Ein Foton einer Wand. Auf Instagram. Und vermutlich Teamwork eines Sprayers und eines Hipsters.


Das Kärtchen stammt von der Aktion Lieben Lernen und soll auf der Rückseite dazu aufrufen, Kondome zu benutzen. Ausschlafen UND Sex also. Von beidem träumen die meisten heute vermutlich nur während sie mit aller Kraft die Snooze-Taste drücken (inklusive mir), aber in zwei Tagen ist ja zum Glück auch schon wieder Wochenende. Da klappt ja zumindest eine Sache davon immer ganz gut. In dem Sinne: Schlaft schön. Wenn ihr denn hoffentlich dazu kommt.

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https://unfugbilder.tumblr.com/post/163334333408


Gilt übrigens auch für Schokolade, Döner und Bier.


Warum liegt hier eigentlich Strohhalm? Ja, dann mach' mir doch einen Gin-Tonic.


Ein mexikanisches Restaurant in Texas macht sich im Internet gerade einen Namen. Allerdings nicht unbedingt wegen ihrer Taccos, sondern wegen eines sprücheklopfenden Schildes mit stetig wechselnden Buchstaben. Ein bisschen wie Offline-Twitter.

...weiterlesen "Das immer einen Spruch auf Lager habende Schild von El Arroyo"

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Letztens die übrigens großartige Serie 4 Blocks gesehen und diese nette kleine Geschichte darin gehört, die ich gerade ergooglet habe. Die Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral, die im Original von Heinrich Böll stammt. Und ich finde, sie passt perfekt zu diesem schönen Sommertag (ja, sogar in Hamburg!). Erinnert mich ein wenig an diesen Spruch hier unten, der quasi die Kurzform davon ist:

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Weil's nicht jeder weiß und ich auch nicht mehr im Kopf hatte: Stammheim ist ein Knast in Stuttgart, in dem die erste Generation der RAF saß und Selbstmord begangen hat. Und ein Stadtteil.

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Ich weiß ja nicht, ob wie ihr drauf seid, aber lieber Drogen ballern als mit Waffen, würde ich sagen.

Wenigstens einer, auf den man sich verlassen kann.

Ein Beitrag geteilt von ThB (@aqua_marin22) am


Es gibt immer 2 Seiten, sagen sie. Bei mir gibt es aber immer mindestens drei. Gut, scheiße und mir egal.  In einigen Fällen gibt es allerdings wahrscheinlich sogar 8 Milliarden Seiten - oder wie viele Menschen es auch immer gerade gibt. Die Welt ist eben nicht nur schwarz-weiß, sondern auch mal grau oder gar lila-grün-gestreift mit gelben Punkten. Also schiebt euch eure 2 Seiten doch einfach sonstwo hin. Donnie-Darko-Style.

Und heute im lyrischen Angebot der Straße: ein zugegeben sehr kurzes Gedicht über die Stadt als Eigentum. Mehr Graffiti, weniger Gentrifi.

PS: Props gehen raus an Moses.