
Das Internet hat dem eigentlich nur durchs Internet entstandenen Alugalug-Cat-Remix von The Kiffness nochmal ein musikalisches Upgrade mit diversen Instrumenten verpasst. Remix-Kätzchen-Culture at it's best.
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Das Internet hat dem eigentlich nur durchs Internet entstandenen Alugalug-Cat-Remix von The Kiffness nochmal ein musikalisches Upgrade mit diversen Instrumenten verpasst. Remix-Kätzchen-Culture at it's best.
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Manch einer mag es als kindisch abtun, aber wenn ich ein einziges Lieblingsbuch wählen müsste, wäre es vermutlich immer noch eines mit Bildern drin. Denn ich bin seit jeher Comic-Fan und einer meiner All-Time-Favorites bleibt Katsuhiro Otomo's legendärer Kult-Manga Akira (1982-1990).
Das liegt vielleicht aber auch daran, dass ich Filme ja eigentlich noch lieber mag als Bücher mit Bildern drin und die 88' erschienene Anime-Version des japanischen Cyberpunk-Klassikers mindestens genau so fantastisch ist (außerdem war die VHS-Kassette ein bisschen leichter als die 6 tonnenschweren Telefonbücher, die ich damals mit in den Urlaub geschleppt habe).
Zum Film gab es nämlich auch einen passenden Soundtrack, den ich bis heute liebe, weil er mich atmosphärisch instant wieder nach Neotokyo kickt. Einen kleinen gesampleten Mix daraus bekommt ihr in diesem kleinen MashUp von mir, das ich am Wochenende gefruityloopst hab, nachdem ich mir mal wieder die wunderschöne Akira-Apokalypse reingezogen habe.
Kolt Siewerts könnte euch was sagen, wenn ihr diesen flötenden Meme-Remix oder diese Drum'n'Böhmi-Version schon mal gehört habt. Falls nicht, lernt ihr ihn jetzt mit einem wunderschön ballernden Jungle Remix kennen, den er aus Danger Dan's stilsicherer Kunstfreiheitshymne geBASStelt hat.
Und ich würde den ja gerade sehr gerne und sehr laut in einem Club oder auf einem Festival hören, werde dank Corona aber wohl vorerst meine Nachbarschaft damit beschallen müssen, bis sie das Ding genau so lieben wie ich gerade (das Original mögen sie jedenfalls, denn ich kann mit stolz behaupten, dass ich in einer Hood wohn, wo der Song lautstark gepumpt - und anschließend beklatscht wurde).
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Die neue Passengers-Ausgabe bringt French 79 den Sternen näher. Tatsächlich befindet sich der Elektroproduzent zwischen den Wänden des Observatoriums der Côte d´Azur in Nizza. Schön anzusehen, großartig zu hören… eine weitere Passengers-Session, die uns direkt an das Firmament der musikalischen Sessions schickt.