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In letzter Zeit scheint es ziemlich in zu sein, DJs an möglichst spektakulären Orten ihre Sets abfeuern zu lassen und mir gefällt dieser Trend ausnahmsweise mal. Was beim Team von Cercle bisher nur gelegentliche Highlights waren, haben die Dudes von Places - A Musical Journey gleich zum Konzept gemacht und weitergedacht.
Aktuell sind sie mit Philipp Wolf in einem Käfer-Cabrio durch Frankfurt gecruist und haben ein bisschen Electro durch die Straßen geballert. Nett. Und wenn euch das nicht beeindruckt, dann vielleicht ja das Set im fliegenden Heißluftballon oder mein heimlicher Favorit: der Gig in der Ballettstunde.
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Es gibt Momente, da wünscht man sich, seinem früheren Ich begegnen zu können, um ihm zu sagen, dass den ganzen Tag Videospiele zocken und Tiefkühlpizza mit Ketchup in sich reinstopfen vielleicht doch nicht das ist, was uns in der Zukunft voranbringt. Dieser Kurzfilm von Lucas Testro macht's möglich. Mit Timetravel-Mustaches.

In a world where time travel is a simple hospital procedure, a man jumps back in time to force his 10 year old self to learn guitar, so that he can get more action with the ladies in the present day.


Das Hetzblatt mit den vier Buchstaben stellt wieder mal dumme Fragen und rätselt, warum sich der Bundespräsident für eine Veranstaltung einsetzt, die gegen rassistische Hetze kämpft. Nun. Genau deswegen wahrscheinlich. Poetry-Slammer und Autor Patrick Salmen hat dem vermutlich heuchlerischsten Redakteur Deutschlands aka BILD-Chef Julian Reichelt einen Brief geschrieben, in dem er auf jene im AfDuktus gestellte Frage nochmal eine genau Antwort abliefert. Und die sitzt.

Lieber Herr Reichelt,

erst einmal: Danke! Danke für eine kluge Fragestellung zum richtigen Zeitpunkt. Freudig nehme ich zur Kenntnis, dass das Bildungsbürgerblättchen BILD sich unter ihrer Leitung wieder zu einem objektiven, sachlichen und reflektierten Meinungsmedium entwickelt. Grad in Zeiten von Populismus und gesellschaftlicher Lagerbildung ist es wichtig, Ruhe und Besonnenheit zu demonstrieren.

Ich bin mir sicher, Herr Steinmeiner hat sich hier einen klassischen Fauxpas geleistet. Sich Hass, rechter Gewalt und Nazi(m)ärschen entgegenzustellen und als Bundespräsident ein Zeichen für eine offene, tolerante Gesellschaft zu setzen ist was es ist: LINKSRADIKALER ANTIFASCHISMUS! Ich bin mir sicher, dass er morgen mit allen Mitgliedern der Band 'Feine Sahne Fischfilet' freundliche Polizisten und Katzenbabys verprügelt, während er mit Campino zu 'An Tagen wie diesen' Molotowcocktails in den Bundestag wirft und mit ein paar Kraftklub-Fans Bonzenkarren und Deutschlandfahnen anzündet. Diesem Mann gehört geholfen!

PS: Und trotzdem eine kleine Anmerkung. Ich weiß, BILD-Bashing ist das Seepferdchen der Medienkritik, ihr seid gut ausgebildete Journalisten und das war bestimmt alles nicht so gemeint von euch – war ja nur 'ne Headline, relativiert sich doch im Artikel, alles nur bisschen Clickbaiting und Polemik, liest ja eh keiner, euer Apothekenmagazin - all das ist mir bewusst und von daher möchte ich ebenso reflektiert, sachlich und besonnen kundtun, dass ich das trotzdem nicht so gut fand und ich euch deswegen ausnahmsweise keinen schönen Tag wünsche, ihr hetzerischen Schundblatt-Ficker.

...weiterlesen "„Ihr hetzerischen Schundblatt-Ficker“ – Ein Brief an BILD-Chefredakteur Julian Reichelt"

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Gerade live beim #wirsindmehr wieder die Chemnitz-Hymne von Kraftklub gehört und mich dafür entschieden, diesen Song aus gegebenem Anlass zum Soundtrack meines Tages zu machen. Könnte nämlich aktuell nicht besser passen. Und als zumindest in Sachsen-Anhalt geborener original Ostler fühle ich die Hook auch voll und ganz. Vor allem heute.

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RedBull hat eine kleine Doku über die immer wieder neue Tricks erfindende Skateboard-Legende Gou Miyagi aufgenommen und den leicht durchgeknallten, sehr kreativen und einzigartigen Skaterboi aus Japan portraitiert. Cooler Typ.

