Jon Lajoie gehört seit Genitalia(!) zu meinen Lieblingshelden aus dem großen weiten Internet. Und mit diesem "Werbehit" beweist er, dass er sein Handwerk in der Zwischenzeit nicht verlernt hat. 
Der Typ hat's einfach drauf stereotypischen Scheiß so zu übertreiben, dass es saudumm und hochintelligent zugleich ist.  Hoffe übrigens insgeheim, dass der Song tatsächlich irgendwann in irgendeiner random Werbung auftaucht.  
















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Ein fahrendes Konzert bei Sonnenschein. Wie cool ist das denn bitte?! So Dub FX, CAde, Talib Kweli und eine ganze Meute anderer Künstler, die ich leider nicht kenne, auf einer "Bus-Jamsession" beim SXSW vor einigen Wochen. Ich wär dann übrigens soweit für den Festivalsommer. Kann losgehen.  

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 Ist eigentlich schon ein halbes Jahr alt, musste aber hier nochmal dringend her, weil ich's grad so abfeier. Keys N Krates mit ihrem Clip zum sehr eingängigen Dum Dee Dum. Im Video wird der Song den Amish People präsentiert, die ja sonst fern abseits jeglicher Electro-Beats und Ipods leben. Zwar nur im Mockumentary-Style, aber trotzdem irgendwie ganz schön geil.


Lykke Li und A$ap Rocky mit ihrem offiziellen Video zu No Rest For The Wicked. Wahrscheinlich einer der Nummern, die euch schon aufregen, weil sie überall gespielt werden. Aber einer der schöneren, wie ich finde.


Gar nicht mein Musikgeschmack, aber das Video von Buraka Som Sistema zu ihrem Song Stoopid ist so bunt und so explosionsartig, dass man es auf jeden Fall mal gesehen haben sollte. Stammt übrigens vom Streetartkünstler VHILS.


 Goldfish. So heißt der Song bzw. das neue Video von Until The Ribbon Breaks, der auf der hierzulande bisher leider unerschienen EP The Other Ones drauf ist.


Herr von Grau haben sich leider getrennt und werden unter dem Namen auch nix mehr veröffentlichen. Find ich persönlich ja sehr schade, aber: zumindest Benny ist schon mit seinem neuen Projekt Lemur und dem Song Casino am Start. Auch von Kraatz wird's aber was geben. Mehr dazu hier.


Wenn ich an die Ducktales denke, hab ich nach Entenhausen immer direkt das ohrwurmlastige Intro der Zeichentrickserie wieder im Kopf. Ducktales - woo-hoo
Und genau den Song, den ihr wollt, bekommt ihr jetzt auch. Allerdings in der R'n'B-Version von Scott Bradlee & The Postmodern Jukebox feat. Karen Marie. Sitzt genauso gut im Ohr - und lässt euch gleichzeitig den Montagsalltag kurz vergessen während ihr in euren Kindheitsflashbacks chillt. Zumindest für 3 1/2 Minuten. 

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 Ist nicht wirklich neu bzw. hab ich einzelne Passagen hier schon mal verbloggt, jetzt mal im Ganzen. Einer der ansehnlichsten Live-Acts überhaupt: Slow Magic live bei Audiotree.
Beats, Trommeln, kunstvolle Maskerade, viel Farbe - und ein bisschen Indianerfeeling. Alles in einem Video, und alles ziemlich geil. Anmachen und auf sehr sehr sehr laut stellen. Freitagabend, let's go!

PS: falls gelöscht, hier gibt's immerhin 'nen Ausschnitt. 

Tracklist:
1. On Yr Side
2. Sorry Safari
3. Even Though (Giraffage & XXYYXX) (Slow Magic Remix)
4. Feel Flows
5. Corvette Cassette

(Direktlink zu Vimeo)

 Eigentlich hab ich nach dem Original-Video von C2C's Delta gesucht (das nebenbei auch sehr zu empfehlen ist), gestoßen bin ich auf diese Moves. Aber die Version vom YouTuber takeSomeCrime bzw. seine Performance passt auch nahezu perfekt zum Song. Doch Vorsicht: könnte eventuell gute Laune auslösen.

Update: gesperrt. Aber vielleicht geht hier ja was.


