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Neuer Trailer mit neuen 80s-Referenzen zum neuen Sci-Fi-Film von Steven Spielberg. Still Easter-Egg - The Movie, still Nerd-Porn - and I'm still hyped. ...weiterlesen "Neuer Trailer: Ready Playe One | 80s-Nerd-Porn again"


Gerade erst das fantastische Dark durchgesuchtet, schon wird eine neue düstere Sci-Fi-Serie auf Netflix angekündigt. Und zwar bereits für Februar 2018. Diesmal geht's in Richtung Cyberpunk-Dystopie, in der der Tod für die Menschheit scheinbar keine Rolle mehr spielt. Und bis jetzt sieht alles so aus, als müsste ich das dringend sehen.

„Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm“ basiert auf dem preisgekrönten Erfolgsroman und spielt in einer Zukunft, in der der menschliche Geist digitalisiert, in einen kortikalen Stack heruntergeladen und schließlich in einen neuen Körper (einen sogenannten Sleeve) platziert werden kann.

Netflix-Trailer Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm


Ein selfmade Sci-Fi-Kurzfilm über zwei Teenager, die sich gerne treffen würden, aber leider auf verschiedenen Raumschiffen im Orbit der Erde umherfliegen. Neue Leute kennenlernen ist im Weltall eben nicht so leicht. Dafür lernen sie und ihr am Ende aber, wie denn eigentlich diese Sternschnuppen entstehen, die wir alle so gerne sehen.

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Gestern die Star-Trek-Parodie-Serie von Family-Guy-Macher Seth MacFarlane angefangen, von der ich eigentlich dachte, dass sie mir zu albern wäre. Spätestens ab Folge 3 wird's dann aber mehr Sci-Fi statt Comedy, spricht zwischen den Gags viele ernste Töne an und widmet sich mehr und mehr sowohl philosophischen als auch sozialen Problemen der Zukunft. Und laut einigen Kommentaren ist sie sogar trekkieger als Star Trek selbst. Wenn ihr auf Science-Fiction-Stories steht, schaut mal rein.


Ein dystopisches und gar nicht mal so unrealistisches Sci-Fi-Szenario vom Future of Life Institute, das uns die neueste technische Errungenschaft der Menschheit vorstellt: Mini-Auftragskiller-Drohnen.
Ein Kurzfilm aus einer digitalen Cyber-Hölle, die so glitchy und düster ist wie eine gute Folge Black Mirror (3. Staffel, Episode 6 nämlich).

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Statt weiterer Trailer bewirbt man den neuen Blade Runner nun mit 3 Kurzfilmen, die die Story zwischen dem ersten und dem kommenden zweiten Teil verbinden. Das hier ist Nummer eins, in der die neue Generation von Replikanten vorgestellt werden - von Jared Leto. Er spielt 27 Jahre nach dem Original mit Harrison Ford und 13 Jahre vor der Fortsetzung mit Ryan Gosling. Und ich hoffe ja, das ganzganz bald der 5. Oktober ist. I'm fuckin' hyped.


Eine gigantische Heuschrecke in einer post-apokalyptischen Stadt, die Soziopath-Version von Harry Potter und sein Hippie-Kopfgeldjäger-Kumpel, der erstmal eine Ratte köpft und sich dann 'ne Line Koks gönnt. So beginnt der Kurzfilm, der sich quasi in Form eines langen Trailers als richtiger Spielfilm bewirbt: Apocalypse Now Now.
Und ich möchte, dass Hollywood sofort all sein Geld in dieses Ding pumpt, Michael Bay davon fernhält und daraus unbedingt noch mehr als diese verdammt guten 8 Minuten macht. Ich will mehr. Schnell, bitte.

Die Story der Buchvorlage:

Neil Gaiman meets Tarantino in this madcap, wildly entertaining journey into Cape Town's supernatural underworld. I love the smell of parallel dimensions in the morning. Baxter Zevcenko's life is pretty sweet.
As the 16-year-old kingpin of the Spider, his smut-peddling schoolyard syndicate, he's making a name for himself as an up-and-coming entrepreneur. Profits are on the rise, the other gangs are staying out of his business, and he's going out with Esme, the girl of his dreams.
But when Esme gets kidnapped, and all the clues point towards strange forces at work, things start to get seriously weird. The only man drunk enough to help is a bearded, booze-soaked, supernatural bounty hunter that goes by the name of Jackson 'Jackie' Ronin.
Plunged into the increasingly bizarre landscape of Cape Town's supernatural underworld, Baxter and Ronin team up to save Esme. On a journey that takes them through the realms of impossibility, they must face every conceivable nightmare to get her back, including the odd brush with the Apocalypse.

