch Sätze sagen, die ich vor ein paar Wochen selbst in Filmen für etwas übertriebenen Zynismus und unrealistische Real-Satire gehalten hätte, weil ich mir bis dato nicht vorstellen konnte, dass die Humans of Late Capitalism mal ein solch gruseliges Level an Dekadenz erreichen würden. Selbst die creepy Drehbuschreiber von Black Mirror wirken gegen die aktuelle Realität allerdings fast schon wie ein Kindergeburtstag. Alter.

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Menschen auf Balkonen, einsame Blicke aus dem Fenster, leere Straßen. Die Welt sieht aktuell aus, als wären wir alle in einem Edward-Hopper-Bild gefangen. Sozial isoliert und auf Abstand gehalten. Inklusive einem bedrückendem Gefühlsmix aus Ungewissheit und Machtlosigkeit. Die Kunst der Vereinzelung des Menschen.

”I do not paint loneliness, I describe the absence of sociality among individuals.”
- Edward Hopper, 1965








...weiterlesen "Wir leben jetzt alle in einem Edward-Hopper-Bild"

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Arte bleibt auch in einer Pandemie der beste Kultursender, überträgt die täglichen Club-Streams aus Berlin als Live-Streams und lädt sie anschließend auf ihren YouTube-Kanal, falls ihr Sets von einigen namhaften DJs verpasst habt bzw. nachholen wollt: unitedwestream.

Die Berliner Clubkultur steht vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte. Am Freitag, dem 13. März wurde das gesamte Berliner Nachtleben behördlich stillgelegt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu unterbinden. Damit sind mehr als 9.000 Mitarbeiter*innen, sowie zehntausende Kunstschaffende schlagartig ohne Beschäftigung und die vielen, für Berlin identitätsstiftenden Orte stehen vor dem Ruin. Als Antwort darauf, dass in Berlin die Clubs geschlossen sind und auch der Rest der Welt in Quarantäne sitzt, unterstützen sich Berliner Clubs, Veranstalter*innen und Künstler*innen untereinander und starten ab Mittwoch, den 18.03.2020 den größten virtuellen Club der Welt: #UnitedWeStream.

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https://twitter.com/KoblitzHagen/status/1242545423891468288

Falls jemand einen Passierschein braucht, um auch ganz offiziell vor die Tür gehen zu dürfen. In Barsinghausen hat man das getan, was bei diesem Wort alle im Kopf haben und gedenkt der Tage dem verstorbenen Comic-Helden Albert Uderzo mit dem berühmten Passierschein A38. Passt ganz gut in diese verrückte Zeit.

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https://twitter.com/UUlrichson1/status/1239991614099148801

Nach 70 Jahren kontinuierlicher Dauerausschenke musste der Elbschlosskeller in Hamburg erstmal ein Schloss einbauen, um schließen zu können. Ein paar Tage später stand die Tür allerdings schon wieder offen. Die Kneipe, die auch im normalen Betrieb immer ein Zufluchtsort für Obdachlose und Bedürftige ist, bleibt es auch in der Krise. Hamburger Trinkkultur bleibt stabil. ♡

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