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So, Leute. Die Bundeskanzlerin hat's jetzt oft genug gesagt. Chillt euch zuhause hin, gönnt euch ein paar Lo-Fi-Merkelwave-Beats und entspannt euch. Sonst habt ihr nichts weiter zu tun. Nichts. Ich glaube, das sollten wir doch eigentlich alle hinkriegen. Oder - um's mal mit Angie's Worten zu sagen: Wir schaffen das. ?

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Die vielleicht bisher einleuchtendste Symbolbild (bzw. Video) zur aktuell lebenswichtigen StayTheFuckHome-Challenge der Menschheit. Ihr könntet das Streichholz sein, das eine Infketionskette stoppt und Menschenleben rettet.

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Die Corona-Krise zeigt auch, wie viel einfacher jetzt alles wäre, wenn wir endlich ein Bedingungsloses Grundeinkommen hätten. Denn viele finanzielle Probleme, die wir durch die aktuelle Lage haben oder noch bekommen werden, gäbe es so gar nicht.
Niemand wäre mehr gewzungen, während einer Pandemie seine Gesundheit aufgrund eines gerade irrelevanten Jobs aufs Spiel zu setzen. Noch mehr Menschen könnten einfach mal entspannt zuhause bleiben (vor allem, wenn sie sowieso erkältet sind). Die demnächst vermutlich explodierenden Hartz IV Anträge wären alle schon geregelt. Obdachlose wären nicht mehr auf gerade wegfallende Tafeln angewiesen. Im Kulturbereich müsste nicht jeder Kunstschaffende mehr gleich um seine ganze Existenz bangen. Und Behörden könnten sich voll und ganz um das eigentlich Problem kümmern, statt um Menschen, die ihre Miete bald vermutlich nicht mehr zahlen zu können. Hier nochmal die dazugehörige Petition, falls ihr das - zumindest bis der ganze Mist vorbei ist - auch unterstützenswert findet.

Deutschland ist ein reiches Land - Sie reden von Billionenkrediten für die Wirtschaft! Was dem Land aber auch helfen würde, ist die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens von 800-1200€ pro Person für 6 Monate. Schnell, unbürokratisch, zeitlich begrenzt. DAS würde den soziale Absturz Tausender verhindert und gleichzeitig die Kaufkraft im Land erhalten. Denn das ist das zweite was wir brauchen: Menschen, die weiterhin Geld ausgeben!

Ich beschränke diese Forderung bewusst nicht auf einzelne Gruppen, denn was das ganze Land jetzt braucht ist Unterstützung und es ist unser gemeinsames Geld!

Eine bessere Möglichkeit, das Konzept Grundeinkommen zu testen, gibt es nicht - in der Krise liegt die grösste Chance.

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Claus Kleber erklärt euch in seinen vielleicht bisher wichtigsten 90 Sekunden seiner Nachrichtenkarriere nochmal, warum FlatteningTheCurve so wichtig ist und warum ihr momentan Menschen umbringen könnt, wenn ihr darauf scheißt (hier auch nochmal schick animiert). Und ja, ihr habt richtig gelesen. Ihr habt sonst eventuell Menschen auf dem Gewissen, macht euch das verdammt nochmal klar.
In Süd-Korea hat man derweil übrigens herausgefunden, dass vor allem junge Menschen zwischen 20 und 30 hauptverantwortlich für eine rasante Übertragung vom Corona-Virus sind. Und das sind leider diejenigen, die am häufigsten zwischen Menschenmassen rumwuseln (in Berlin haben sich bspw. ein Großteil aller Fälle in Clubs angesteckt). Es kann einfach nicht sein, dass ich auf Instagram immer noch Selfies von Parties, Gruppenfotos von gemeinsamen Restaurantbesuchen und in die Kamera lächelnde Touri-Bilder von jetzt erstmal schön shoppen gehenden Menschen sehe, während wir uns in einer verschissenen Pandemie befinden, die täglich mehr Leute killt, wenn ihr genau diese Dinge tut.
Also: Seid keine asozialen Arschlöcher (wie diese Spacken), macht keine fucking Corona-Parties und bleibt gefälligst einfach zuhause, wenn ihr nicht wollt, dass unser komplettes Gesundheitssystem durch kollabierende Krankenhäuser einstürzt. Und damit es auch alle im Internetz kapieren:

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https://twitter.com/klausbalitzki/status/1232912501484015616

Wir schreiben das Jahr 2020. Das Klima auf der Erde hatte sich verändert und Kinder der ganzen Welt vereinten sich, um gegen politische Mächte und für ihre Zukunft zu protestieren. Doch bereits in den ersten Monaten breitet sich in China ein bisher unbekannter Virus aus, der angeblich von einer Fledermaus übertragen wurde und löst binnen weniger Wochen eine weltweite Pandemie aus, die plötzlich zu panischen Hamsterkäufen führt.
Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel werden quasi zur neuen Währung. Menschen streiten sich um Klopapier. Europa entwickelt sich währenddesen zum Epizentrum des Virus, nach und nach werden Schulen, Geschäfte und Grenzen geschlossen. Menschenmassen werden offiziell untersagt, um die Ausbreitung des Virus mit allen Mitteln zu stoppen.
Die Börse bricht zusammen und die Wirtschaft steht vor einer vermutlich nie dagewesenen Finanzkrise. Einige Länder rufen den Notstand aus und verhängen sogar Ausgangssperren. Die ersten Menschen werden in Quarantäne geschickt und Regierungen empfehlen, unter sozialer Isolation weiterzuleben. Die Todeszahlen steigen dennoch weiter in die Höhe, da zu viele die unsichtbare lauernde Gefahr nicht ernst nehmen und das Virus leichtertig weiter verbreiten. Die ersten Krankenhäuser sind überfüllt, das Gesundheitssystem steht kurz vorm Kollaps und ich kann immer noch nicht fassen, dass das alles keine Sci-Fi-Geschichte ist...

