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Stellt euch mal eine Zukunft vor, in der die Nostalgie-Welle der 80er auf ihrem Zenit steht, Virtuelle Brillen längst da sind und alle nur noch in einem Szenario aus Popkultur abhängen. So wie in Ready Player One. Ach, Moment. Müsst ihr euch ja gar nicht vorstellen. Denn gibt es ja alles schon, sogar die erste Version von Oasis - sie heißt nur anders: VRChat. Und ich freu' mich ja jetzt schon auf die Zukunft bzw. auf den 30. März, an dem der Film endlich rauskommt.
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Ein Lächeln kann so schön sein. Es sei denn, dein Gesicht friert mit einem Dauergrinsen ein und wird zur leeren Maske. Für immer. So wie im Kurzfilm The Dolls with Attitude, der so deprimierend ist wie ein weinender Clown - und so spooky wie eine Folge Black Mirror. Bitte lächeln.

via smilevertreib


Ein Sci-Fi-Kurzfilm über Donny, die Drohne, die zur Person of the Year gekrönt wird und in der Dankesrede sein wahres Ich zum Vorschein bringt. Und ich glaube, mit Maschinen ist es wie mit Menschen - wenn sie übertrieben freundlich, überall beliebt und zu perfekt sind, finde ich sie gruselig.

“Donny the Drone” – the world’s first sentient machine goes on stage to accept a prestigious “Person of the Year” award as an auditorium of humans are confronted with his emotional and controversial story.

Donny the Drone Eine Drohne wird Person of the Year
via dronemafia


Die Russo-Brothers (Avengers) haben sich die Rechte des Sci-Fi-Bildbands The Electric State vom schwedischen Künstler Simon Stålenhag gesichert. Bisher ist Andy Muschietti, der Regisseur vom neuen It im Gespräch.
Ich mag die ursprünglichen Artworks sehr und bin gespannt, wie das Mädchen und der kleine Roboter sich als Hollywood-Blockbuster im postapokalyptischen Sci-Fi-Popculture-Western-Look schlagen. Mit Cyber-Quietscheentchen und Felix-the-Cat-Robos. Hier der Storyplot, mehr Illustrationen der Zukunft und ein Fan-Made-Trailer:

In late 1997, a runaway teenager and her yellow toy robot travel west through a strange USA, where the ruins of gigantic battle drones litter the countryside heaped together with the discarded trash of a high tech consumerist society in decline. As their car approaches the edge of the continent, the world outside the window seems to be unraveling ever faster as if somewhere beyond the horizon, the hollow core of civilization has finally caved in.



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Neuer Trailer mit neuen 80s-Referenzen zum neuen Sci-Fi-Film von Steven Spielberg. Still Easter-Egg - The Movie, still Nerd-Porn - and I'm still hyped. ...weiterlesen "Neuer Trailer: Ready Playe One | 80s-Nerd-Porn again"


Gerade erst das fantastische Dark durchgesuchtet, schon wird eine neue düstere Sci-Fi-Serie auf Netflix angekündigt. Und zwar bereits für Februar 2018. Diesmal geht's in Richtung Cyberpunk-Dystopie, in der der Tod für die Menschheit scheinbar keine Rolle mehr spielt. Und bis jetzt sieht alles so aus, als müsste ich das dringend sehen.

„Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm“ basiert auf dem preisgekrönten Erfolgsroman und spielt in einer Zukunft, in der der menschliche Geist digitalisiert, in einen kortikalen Stack heruntergeladen und schließlich in einen neuen Körper (einen sogenannten Sleeve) platziert werden kann.

Netflix-Trailer Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm


Ein selfmade Sci-Fi-Kurzfilm über zwei Teenager, die sich gerne treffen würden, aber leider auf verschiedenen Raumschiffen im Orbit der Erde umherfliegen. Neue Leute kennenlernen ist im Weltall eben nicht so leicht. Dafür lernen sie und ihr am Ende aber, wie denn eigentlich diese Sternschnuppen entstehen, die wir alle so gerne sehen.

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Gestern die Star-Trek-Parodie-Serie von Family-Guy-Macher Seth MacFarlane angefangen, von der ich eigentlich dachte, dass sie mir zu albern wäre. Spätestens ab Folge 3 wird's dann aber mehr Sci-Fi statt Comedy, spricht zwischen den Gags viele ernste Töne an und widmet sich mehr und mehr sowohl philosophischen als auch sozialen Problemen der Zukunft. Und laut einigen Kommentaren ist sie sogar trekkieger als Star Trek selbst. Wenn ihr auf Science-Fiction-Stories steht, schaut mal rein.


Ein dystopisches und gar nicht mal so unrealistisches Sci-Fi-Szenario vom Future of Life Institute, das uns die neueste technische Errungenschaft der Menschheit vorstellt: Mini-Auftragskiller-Drohnen.
Ein Kurzfilm aus einer digitalen Cyber-Hölle, die so glitchy und düster ist wie eine gute Folge Black Mirror (3. Staffel, Episode 6 nämlich).

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Statt weiterer Trailer bewirbt man den neuen Blade Runner nun mit 3 Kurzfilmen, die die Story zwischen dem ersten und dem kommenden zweiten Teil verbinden. Das hier ist Nummer eins, in der die neue Generation von Replikanten vorgestellt werden - von Jared Leto. Er spielt 27 Jahre nach dem Original mit Harrison Ford und 13 Jahre vor der Fortsetzung mit Ryan Gosling. Und ich hoffe ja, das ganzganz bald der 5. Oktober ist. I'm fuckin' hyped.

Eine gigantische Heuschrecke in einer post-apokalyptischen Stadt, die Soziopath-Version von Harry Potter und sein Hippie-Kopfgeldjäger-Kumpel, der eine Ratte köpft und sich dann 'ne Line Koks gönnt. So beginnt der Kurzfilm, der sich quasi in Form eines langen Trailers als richtiger Spielfilm bewirbt: Apocalypse Now Now.
Und ich möchte, dass Hollywood (oder Netflix) sofort all sein Geld in dieses Ding pumpt, Michael Bay davon fernhält und daraus unbedingt noch mehr als diese verdammt guten 8 Minuten macht. Mehr. Schnell, bitte.

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Ein Sci-Fi-Film vom Sundance Festival, der zwar hochgelobt wird für die schauspielerische Leistung von Peter "Tyrion Lennister" Dinklage, insgesamt aber anscheinend nur so semi-gut wegkommt. Ich mag aber die futuristisch klingende Story über lebende Erinnerungen von toten Menschen, die sich irgendwann bestimmt auch mal auf USB-Sticks ziehen lassen. Der Film soll ab dem 8. September in den USA laufen.

The film explores the unexplained death of Gordon Dunn (Martin Donovan), a visionary scientific pioneer whose body is found shortly after the unveiling of his newest work: a device able to extract, record and play a person’s memories. Gordon’s wife, Carolyn (Julia Ormond), retreats into her house and cuts off contact with the outside world when a mysterious man (Peter Dinklage) shows up. After stealing the machine, he uses it to try and solve the mystery, beginning an investigation of memories that lead him to unexpected and dangerous places.

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