Wenn es sich schon einbildet, dass jemand die Welt in 7 Tagen zusammengestellt hat wie ein McDonalds-Menü, dann bitte wegen zu vieler Drogen.

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Wenn es sich schon einbildet, dass jemand die Welt in 7 Tagen zusammengestellt hat wie ein McDonalds-Menü, dann bitte wegen zu vieler Drogen.

Hier die Inhaltsbeschreibung von der Berlinale:
Versteckt in einem Berliner Hinterhof befindet sich die wohl verrückteste Schule Deutschlands. Kein Rektor, keine Noten, kein Klassensprecher. Der Film folgt Alex, Mimy, Lena und Hanil, die eines gemeinsam haben: Alle sind mehrfache Schulabbrecher. Fasziniert von einer Schule ohne Mobbing und Leistungsdruck beschließen sie ihrem Leben eine Wendung zu geben. Sie wollen den höchsten deutschen Schulabschluss machen, das Abitur. Während ganz Deutschland über frustrierte Eltern und erschöpfte Lehrer lamentiert, macht dieser Film Hoffnung. Durch die teilweise erschreckenden Schulbiografien der Heranwachsenden zeigt er aber auch schonungslos die Schwachstellen unseres Bildungssystems.


In einem alten Waschbecken in Vancouver wurde ein Taubennest gefunden, das anscheinend aus alten Heroinspritzen gebastelt wurde. Ob es Tauben, Junkies oder Junkie-Tauben waren, rätselt man derzeit noch. Zumindest liegen aber 3 Eier drin. Das Bild sieht auf jeden Fall aus, als hätte man Trainspotting mit einer Tierdoku gepaart.

Vorhin überlegt anzurufen und mich zu bewerben, habe aber Angst, dass dieser reddit-Kommentar die Antwort sein könnte:

Eine gruselige, gefährliche und eindeutig rechtsextreme Person. Und SS-Standartenführer Hans Landa.
Anscheinend versucht man jetzt, auch das ältere Publikum ins Kino zu locken. Oder Harry ist inzwischen so in die Jahre gekommen, dass er im nächsten Abenteuer seinen Urinbeutel leerzaubern muss. Wer weiß.
Ich weiß ja nicht, ob wie ihr drauf seid, aber lieber Drogen ballern als mit Waffen, würde ich sagen.