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Es gibt wahrscheinlich niemanden in ganz Deutschland, der Corona gefährlicher findet als der seit Monaten im Lanz-Studio festsitzende Karl Lauterbach, der sowas wie die Stimme der Risikogruppe geworden ist. Und selbst er als Epidemiologe sieht bei aktuell mehr als 1400 Neuinfektionen pro Tag im Klimawandel das noch viel größere Problem für die Menschheit. Das soll echt was heißen.
Apropos heiß. In Hamburg hat es seit 9 Tagen nicht geregnet (ich wiederhole: in Hamburg), dafür jeden Tag über 30 Grad. Neuer Rekord. Denn das gab's seit Beginn der Wetteraufzeichnungen tatsächlich noch nie. Und es soll sogar das ganze Wochenende so weitergehen. Ja Moin.

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Poppy war ihrer Zeit offenbar schon immer weit voraus und laut YouTube-Kommentaren, die ja immer eine sehr verlässliche Informationsquelle sind, hat sie gar Corona in der Glaskugel gesehen und/oder kann timetraveln. Denn ihr Masken-Video ist eigentlich erst so richtig spooky, wenn man mal aufs Datum schaut, an dem es hochgeladen wurde: 20.03.2017.


Apropos keine Festivals. Ein paar sehr sehr sehr verkleinerte Versionen gab es in den letzten Wochen schon. Sogar ohne Autos. Arte hat aus einigen dieser süßen Mini-Events mal eine Best-Of-Show gebastelt und tourt mit euch durch den dieses Jahr so anderen Festival-Sommer. Mit dabei sind u.a. Ebow, Ätna, Megaloh und Meute.

Konzerte, DJ-Sets, Unplugged-Gesang und Wochenenden voller Festival-Spirit – so wäre der Sommer wohl eigentlich verlaufen. Dieses Jahr findet all das so nicht statt, obwohl alle sich nach lauen Sommernächten mit lauter Musik sehnen.

Ein neuer Zeitgeist für diese Epoche muss also her – die Sehnsucht nach großen, bunten Bildern wird immer größer.

Das „ZEITGLEICH FESTIVAL – WATT, WALD, WASSER“ bringt drei liebevoll inszenierte Festivals auf den Bildschirm: WATT EN SCHLICK FEST (Niedersachsen), SOUND OF THE FOREST (Hessen) und ROCKEN AM BROCKEN (Sachsen-Anhalt). Sie zeigen den Facettenreichtum Deutschlands: Die Bühnen sind im Wattenmeer, in den Harzer Bergen und am smaragdgrünen Stausee in Mitten vom Odenwald.

Abwechselnd werden die Festivals im Livestream gezeigt. Das Line-Up ist so facettenreich, wie die Kulissen der Festivals, ein musikalischer Streifzug durch drei großartige Independent-Events:

16h00 Ebow
16h30 Klan
17h00 Cari Cari
17h30 Megaloh
18h00 Black Sea Dahu
18h30 Martin Kohlstedt
19h00 Die Höchste Eisenbahn
19h30 Ätna
20h00 Hundreds
20h35 Altin Gün
21h15 Bukahara
21h45 Mighty Oaks
22h20 Meute
23h00 Joris

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Okay, eigentlich ist die VirginMoneyUnityArena kein Festival, aber immerhin startet dort jetzt eine ganze Reihe an Konzerten, wo auf einem riesigen Acker 500 Plattformen mit Abstand zueinander aufgestellt wurden, um jeweils 5 bzw. insgesamt 2500 Zuschauer aufs Gelände zu bekommen. Schön, dass es im letzten Sommer-Monat dann doch noch wer geschafft hat, ein Konzept für immerhin etwas größere Kulturveranstaltung zu entwickeln, das scheinbar funktioniert.
Ich frage mich trotzdem weiter, woran es eigentlich liegt, dass hierzulande niemand auf die Idee  kommt, dass man freie Flächen nicht automatisch zu einem Autokino umgestalten muss. Klar, so wie in Newcastle ist es vielleicht auch nicht perfekt, aber wenn ich mich entscheiden müsste, wüsste ich auf jeden Fall, wo ich hingehen wollen würde. Ich habe nämlich gar kein Auto.

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...weiterlesen "Remember Festivals? This is Festivals now."

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Fünf sehr gute Survival-Tipps für die aktuell gefühlt 1,7 Millionen Grad in der Außenwelt, um nach der Pandemie- auch die derzeitige Hitze-Welle gut zu überstehen und unter der Atemschutz-Maske etwas weniger zu schwitzen. Ich würde mich zusätzlich auch an diese Regel ausm Lockdown-März halten:

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Eigentlich ist Waneella ja meine persönliche Pixelqueen, wenn es um digitales Stillleben in verpixelten Städten geht. Die Lockdown-Ästhetik der menschenleeren Cities der letzten Monate hat aber offenbar auch andere Pixelschubsers zu ähnlichen Bildern inspririert - oder zumindest fühle ich mich bei vielen dieser Kleinkunst-Pix von 6vcr, Kenze Wee und kldpxl daran erinnert. Hübsch sieht aber dennoch überall aus.

 

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Ein Beitrag geteilt von sixveeceear (@6vcr) am

 

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...weiterlesen "Menschenleere Pixelorte"

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Nach der Pandemie-Kurve folgt die Hitzewelle. Vielleicht ist es aber gar nicht heiß, sondern es wird einfach nur sehr viel öfter gemessen. Und trotzdem gilt auch in diesem verkorksten Sommer 2020 wieder: Alles ist Lava. Twittwoch #33.

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https://twitter.com/_hckntsh/status/1292459474469425152

https://twitter.com/HelmineWil/status/1291275455572647936

https://twitter.com/Hoellenaufsicht/status/1291796078514384897

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...weiterlesen "Twittwoch #33"

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Juicy Gay's Quarantäne-Platte hatte ich hier bereits im März, als alles angefangen hat. Schon im Mai hat er die wahrscheinlich erste Pandemie-EP auch live bei UnitedWWeStream performt und das Drive-by-Shooting, in dem auf Coroni geballert wird, ist aktuell zu meinem neuen Lieblingssong mutiert (wie so ein Virus).
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