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Bedrückend, dass sich in dem halben Jahr, seitdem dieser empowernde Chor online ist, eigentlich nichts geändert hat und man immer noch völlig machtlos diese ganze Scheiße ertragen muss, von der man eigentlich gehofft hat, dass sie möglichst schnell endet. Der Song, der hier gesungen wird heißt übrigens Chervona Kalyna, handelt von einem runterhängenden Beeren-Strauch, der dringend gegossen werden muss und ist sowas wie das Bella Ciao der Ukraine. In den Kommentaren des Videos findet man ausschließlich Liebe - und zwar aus allen Ländern. 💙💛

Eliza is a 21 year old Ukrainian singer. She had to flee her home country when Russia invaded Ukraine in 2014 and has been living and studying in Lithuania since 2015. When Russia started the war on February 24th, her family’s home was destroyed by Russian occupants for the second time in their life. Eliza’s mother and brother stayed in Ukraine to defend their homeland. Eliza is safe in Lithuania, sending the message for her family and for her country to stay strong.

https://razomforukraine.org
https://www.comebackalive.in.ua
https://blue-yellow.lt/en

...weiterlesen "#StandWithUkraine️"

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Dass wir uns langsam aber sich der besinnlichen Zeit des Jahres nähern, merkt man ja auch immer dann, wenn die traditionellen Weihnachtsspots der deutschen Supermarktketten eintrudeln. In diesem Jahr eröffnet Penny die Festspiele der Marketing-Abteilungen, die sich mittlerweile wie ein Kurzfilmwettbewerb für Nächstenliebe anfühlen und gleichzeitig immer ein bisschen die aktuelle Weltlage zusammenfassen.
Deshalb gibt es dieses Mal auch keine Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung, sondern passend zu den vergangenen 12 Monaten eine sehr düstere Version - mit  aber natürlich versöhnendem Ende. Hoffen wir mal, dass dieses miteinander "reden" tatsächlich gegen den angeblichen Riss hilft und irgendwann alles gut wird. Ansonsten könnten wir ja vielleicht auch einfach einen gigantischen Reißverschluss bauen.
...weiterlesen "Der Riss"


Na, guckt ihr auch alle gemütlich aufm Sofa liegend die neue Staffel 7 vs Wild und gebt den Survival-Kandidaten kluge Tipps, wie man doch alles viel besser machen kann während ihr rülpst und euch die Chips-Krümel ausm Mund fallen?
Dieses Jahr werden die u.a. eine Woche Strom und Heizkosten sparenden Outdoor-Teilnehmer alle zu Tom Hanks in Cast Away und treten auf einsamen Inseln in Panama gegeneinander an. Ausgesetzt mit eigentlich maximal 7 Gegenständen. In Zeiten von maximaler Meeresverschmutzung leben wir aber scheinbar inzwischen in einer Welt, in der es selbst für große Show-Produktionen nicht mehr so einfach ist, nicht vollkommen zugemüllte Inseln zu finden.
An nahezu allen "verlassenen" Stränden gibt es neben unzähligen Plastikflaschen nämlich u.a. auch Autoreifen, Druckerpatronen, halbe Gartenstühle, etliche FlipFlops und kaputtes Spielzeug. Und statt des angepeilten Robinson-Crusoe-Feelings bekomme ich nun immer mehr Wall-E-Vibes.

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Unpopular opinion, aber eigentlich wars doch immer unfair, dass ein Döner immer so viel billiger als alles andere war, obwohls doch ganz klar eines der geilsten und vielleicht sogar gesündesten Fast Foods überhaupt ist, oder nicht? Finde wir sollten eher allen anderen Produkten vorwerfen, dass sie sich nicht dem Kebap-Preis der 90er angepasst haben und maximal 1,50€ teuer sind anstatt dem Döner vorzuwerfen, dass er jetzt genauso VIEL kostet wie der ganze andere Kram. Meinetwegen muss der Döner jetzt aber auch nicht unbedingt der neue Kaviar werden.

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Twitter redet momentan eigentlich nur noch über Twitter. Elon verkündet mit seinem neu erworbenem Kurznachrichtendienst und einem lustigen Spruch, dass man ab jetzt über wirklich alles Witze machen darf. Und als dann alle Witze über Elon gemacht haben, hat er sich offenbar umentschieden und ganz ernst getweetet, dass man ab jetzt nicht mehr Witze über alles machen darf. Okay. Vielleicht hätte man die blaue Vogel-Plattform doch besser einfach an ElHotzo übergeben sollen.

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https://twitter.com/horsti4000/status/1589536339598639106

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...weiterlesen "Twittwoch #45"

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Eine meiner Lieblingsstädte heißt ja Amsterdam, wo ich schon sehr oft entweder Käse oder Gras konsumierend irgendwo rumsaß und auch dieses Jahr wieder war. Im neuesten Call of Duty kann man der holländischen Metropole nun auch mit dem Gaming-Controller einen Besuch abstatten, indem man an virtuellen Grachten vorbeischlendert. Und ich glaube ja, ich habe tatsächlich mal in einem dieser vervideogame'ten Cafés ein Bier getrunken, um mich vorm Regen unter den Schirm zu flüchten. Ganz schön flashig, wie gut und realistisch das aussieht.
Ich will mehr davon. Kann vielleicht irgendjemand mit sehr viel Geld ein total langweiliges, aber grafisch superrealistisches High-End-Game entwickeln, das die gesamte Erde inklusive aller Städte eins zu eins via GoogleEarth als digitale Version kopiert? Ich hätte gerne so einen Mix aus GTA, Flugsimulator und Sims, das ein nachgebautes GoogleStreetview mit NPCs und Spielern ausstattet und mich da völlig frei rumlaufen lässt.
Am besten mit integriertem Editor, damit die weltweite Community jedes noch so kleine Detail weiter ausbauen kann, von der Sehenswürdigkeit, die man mal besucht hat bis hin zum Poster im eigenen Zimmer. Vielleicht kann man darin dann auch gleich sein eigenes Leben nachspielen, aber mit niedrigerem Schwierigkeitsgrad. Und wenn es sich auch noch in VR zocken lässt, können wir es Matrix nennen und Metaverse endlich in den Müll werfen.

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Everything Everywhere all at Once meets Primer: Beyond the Infinite Two Minutes. Die Geschichte von einem Fernseher, in den man zwei Minuten in die Vergangenheit blickt und einem anderen Fernseher, in den man zwei Minuten in die Zukunft blickt. Eine sympathische Low-Budget-Filmperle aus Japan mit einem in sich verzahnten Zeitschleifen-Adventure, das daraus resultiert, dass jemand diese beiden Fernseher gegenüber stellt.

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Bisher gibt es ja immer noch keinen wirklich guten Corona-Film, was wahrscheinlich auch aber daran liegt, dass absolut niemand mehr Bock hat von dem Thema Pandemie mehr als nötig zu hören. Zumal ja auch keiner so richtig sicher sagen kann, ob diese Geschichte überhaupt schon endgültig auserzählt ist (oder es sogar eine neverending und more and more boring story wird).
Der Film über die quasi pinke Flausch-Version von Coroni wurde allerdings schon lange vor Omikron & Co. erzählt und hat die ganze Scheiße, die danach auf uns zu gekommen ist, offenbar schon geahnt. Nur, das sie offenbar eine rosafarbene Brille aufhatten, als sie in die Zukunft geschaut haben. Aber vielleicht lässt sich die Vergangenheit hübsch angestrichen ja auch etwas leichter verarbeiten, wer weiß.

...weiterlesen "The Pink Cloud – Zusammen. Allein. Für immer."