Zwei Plakate mit einer Geschichte über die alten Grenzen von Satire: Die Plakate stammen nämlich nicht vom Jägermeister himself, sondern sind eine satirische Antwort auf eine legale harte Droge und eine illegale weiche Droge. Und zwar aus dem Jahr 1981. Fand Jägermeister damals allerdings weniger lustig, leitete rechtliche Schritte ein und gewann sogar den Prozess (war nämlich nicht "Satire" genug).
Das nahmen die Verantwortlichen von der Satire-Zeitschrift Pardon wiederum mit Humor und konterten schließlich damit, dass man ab jetzt keinen Jägi mehr trinkt, weil man ja auch ohne Alkohol Gras haben kann - solange der Dealer eben nicht im Knast sitzt. Ein neues Plakat mit dem nun geänderten Slogan: Einer gegen alle.

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Kinder. Sie sind laut, sie können kleine Monster sein und in diesem Horror-Kurzfilm möchte man sie nicht nur manchmal töten. Und ich hoffe mal, dass alle Eltern da draußen ihre Kids gut im Auge haben. Immer. ...weiterlesen "It Began Without Warning | The Kids Are Not All Right"

Ein grüner Trockner, ein roter Herd und ein blauer Boiler. Die drei Teilnehmer des dramaturgisch vielleicht spannendsten Rennens, das in diesem Universum Internet existiert. Inklusive einer kleinen Lektion über Karma. ¯\_(ツ)_/¯

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YouTuber Ultralativ hat sich Mal durch die Biographie des gerade mal so volljährigen Lukas Rieger gekämpft, der typische Bravo-Teenie-Star, der überall als der deutsche Justin Bieber gilt. Es kommt aber noch schlimmer: der verrät in seinem Buch nämlich ohne auch nur einen Hauch von Reue, dass er bereits mit 11(!) Jahren jede Menge Fake-Bots und Fake-Likes für seinen Erfolg gekauft hat. Wortwörtlich bezeichnet der das Fälschen im Nachhinein sogar als "korrigieren".
Und ich bin mir sicher, er ist nicht der einzige "Star" im postfaktischen Zeitalter, dessen Karriere auf einer Fassade aus Zahlen beruht. What a time to be alive, Kids.

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Nichts.

- "He saves the World."
- "From what?"
- "From Harmony."

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Die Zukunft ist offenbar in guten Händen. Jedenfalls bei ihr. Mein Lieblingsplakat vom WomensMarch in Denver.


Habt ihr eigentlich mitbekommen, dass 2017 eine 13-jährige Ghetto-Göre durch einen Satz in einer Ami-Talk-Show berühmt wurde ("Cash me ousside, howbow dat?") und nun als Bhad Bhabie aka Danielle Bregoli eine steile Rapkarriere hinlegt? Ich bisher jedenfalls nicht.
Und obwohl ich das alles irgendwie befremdlich finde - rappen kann das Cash-Me-Ousside-Girl. Definitiv. Immerhin hat sie seit September auch einen Major-Label-Vertrag - und statt Autos zu klauen verdient das inzwischen "schon" 14 Jahre alte Mädchen aus Florida nun u.a. ihre Kohle mit den mittlerweile 12 Mio. Followern auf Instagram.
Läuft anscheinend bei ihr. So gut, dass sie sich einen Porsche kaufen konnte, den sie nicht fahren darf und zu Weihnachten die 60.000$-Hypothek ihrer Mutter mit den Worten "Merry Christmas, bitch" abbezahlt hat. Sehr löblich. Gucken wir mal, wie lange sie sich hält. Und wie gut.
...weiterlesen "Mit 14 ein Rap-Star: Bhad Bhabie aka Cash-Me-Ousside-Girl aka Danielle Bregoli"


Stirb langsam. Eine der besten Weihnachtsgeschichten, die jemals erzählt wurden. Und die "besinnliche" Christmas-Story von John McfuckinClane gibt es inzwischen sogar auch als niedliches Kinderbuch (in echt und so - hier bei amazon) - yippieyayäy, Schweinebacke!

...weiterlesen "Stirb langsam – Das Kinderbuch"

Es ist grausam. Jedes Jahr verlieren Millionen von Kinder ihre Kindheit und werden in den Sumpf des Erwachsenwerdens geworfen. Und das alles nur, weil ihr Eltern sie impfen.
Viele von ihnen müssen dadurch sogar Jahrzehnte des Älterwerdens ertragen und während dieser schweren Zeit auch noch das halbe Leben lang arbeiten. Und das obwohl sie ständig müder werden. Wie gesagt: es ist grausam.

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Der Heelflip über die 3 Stufen ging 2015 schon mal durchs Netz. Damals war Rayssa Leal aka die Skate-Fee gerade mal 7 Jahre alt. Inzwischen ist sie ein kleiner Pro, hat bereits etliche Preise abgestaubt und sogar schon Props von Tony Hawk eingesackt. Ein kleines Mädchen mit Flügeln - und Skills on the fly:

Die Ergebnisse der Jugendwahl 2017 Die Linke vor der AfD
Die Bundestagswahl findet als Juniorwahl auch immer an Schulen statt, bei der dieses Jahr knapp 1 Mio Schüler von der 7. bis zur 13. Klasse das Wahlrecht hatten.
Und das Resultat: Wahlbeteiligung von 83%, die Linke (7,3%) noch vor der AfD (6%) und die Partei, die gestern nur 1% erhielt, kommt hier sogar auf stolze 4,4%. Und ich würde sagen: wir lassen diese Kids das nächste mal einfach mitwählen. ;o)
Die Ergebnisse der Juniorwahl 2017
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