Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag der NPD: sie möchten konsequent abschieben - aber sich zuerst. Ein toller Vorschlag, finde ich - und wünsche schon mal einen guten Flug. FluxFM hat jedoch sogar noch ein bisschen mehr zu bieten - sie basteteln der NPD als Glückwunsch zu ihrem grandiosen Plakat gleich noch 3 neue Plakate hinterher. Und davon ist eins schöner als das andere.


Pics by Flux
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Ein paar Plaka(k)tivisten haben in Berlin den Platz, an dem sich Bärgida jeden Montag trifft, ein wenig upgegdradet bzw. Gegenstimme verliehen. Kann man so machen. Mehr Bilder und Infos dazu unter diesem Link.

"Rund um den wöchentlichen Treffpunkt der Nazis, den Berliner Hauptbahnhof, haben antifaschistische Plakatkünstler_Innen sogenannte „Adbustings“ angebracht. Dabei veränderte die Gruppe, die sich „Denkendzettelklebende Menschen für die Demaskierung von Asylkritik und Wutbürgertum” (DeMefüDeAsWu) nennt, Werbeplakate, um auf den Rassismus der „besorgten BürgerInnen“ aus der rechten Ecke aufmerksam zu machen. Deren Versuch, sich über aktuelle Diskurse als selbstverständlichen Teil der Gesellschaft zu positionieren, wird ebenso angeprangert. Darüber hinaus thematisiert DeMefüDeAsWu den Rassismus durch Regierung."


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Werbefreie Werbeplakate unter dem noch nichtssagenden Namen #assyouare. Und eine ziemlich gelungene Kampagne, wenn man sich so anguckt, wo die Dinger überall gepostet werden. Hier zum Beispiel. 
Muss man halt auch erstmal schaffen - so als kleines Printplakat in dieses große Internetbusiness einzusteigen. Ich find' Werbung ohne Werbung (zumindest nicht direkt) jedenfalls ziemlich gut - für eine Werbung - und freu mich ein bisschen darauf, weitere manchmal mehr, manchmal weniger gute Sprüche zu entdecken.

Und bisher nur exklusiv im Netz:

Danke Valentina 🙂


Wahre Worte einer Demonstrantin gegen das angebliche Pegida-Volk. Ihr seid nicht das Volk, ihr seid höchstens Volker, Detlef und Thorsten.

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Es gibt doch Drogen in Deutschland, die legal sind. Und zwar in einem kleinen Dorf in Thüringen. Allerdings wird das Ortsschild dort immer geklaut. Wahrscheinlich von Dealern, die sich verstecken wollen - oder so. Ich hätte das Ding ja aber eigentlich auch ganz gerne, wenn ich ehrlich bin.

"Die Ortsschilder eines Dorfes in Thüringen sind bei Dieben besonders beliebt: Nach Silvester muss sich Drogen schon wieder um ein neues Ortsschild kümmern - oder ein entwendetes Schild aus einer Hamburger Diskothek zurückholen." (via tagesspiegel)

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Wenigstens mal 5 Minuten. Es gibt nämlich Wichtigeres. Twitter-Status-Updates zum Beispiel. Oder euren alten studivz-Account löschen, den ihr längst vergessen habt. Oder ihr checkt unterwegs einfach mal dieses "Real Life" ab, von dem immer alle reden.

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Da ist es also. Das erste halboffizielle Verkehrszeichen, das vor Smartphone-Dödels warnt. Die Schilder stammen aus Stockholm und sind ein Kunstprojekt von Jacob Sempler, das mit der Genehmigung der dortigen Verkehrsbehörde mehrfach in der Stadt aufgestellt wurde. Smombies stehen nun also auf einer Stufe mit Rehen, Fröschen und Wildschweinen.

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Bester Mann, der kleine Mann.

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Eine kleine Ergänzung zur Adbusting-Aktion der Streetartists von Dies Irae, die neulich schon Freital aufgehübscht haben. Diesmal wäscht man den braunen Stadtschmutz in Dortmund. Sauber!

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