Gou Miyagi is a genuine skateboarding maverick. His unique vision and the advent of the internet shot him into the big leagues of skateboarding stardom. However, the ubiquitous Gou Miyagi's overleaping fame belied the fact that he is an intensely private person.
Beyond his video output and surrealist social media feed, little is known about one of the few people in skateboarding's history to change it permanently. This is Gou Miyagi, as close as you are ever likely to get.

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Mit der Technik ist das ja gelegentlich so eine Sache. Eigentlich soll sie unseren Alltag erleichtern. Manchmal klappt alles aber dann doch irgendwie nicht so ganz, wie man sich das vorher vorgestellt hat und alles wird nur noch komplizierter. Ob es nun an der künstlichen Intelligenz liegt, die ein Eigenleben entwickelt - oder wie in den meisten Fällen - an der natürlichen Dummheit der Menschen.
Nicht allzu selten ist die Lösung eines scheinbar komplizierten Technik-Problems dann aber doch ganz einfach: Es geht auch ohne. Oder wie man anscheinend auf norwegisch sagt: Det enkle er ofte det beste.

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Falls jemand Musik für eine Warteschleife am Telefon sucht oder ihr einfach Lust habt, die nächsten 4 Stunden einen russischen Internetklassiker im Loop zu hören, seid ihr hier genau richtig. Und wenn ihr ihn rechtzeitig wieder ausschaltet, macht er sogar gute Laune. Die kann man ja an so 'nem Montag eigentlich immer irgendwo gebrauchen.

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Am heutigen Montag spielen Die Toten Hosen, Feine Sahne Fischfilet, Kraftklub, K.I.Z., Nura (SXTN), Trettmann, Marteria & Casper in Chemnitz, um zusammen mit zehntausenden Menschen ein Zeichen gegen Rechts zu setzen und Rassisten zu zeigen, wer hier das Volk ist. Auf YouTube gibt es einen Live-Stream, der vermutlich wie das Konzert um 17 Uhr startet. FCK NZS.

Im Anhang ein paar Worte Feine Sahne Fischfilet, die eigentlich alles dazu sagen, was es dazu zu sagen gibt:

Man kann alles zerlabern, man kann gewisse Chancen aber auch mal nutzen und sich nicht nur in seiner Selbstgefälligkeit verlieren. Klar werden viele Leute wegen der Konzerte kommen. Nichts daran ist schlimm. Es ist nicht scheiße, wenn dort Leute das erste Mal zu einer Aktion kommen, die sich unter dem Motto „#wirsindmehr – Aufstehen gegen rechte Hetzte“ zusammenfindet, sondern es ist der Oberknaller, wenn dort junge Leute, Unentschlossene bzw. Menschen, die sich bisher nicht getraut haben auf die Straße zu gehen, hinkommen.

Es geht darum, endlich mal aus dieser Schockstarre rauszukommen. Einige Leute tun so, als ob die Welt fast untergeht. Tut sie jedoch nicht. Die Neonazis labern die ganze Zeit davon, wie viele sie sind, dass ihnen die Straße gehört. Wenn am Montag da 10000 Leute zusammenkommen und es auch nur für einen Tag schaffen, dem Rassistenmob zu zeigen, dass es da noch Leute gibt, die ihnen die Straße streitig machen, dann ist das der Hammer. Nur dabei darf es aber nicht bleiben, das kann nur ein erster Anfang sein. All die Bands würden sich sicherlich nen Arsch abfreuen, am Montag chillen zu können. Und wenn man das Gefühl hätte, dass da 10000 Leute durch Sachsen laufen und sich dem Mob entgegenstellen, dann würden wir das hart feiern. Aber solange die Verhältnisse sind wie sie sind, hat man sein Privileg zu nutzen. Cool, dass es andere Bands auch so sehen.

Es geht auch nicht darum, irgendwelche scheiß Nazis oder Leute, die diese heimlich oder auch lauthals beklatschen, umzustimmen. Die Geschichte hat gezeigt, dass die Diskussion mit Nazis nichts bringt. Es geht darum, die coolen Leute vor Ort zu supporten. Es geht darum, Kids, Alte, Junge, Anzugsträger, Leute aus den verschiedensten Subkulturen, Normalos, Studenten, Prolls zu erreichen und zu zeigen, dass hier noch was geht. Und wenn auch nur ein kleiner Teil danach auch für nächste Gegenproteste den Arsch hochbekommt und sich ermutigt und nicht alleine fühlt, dann feiern wir es richtig hart. Für alle Leute von außerhalb: Es bringt auch nichts, am Montag nach Chemnitz zu kommen, einen Tag lang nen Dicken zu schieben. Viel wichtiger ist, die Leute vor Ort kontinuierlich zu unterstützen.

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via keintestspielfürnazis