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Viel Liebe für diese italienische Oma, die ihren Swag auch in Zeiten einer Pandemie nicht verliert, dabbend in die Armbeuge nießt und auch sonst eine ziemlich coole Socke zu sein scheint. Inklusive Herz und Humor. Bella Donna.

https://twitter.com/mmilesgoodrich/status/1237401100808065025

Sowohl Viren als auch CO2 sind unsichtbar, aber tödlich und auch sonst gibt es scheinbar einige Parallelen zwischen diesen beiden Gefahrensituationen der Menschheit. Die Corona-Krise macht allerdings gerade vieles in der Politik möglich, was auch für die Klima-Krise schon lange gefordert und dringend nötig wäre. Und sogar FridaysForFuture streikt heute online. Ich halte diesen Vorschlag daher als eine ziemlich faire Lösung für alle Generationen (auch die noch nicht geborenen): Und bitte nach dem Corona-Virus nicht auf einmal alles wieder vergessen, ok Booomers?

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via Krisenrebellen


Ein Florian aus Frankfurt hat eine weltweite Bleibt-verfickt-nochmal-zuhause-Initiative gestartet, um gemeinsam gegen das Corona-Virus zu fighten. Und wenn ihr tut, was er sagt, könnt ihr damit nicht nur allen Omis und Opis und diversen vorerkrankten Menschen helfen, sondern auch mir. Denn auch ich bin Teil der gefährdeten Risikogruppe, die scheinbar einfach auf Solidarität hoffen muss.
Es gibt leider keine Infos zu meiner Behinderung bezüglich Corona, mein Lungenvolumen liegt aber bspw. bei nur knapp 50% und deswegen schätze ich meine Sterbewahrscheinlichkeit bei möglicher Virus-Infizierung irgendwo zwischen 5% und 10% ein (leider bin ich zusätzlich gefährdet, weil ich in meinem Alltag auf fremde Hilfe angewiesen bin und jeden Tag Menschenkontakt durch meine Assistenz habe). Ich verlass mich mit leicht steigender Todespanik in mir daher voll und ganz auf euch: Stay. The. Fuck. Home.

Unsere Regierungen scheitern daran, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern und die COVID-19 Pandemie einzudämmen. Zögerliche Reaktionen, öffentliche Beschwichtigung und das Ziel, die Wirtschaft zu stabilisieren, verhindern, dass Maßnahmen getroffen werden, die Millionen von Menschen vor dieser Krankheit schützen würden. Es ist an der Zeit, dass wir, die Bewohnerinnen und Bewohner dieses Planeten, unseren Teil im Kampf gegen COVID-19 beitragen.

Einfach gesagt: Bleib verdammt nochmal zu Hause!

Ohne klinisch getestete Behandlungsmethoden und wissend, dass die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes frühestens in einem Jahr zu erwarten ist, ist der einzige Weg, die Coronavirus-Pandemie in den Griff zu bekommen, die Ausbreitung zu verlangsamen. Die folgende Liste umfasst eine Reihe von Maßnahmen - sortiert von den Einfachsten, hin zu den Effektivsten - im Kampf gegen die Pandemie. Sie soll Menschen, die sich dieser Bewegung anschließen wollen, als grober Leitfaden dienen, um zu handeln, während die Verantwortlichen weiterhin zögern.

  1. Sei nicht panisch, aber wachsam.
  2. Wasche regelmäßig und gründlich deine Hände und halte dich an die Husten- und Nießettikette.
  3. Vermeide es, dein Gesicht zu berühren - einschließlich von Mund, Nase, und Augen.
  4. Halte eine angemessene soziale Distanz, verzichte auf Umarmungen, Küsse, Händeschütteln und High-Fives. Wenn es sein muss, nutze sicherere Alternativen.
  5. Nimm nicht an Konzerten, Theaterstücken, Sportveranstaltungen oder anderen Massenveranstaltungen teil.
  6. Vermeide den Besuch von Museen, Ausstellungen, Kinos, Nachtclubs und anderen öffentlichen Freizeitangeboten.
  7. Halte dich gesellschaftlichen Zusammenkünften und Veranstaltungen wie Vereinstreffen, Gottesdiensten und privaten Feiern fern.
  8. Reduziere deine Reisen auf ein Minimum. Unternehme Fernreisen nur dann, wenn es unbedingt notwendig ist.
  9. Meide öffentliche Verkehrsmittel, soweit es dir möglich ist.
  10. Arbeite von Zuhause, sofern das für dich möglich ist. Fordere deinen Arbeitgeber auf, nach Möglichkeit Heimarbeit zuzulassen.
  11. Ersetze soziale Interaktionen durch Remote-Alternativen wie Telefonanrufe oder Videochats.
  12. Verlasse dein Zuhause nicht, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

Indem Du Dich der Bewegung anschließt und damit das Risiko für Neuinfektionen reduzierst, schützt du dich nicht nur selbst, sondern trägst auch dazu bei, die Ausbreitung für alle anderen einzudämmen, insbesondere für diejenigen, die einem höheren Risiko ausgesetzt sind.