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Rezo hat mal wieder das getan, was er am besten kann und ein neues Zerstörungs-Video kurz vor der Wahl gedroppt. Währenddessen laufen in der Parteizentrale der CDU vermutlich gerade die Faxgeräte heiß, weil "der mit den blauen Haaren" wieder irgendwas gemacht hat. Und ich hoffe ja, dass es noch weitaus mehr Klicks sammelt als die bisherigen 1,5 Mios in 1 1/2 Tagen, damit im September niemand mehr auf die Idee kommt, Laschet und seine Gang als Bundeskanzlerin zu wollen.

@tagesschauWelches Wort ist euch zu cringe? ##tagesschau ##nachrichten ##jugendwort2021♬ Originalton - tagesschau


Die Tagesheesh hat nicht nur einen GIPHY- und einen TikTok-Channel, sondern geht auch sonst mit der Zeit und liefert in den Nachrichten für die coolen "Kids" sehr akkurates Meme-Material fürs Internetz ab. Und so wild vorgetragen mag ich meinen Cringe ja am liebsten. Vermutlich hätte selbst Satire das nicht satiriger hinbekommen.

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Die Netflix-Doku über die bösen Sozialen Medien, die uns angeblich alle zu hochemotionalen Dopamin-Junkies werden lassen, gibt's jetzt auch auf einer Social-Media-Plattform. Passend dazu läuft in der ARD-Mediathek gerade die preisgekrönte norwegische Serie "Nudes", in der es um Cybermobbing auf u.a. jenen sozialen Medien geht. Und wenn euch das alle zu viel wird, könnt ihr auf SpiegelTV mit einer oldschooligen Hamburg-Doku in eine Welt ohne Facebook & Co. zurückreisen (genauer: ins Jahr 2006).
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Ein Beitrag geteilt von Utopiastadt (@utopiastadt_wuppertal)


Mich hat damals der langweilige Grund, nicht zu sterben oder andere zu töten ja schon überzeugt, um mich impfen zu lassen. Aber wenn ich's noch nicht wäre, würde mich eine spritzige Party ja schon noch eher überzeugen als eine Bratwurst. Bin gespannt, wann es das erste kostenlose Impffestival mit Vaccinated Attitude und endless Freibier gibt, damit auch die letzten sich endlich dazu bereit erklären, Medizin gegen eine Krankheit zu nehmen, um eine 16-monatige Pandemie mit bisher 4,4 Millionen Toten zu beenden.

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Ein Beitrag geteilt von Daniel Bleninger (@bleningerdaniel)


Manchmal ist es ja schon sehr absurd, dass man eine Vielzahl an öffentlichen Plätzen tatsächlich nur nutzen kann, wenn man eine riesige Blechkiste mit vier Rädern draufstellt. In Heidelberg zum Beispiel haben sie einem Opa verboten, nicht mehr mit seinem Klappstuhl und zwei Blumenkübeln vor seiner eigenen Haustür zu sitzen, weil er da angeblich mehr störe als die ganzen Autos, die die Straße links und rechts vollkommen zustellen. Hätte er dort allerdings den ganzen Tag in einem riesigen SUV gesessen, wäre das kein Problem gewesen.
Und genau diesen Trick hat in Wien nun jemand angewandt, um die Stadt endlich mal ein wenig grüner werden zu lassen. Eigentlich eine außergewöhnlich deutsche Art des Hochbeet anlegens. Diesmal aber in Österreich.

Wie kann man sich für 10 Euro / Monat ein Hochbeet in den öffentlichen Raum stellen? Man braucht nur ein zugelassenes Cabrio drunter. Wien, du bist ein Parkplatz. #cabriobeet

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https://twitter.com/berkklc69/status/1427011588373028864

Schön, wenn es in der Verwandschaft nicht nur den rechten Onkel, sondern auch die antifaschistische Mutter gibt. Mit meinem Papa hatte ich ja schon mal ein ähnliches Gespräch im Auto als wir an Wahlplakten vorbeigefahren sind und war dann auch sehr stolz über seinen ausgestoßenen AfD-Hass. Wenn doch nur alle Verwandten so wären. Nazis raus. Erst recht ausm Bundestag.


Aktuell möchte man sich ja sehr gerne in eine heile Welt voller FriedeFreudeEierkuchen verkriechen, in der alle lieb und süß zueinander sind und weltweit das große Knutschen auf der legendären Pandemie-Ende-Party losgeht während im Hintergrund Glücksbärchis mit Regenbogenlasern alles Böse vernichten. Leider gibt es diese Welt aber anscheinend gar nicht. Und in der echten Welt gibt's momentan weder ein Pandemie-Ende noch besonders viel Liebe. Aber vorstellen kann man sich das ja schönerweise trotzdem mal. Sagt auch der Vagabunt.

https://twitter.com/pixieapfelbaum/status/1426923642122817536

Die Nachrichten kehren zurück zur Normalität und deprimieren uns endlich mal wieder mit etwas anderem als tödlichen Mutantenviren. Die Bundesregierung rettet offenbar nur Menschenleben, wenn diese Menschen auch das Lasst-uns-bitte-nicht-sterben-Formular A38 und den Dringlichkeitsschein B12 vollständig ausgefüllt dabei haben. Deutsche weinen, wenn sie für ihr Land ein kleines Stück Stoff vorm Gesicht tragen oder einen kleinen Pieks bekommen sollen, raten anderen aber im Alleingang gegen die Taliban in den Krieg zu ziehen.
Und eigentlich sollte sich 2015 sogar ganz dringend wiederholen, weil wir in dem Jahr hauptsächlich etlichen Menschen das Leben gerettet haben, und ich ehrlich gesagt Jahre kenne, in denen Schlimmeres passiert ist (ja, ich gucke dich an, 2021). Twittwoch #33.

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