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Die neueste Errungenschaft der deutschen Bürokratie im Zeitalter der Digitalisierung. Endlich stellt man sich hierzulande auf den technischen Fortschritt ein und einigt sich über Urheberrechtsabgaben für Privatkopien. Auf einem Rohling. Toll. Jetzt müssen wir den Kiddies von heute nur noch erklären, was das denn überhaupt ist - und was wir mit "brennen" meinen.

Nach rund 10jähriger Verfahrensdauer haben der „Informationskreis AufnahmeMedien“, in dem die Hersteller und Importeure zusammengeschlossen sind, und die „Zentralstelle für private Überspielungsrechte“ ihren Rechtsstreit über Urheberrechtsabgaben für optische Speichermedien (CD- und DVD-Rohlinge) für die Jahre 2008 bis 2017 beigelegt und zudem einen Gesamtvertrag für die Zeit ab Anfang 2018 abgeschlossen. Hersteller und Importeure zahlen jetzt je CD-R 1,25 Cent und für jede mehrfach beschreibbare CD-RW 2,5 Cent. Für DVD-Rohlinge liegt die Abgabe je nach Kapazität zwischen 2,5 und 10 Cent pro Stück.


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"Life would be tragic if it weren't funny."

Stephen Hawking.

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Der 11. Twittwoch läutet das Ende einer regierungslosen Ära ein, in der es Wörter wie "Kundin" und "Bundeskanzler" nach wie vor nicht gibt und rät dem 15.000€-Monatsgehalt-Jens, sich seine Kommentare über Armut besser zu Spahn.
Twitter-Highlight diese Woche war aber wohl, dass die zuständige Frau fürs Internetz zur Begrüßung raushaut, dass sich auf Twitter nur Politiker, Journalisten und Psychopathen rumtreiben. Und damit sind wir dann auch schon wieder bei unserer Regierung, in der das ja im Grunde auch nicht anders ist. Dann mal los, Almans. Ab geht die wilde Fahrt im Flugtaxi durchs Neuland.

https://twitter.com/Horst_Hutzel/status/971854256121794561

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https://twitter.com/SibylleBerg/status/972000169112715264

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...weiterlesen "Twittwoch #11"

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Eine noch junge Satire-Show im Ersten von den Machern des Neomagazins aka der btf. Und sie erzählt die kleinen Geschichten des Alltags eurer Alten. Oder die von deren Alten, je nachdem, in welchem Jahrtausend ihr so geboren seid.
Ist ja aber auch egal, denn man ist ja eh nur so alt, wie man sich fühlt (morgens so um die 106 und abends wieder 18) und es im Social-Media-Profil angibt. Schließlich sind wir doch eigentlich alle nur kleine - und unnatürlich groß geratene Kinder.

Wenn Maren Kroymann zusammen mit Annette Frier, Burghart Klaussner, Cordula Stratmann, Arved Birnbaum und anderen in der Radio-Bremen-Sketch-Comedy "Kroymann" einen satirischen Blick auf Frau und Mann, auf Alt und Jung, auf Politik und Gesellschaft wirft, wird es bitterböse. Schnell und erbarmungslos nimmt "Kroymann" alles auseinander, was politisch korrekt wirkt.

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Woodstock-Feelings.

After a lot of digging, I found only 2 known videos of Jimi playing them online. Apologies for the stopping image in the first half that features ‘Hear My Train Comin’ & the poor quality of the second half of the video that features ‘Hound Dog’ that was all I could find. This one’s an essential rarity.

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Herr von Lützow gesteht in einem Post, dass er als Kartoffel-Burger des deutschen Staates, der selbstverständlich hier geboren ist, die deutsche Sprache leider nicht beherrscht. Falls keine Legasthenie vorliegt, würde ich ihm daher nahelegen, erstmal einen Sprachkurs zu besuchen, um sich vernünftig ausdrücken zu können. Das ist schließlich das A und O der Integration.

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Ein Fall, der mir schon immer wie ein Film vorkam, wurde verfilmt: Das Geiseldrama von Gladbeck. Eine tatsächlich auf wahren Begebenheiten beruhende Gangster-Tragödie aus dem Jahr 1988, die vorgeführt hat, wie dreckig und sensationsgeil Medien sein können, wenn Journalisten ihre Grenzen nicht kennen ("Wie fühlen Sie sich mit der Pistole am Hals? Denken Sie, dass er wirklich abdrückt?").
Der ARD-Zweiteiler ist dabei sehr nah an der Realität, was man auch in der danach gelaufenen Doku sehr gut sehen kann, die es auch noch in der Mediathek gibt. Eine unglaubliche Geschichte über zu Stars gemachte Kriminelle, aus der aber heute noch viele Medienmacher etwas lernen könnten. Zum Beispiel eine gewisse Zeitung mit vier Buchstaben, die anscheinend immer noch nichts kapiert hat.

Hier der Link zum Film "Gladbeck" in der ARD-Mediathek.