Manchmal ist ja ganz gut, wenn man alles ein bisschen langsamer angeht. Deshalb lauscht einfach mal dieser Slow-Motion-Version (1/3) von Dolly Parton's Jolene - und lehnt euch zurück. Schnell! 😉


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Es tut mir fast ein bisschen Leid, aber zeigen muss ich's euch trotzdem. Ich gestehe dabei schon mal vorab, ich fand die Avril früher sogar mal ganz süß. Mit ihrem neuen Video Hello Kitty hat sie allerdings sowohl meinen Ohren als auch meinen Augen sehr viele Schmerzen bereitet. Jetzt muss ich leider aufhören, ein Fan zu sein. Sorry Avril. Aber das war grad alles ein bisschen viel für mich.

(Direktlink)
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Erst fliegen sie, dann filmen sie - und jetzt machen sie auch noch Musik. Mal gucken, wann die erste Drohne Präsident wird.

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Marteria gönnt sich (zusammen mit Marsi) eine kleine Auszeit und schenkt euch parallel dazu eine weitere Auskopplung aus Zum Glück in die Zukunft II. (Direktlink zu Vimeo)

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Tua hat gerade seine EP Stevia rausgehauen. Pygmalion ist die zweite Auskopplung und ist, glaube ich, mein aktueller Liebling auf besagter Platte. Sehr deep, aber großARTig.

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In Elenka's Anuschka (bzw. in die Hook) hab ich mich grad ein wenig verliebt. Und das obwohl mir das Ding eigentlich ein bisschen zu pop-elektronisch ist. Wohin die Liebe fällt, kann man sich eben nicht immer aussuchen.

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Von John LaMonica bin ich seit seinen Features mit Robot Koch ein Fan. Nun arbeitet er also mit Wankelmut, dem OneDay-Wonder. Das Video zu Wasted So Much Time hat es sogar zu den VimeoStaffPicks geschafft und sollte man definitiv mal gesehen haben! (Direktlink zu Vimeo)

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Ganesch kommt für mich aus dem Nichts. Sein Song Schüttelshit empfiehlt sich besonders mit dem Video dazu. Visualisierte Wortspiele - und das mein ich wortwörtlich.

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Eben (vor 4 Wochen) hab ich noch 'ne Doku über das rappende Produzentenduo Dramadigs hier reingestellt, jetzt kommt mit Fotolovestory schon der erste Track vom neuen Album. 
Diesmal sind Slowy & 12Vince als Featuregäste am Start. Freu mich auf die LP, die am 25.04. erscheinen - und verdammt chillig und verdammt awesome werden wird. Denkt an meine Worte.

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Chet Faker travelt ein wenig durch die Zeit und schenkt euch das Jahr 1998.

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Eigentlich turn mich die Mucke von Jack White ja nicht so an. Aber sein Geschmack für gute Videos kann ich voll und ganz teilen. So sieht Musik also in Farbe aus. High Ball Stepper.

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Ambassadeur mit einem mich gerade sehr beruhigenden Track: Ardour.

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denitia and sene haben mir mit Divided einen Ohrwurm verpasst, den ich jetzt gerne weiter gebe.


Musik kann die unterschiedlichsten Emotionen in uns auslösen. Mit der falschen Songauswahl kann so bspw. ganz schnell jede noch so brutale Horrorfilmszene total harmlos und freundlich wirken. Mit dem richtigen Track hingegen könnte die gleiche Szene zur gruseligsten und epischsten Angelegenheit ever werden. 
Dieses recycelte Bicycle-Saftey-Video aus den 60ern(?) passt so perfekt zu Everything You Do Is A Balloon von Boards of Canada, dass man fast nicht glauben mag, dass die 2 Sachen eigentlich gar nicht zusammengehören. Traumkombi.
Der creepy Clip mit den Affenmasken ist mit über 4 Mio Klicks nicht mehr wirklich Untergrund auf YouTube, kann man sich aber auch gut und vor allem gerne ein zweites Mal (oder wie ich 42348 mal) geben. 

 
Michael Jackson darf man ja nur covern / remixen, wenn man's wirklich drauf hat. Und um es vorwegzunehmen, die hawaiianische Künstlerin Kawehi hat es definitiv drauf.
Den Klassiker The Way You Make Me Feel interpretiert sie allein mit der Hilfe ihrer Beatbox-Sounds, einer ordentlichen Loop-Station und ihrem Gesang. Groovy! - und genau richtig zum nachmittaglichen chillen am Weekend.

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