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Ein Sci-Fi-Film vom Sundance Festival, der zwar hochgelobt wird für die schauspielerische Leistung von Peter "Tyrion Lennister" Dinklage, insgesamt aber anscheinend nur so semi-gut wegkommt. Ich mag aber die futuristisch klingende Story über lebende Erinnerungen von toten Menschen, die sich irgendwann bestimmt auch mal auf USB-Sticks ziehen lassen. Der Film soll ab dem 8. September in den USA laufen.

The film explores the unexplained death of Gordon Dunn (Martin Donovan), a visionary scientific pioneer whose body is found shortly after the unveiling of his newest work: a device able to extract, record and play a person’s memories. Gordon’s wife, Carolyn (Julia Ormond), retreats into her house and cuts off contact with the outside world when a mysterious man (Peter Dinklage) shows up. After stealing the machine, he uses it to try and solve the mystery, beginning an investigation of memories that lead him to unexpected and dangerous places.

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Einen Klon, der für einen zur Arbeit geht, damit man selber fein raus ist, hat sich sicher jeder von uns schon mal gewünscht. Ganz besonders morgens, wenn der scheiß Wecker klingelt und die Lust aufzustehen sich noch in Grenzen hält. In der 5-teiligen Webserie Everything Is Okay geht's so ziemlich genau darum. Sie spielt in einer Welt, in der man eine geklonte Roboter-Kopie von sich selbst erstellen kann, die für einen den Alltag mehr oder weniger gut übernehmen sollen. Sci-Fi-Comedy mit Momenten à la Black Mirror oder Real Humans.

Hier die restlichen 4 Episoden: ...weiterlesen "Webserie: Everything Is Okay | Ein Roboter-Klon von dir selbst"


Einer der besten Filme aus dem vorletzten Jahr (nicht nur für mich, auch in vielen Rankings), der es tatsächlich schafft, zum immer wieder aktuellen Thema künstliche Intelligenz nochmal etwas Neues zu erzählen. Gibt ja drölf Millionen Filme über menschliche Roboter. Ex Machina ist aber echt einer von denen, die es sich noch zu gucken lohnt. Trust me. I'm human.
Ein Sci-Fi-Psycho-Thriller des Indie-Produktionsstudios A24 (Green Room, The Lobster, Swiss Army Man), der sowohl durch das kubrick'eske Setting und die schauspielerischen Skills von Oscar Isaac als auch durch Story überzeugen kann. Deshalb vormerken: heute (aka Dienstag), 23 Uhr, läuft er im ZDF. Und danach hoffentlich auch in der Mediathek. Link folgt, wenn er folgt. Tja. Leider nicht in der Mediathek. :'o(


Der offizielle Trailer zu Ready Player One, der Buchverfilmung von Stephen Spielberg, die sowas wie ein virtueller Nerdcore-Porn der 80er (und die anfänglichen 90er) ist. Im Film bzw. im Buch geht es um versteckte Easter Eggs, die zu einem angeblichen Schatz führen, den der verstorbene und steinreiche Entwickler eines VR-Onlinegames hinterlassen hat.
Im ersten Preview könnt ihr quasi mitspielen und ebenso nach Easter Eggs suchen. Ich mach' mal den Anfang: Freddy Krüger, der DeLorean und das Akira-Bike (mit SEGA-Logo und Hello-Kitty-Sticker). Kommt leider erst nächstes Jahr in die Kinos, wird aber auf alle Fälle vorgemerkt das Ding. Weil geil.

"Im Jahr 2044 hat die reale Welt für Wade Watts nicht mehr viel zu bieten. Daher flieht er - wie die meisten Menschen - in das virtuelle Utopia von OASIS. Hier kann man leben, spielen und sich verlieben, ohne von der bedrückenden Realität abgelenkt zu werden. Da entdeckt Wade in einem Online-Game den ersten Hinweis auf einen unsagbar wertvollen Schatz, den der verstorbene Schöpfer von OASIS in seiner Cyber-Welt versteckt hat. Plötzlich ist Wade eine Berühmtheit, aber er gerät auch in das Visier eines Killerkommandos - in OASIS und in der Realität. Wade weiß, dass er diese mörderische Hetzjagd nur überleben kann, wenn er das Spiel bis zu seinem ungewissen Ende spielt!"


Artwork by Florian de Gesincourt, Original on ArtStation
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Der zweite (oder eigentlich dritte) Trailer zur Fortsetzung von Blade Runner, der immer noch fantastisch aussieht und am 6. Oktober dann endlich rauskommt. Von den Bildern (Atari!) und vom Sound her hat der Film mich auf jeden Fall jetzt schon. Muss nur noch die Story stimmen. Da die aber mit dem ersten Teil von Ridley Scott verknüpft ist und sich das bisher gut liest, mache ich mir da eigentlich wenig Sorgen:

Thirty years after the events of the first film, a new blade runner, LAPD Officer K (Ryan Gosling), unearths a long-buried secret that has the potential to plunge what’s left of society into chaos. K’s discovery leads him on a quest to find Rick Deckard (Harrison Ford), a former LAPD blade runner who has been missing for 30 years.


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