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Falls ihr immer noch nicht genug von Star Wars habt und insgeheim immer noch mehr von den alten Charakteren sehen wollt, wie z.B. mit einem Indiekurzfilm über euren eigentlichen Lieblingsbösewicht Darth Maul - dann seid ihr hier genau richtig.
Ein 18-minütiger Kurzfilm von TVII-Production, der vor allem dafür, dass er wahrscheinlich nicht viel mehr als 1/1000 des Budgets von Episode VII zur Verfügung hatte, teuflisch gut aussieht. Lasert euch euer Popcorn warm - es lohnt sich.

"Auch wenn T7 Production im letzten Jahr vor allem durch die Produktion sehr erfolgreicher Musikvideos für Namika, Mo Trip und Lena Meyer-Landrut in Erscheinung trat, so sind die Köpfe dahinter und die weiteren Beteiligten keine Unbekannten in der deutschen Fanszene.
Die Filmschaffenden Shawn Bu und Vi-Dan Tran (beide aus NRW) haben bereits für den Kurzfilm Mr. und Mrs. Sith mit den Show- und Kostümfachleuten von Defcon Unlimited (Darth Maul/Talon) zusammengearbeitet und waren auch an diversen Stuntshoweinlagen hiesiger Conventions beteiligt.
Vi-Dan Tran, der bei Darth Maul: Apprentice neben Kameraarbeit vor allem für die Actionszenen und Choreographie zuständig war, ist auch selbst als Stuntman tätig (u.a. James Bond 007 - Skyfall / Cloud Atlas) und war erst kürzlich für den Film The Foreigner Teil des Stuntteams von Jackie Chan.Die Schauspieler Mathis Landwehr (Lasko - Die Faust Gottes) und Svenja Jung (Unter Uns/Die Mitte der Welt) schlüpften für die Verteidigung der "guten" Seite der Macht in Jedi-Roben." (via Robots&Dragons)

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Schere, Stein, Papier aka Schnick, Schnack, Schnuck als kurzer Kurzfilm mit einem Kampf gegen Steine, Scheren und Papiere aka Schnicks, Schnacks und Schnucks. Und, nein, es gibt keinen Brunnen, verdammt.


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Brett Novak's Kunstwerke sind und bleiben skate of the art. So auch sein neuesters Skatevideo Kurzfilm, in dem alles rückwärts abläuft, außer das, was nicht läuft, sondern skatet.
Und weil ich es mir jedes Jahr mindestens einmal anschauen muss: hier nochmal alle Filme von ihm und seinem skatenden Kompagnon Kilian Martin:
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Kleider machen Leute. Und Leute machen Kleider. Wiedemauchsei, mit Sachen kann man auf jeden Fall 'ne Menge Sachen machen. Anziehen zum Beispiel. Oder aber einen Kurzfilm machen (wie Spencer Susser & Daniel 'Cloud' Campos), der dann den ersten Platz beim Australia Tropfest 24 macht. Das geht natürlich auch.

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Liebesfilme haben ein Problem. Sie sind vorhersehbar. Schließlich gibt's am Ende immer irgendein Paar. Dieser kleine Kurzfilm (von Giovanni Braggio) eher nicht so. Obwohl zum Schluss dann doch wieder ein Pärchen zusammenkommt. Oder zumindest irgendsowas Ähnliches.

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Süßer kleiner Kurzfilm von Jacob Frey (Student der Filmakademie Baden-Württemberg), der auf einem Mini-Webcomic (von Fabio Coala) basiert und animationstechnisch locker mit Disney und Pixar mithalten kann. Lief auf über 50 Filmfestivals und hat dort fast jedes Mal auch einen Preis bekommen. Achja - und der niedlichste Hund der Welt ist auch dabei.

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Ein trauriglustiger Kurzfilm über einen Roboter mit Alkoholproblemen (höchstwahrscheinlich der Bruder von Bender). Sieht billig gemacht aus - ist er auch - aber es kommt ja auf die inneren Werte an und so. Und die können so schlecht gar nicht sein - immerhin lief der Film von Christoph Rainer auf nahezu jedem Filmfestival, das es gibt und hat drölfzig Preise eingesackt.

"Rob, a worn out robot with a corrupt memory, drowns his sorrows of his 'screwed' existence in alcohol and asks himself the essential question: what did he do wrong? He needs to remember..."

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Bitterböser Kurzfilm (von Tyler Falbo) mit einem verdammt epischen Ende. Mehr kann ich leider nicht verraten. Sonst müsste ich euch nämlich töten. Oder es würde einfach die Pointe versauen, das kann auch sein.

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