Der Pitchfork-Channel hat Jon Hopkins' Live-Session vom Villain hochgeladen und gönnt euch ganze 32 Minuten voller Bass-Ekstase vom Großmeister der elektronischen Tanzmusik.

Tracklist:

Singularity
Emerald Rush
Open Eye Signal
Luminous Beings


Ich habe den Original-Song ja an die 1000 Male gehört, weil er eine Zeit lang der Lieblingstrack meines Mitbewohners war. Der Version vom technisch versierten Nerd Colin Benders, der das Ding auf seinen modularen Snythesizern nachgespielt hat, kann ich aber auch was abgewinnen. Klingt anders, aber irgendwie gut. Und sieht beeindruckend computerisiert aus.

"This track has been haunting me for a while now so I decided to see if I could reverse engineer a few of the sounds on my system. initially I only wanted to do the bassline but I got a bit carried away and ended up doing the entire thing. It might not be an exact clone but I definitely learned a lot in the process of trying to recreate those sounds.“


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Ein Song, den mir mein Mitbewohner so oft vorgespielt hat, dass ich ihn jetzt auch mag. Und als Live-Version vom Glastonburry Festival funktioniert das Ganze für mich mindestens genau so gut (wie schon beim Originalvideo). Den gesamten Auftritt gibt's hierzulande aber leider nicht zu sehen..

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