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Yay! Endlich was Neues von fLako, der nach seinem Singsangausflug als Dirg Gerner wieder back to the Roots geht und ordentlich abliefert. Bringt mich glatt dazu, in die alten Sachen von ihm nochmal reinzuhören. 
Und damit ihr das auch tun könnt, gibt's The Mesektet noch als Bandcamp-Stream oben drauf bzw. unten drunter.

Den in Chile geborenen und zwischendurch in Berlin und London lebenden Producer fLako hab' ich bisher nur nur einmal live erleben dürfen (eigentlich 2 mal, aber beim 2. Mal hat ein Kollege von mir sein Getränk rückwärts getrunken und wir wurden gebeten, zu gehen - war aber trotzdem gut). 
Bisher waren seine Alben aber eigentlich nur, wenn auch total geniale, Beattapes (Spaceshit on the Moon gibt's sogar noch for free). Jetzt bringt er mit Natureboy ein Album mit längeren Nummern raus, die noch deutlicher Songs als Beats sind als vorher. Das gesamte Ding könnt ihr bereits vorab im Stream hören. Und ich weiß, was ich jetzt 16 Tracks lang mache (hören, schreiben und irgendwas im Internet dingsen).

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Meiner Meinung nach das beste Round-Up in diesem Jahr bisher. Die Eröffnung machen Zugezogen Maskulin mit ihrem Ost-O.S.T., endlich mal wieder neue robottrige Sounds von Robot Koch & fLako und Persteasy auf einem Überbeat.

Danach kommt Nico Suave zurück, Luk & Fil beschenken euch mit einem Lovesong, Pierre Sonality rappt von Irgendwo und Dralms mit einem absurd schönen Musikvideo zu Crushed Pleats.

Zugezogen Maskulin - Plattenbau O.S.T.

Robot Koch - Let Me (feat. Curtain Blue & Born in Flamez)

fLako - Kuku

Persteasy - Tante Kassiererin

Nico Suave - Vorsätze

Luk & Fil - Lovesong

Pierre Sonality - Irgendwo

Dralms - Crushed Pleats