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Der Typ von Tattoofrei hat ganz "besondere Fanpost" bekommen. Und zwar von einem jungen Kollegah-Fan, der ihn mit Beleidigungen und Drohungen bombardiert. Als Antwort darauf erteilt er ihm eine bosshafte Lektion darüber, was man denn alles so im Netz (bzw. auf Facebook) von sich preis gibt und kontaktiert Mama. Und das war's dann wohl mit dem Kollegah-Konzert. Tja. Sowas kommt von sowas.




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Da kann offenbar jemand so gut Vergleiche ziehen wie jemand, der gut Vergleiche ziehen kann (zumindest besser als ich) und liefert dazu noch einen treffsicheren Diss an die asozialen Netzwerke. Well done, Focus. Für einen Artikel über Nashorn-Dung ist das echt 'ne tierisch gute Headline.
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Der permanente Drang nach Aufmerksamkeit, Bestätigung und Selbstbeweihräucherung. Internet 2017. Und dieser Typ hat's durchgespielt.

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Der dünne blasse Junge hat einen guten Trick, um Haters abzuwimmeln. Und er scheint zu helfen. Einfach mal als Bundesministerium für Internetsicherheit und Zensur ausgeben und gucken, was passiert. ¯_(ツ)_/¯










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Like mich doch am Arsch.

via Bronco

http://unfugbilder.tumblr.com/post/151800436373

Die meisten Facebook'ler scheinen sich ja bereits vorbildlich dran zu halten. Offenbar gelten diese Regeln aber auch für YouTube-Kommentar-Menschen.

via Sorgenboy

Sie sind zurück. Ab dem 17.10. findet ihr unsere Douceur Zipfelmännchen in eurem PENNY. #Istdennheuteschonweihnachten? #Zipfelmanninvasion #erstmalzupenny #schonvermisst?

Posted by PENNY on Donnerstag, 13. Oktober 2016

Seit mittlerweile 6 Jahren hat Penny neben Schokoweihnachtsmännern und Schokonikoläusen auch ein Zipfelmännchen aus Schoki im Sortiment mit dabei. Und seit mittlerweile 2 Jahren ernten sie dafür (fast schon regelmäßig) einen Shitstorm. Angeblich klaut der Zipfelmann nämlich den Deutschen das Weihnachten. Jedenfalls sagen das die Patridioten auf Facebook. Islamisierung und so, ihr kennt das Spiel.
Schön ist allerdings, wie entspannt die Social-Media-Abteilung des Discounters auf die teils unterirdischen Kommentare reagieren, auch wenn das sicher 'ne ganze Menge Arbeit ist. Ich für meinen Teil geh' jetzt erstmal zu Penny. Schoki kaufen. Ich mag nämlich Schoki. Und mir ist auch unfassbar egal, wie sie aussieht. Muss halt nur schmecken. Die inneren Werte und so (ähnlich mach' ich das ja auch beim Thema Frauen).
Wer sich die unzähligen braunen (leider nicht braun wie Schoki, sondern eher wie Scheiße) FB-Kommentare, von denen einer wirklich dümmer ist als der andere nicht antun will, hier eine kleine Zusammenfassung von Erzählmirnix:

T'schuldigung, aber als ich eben die Kommentare zu den Zipfelmännchen gesehen habe, musste ich das zu einem Spontancomic verarbeiten^^

Posted by Erzaehlmirnix on Samstag, 15. Oktober 2016

Update: Hier nochmal ein längeres "Best-Of".

#ZipfelRausFürNikolaus

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Tja. Das erklärt auf jeden Fall einiges. Sachsen is doomed. Aber gut. Das wussten wir ja auch schon vorher. Naja. Immerhin ist nicht RTL2 auf Platz 1.

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Roboter werden ja eigentlich gebaut, um uns zeitfressende Arbeit abzunehmen. Wir benutzen sie aber natürlich auch nach Feierabend. Wer sich vom Zeitfresser Nummer 1 aka Facebook nicht mehr aufhalten lassen will, kann den "Job" nun auch 'nem Bot übergeben. Zumindest, wenn ihr viel Scheiße postet.
Der Shit-Post-Bot bastelt einen Post aus Meme-Vorlagen und einem Bilderpool aus random Viral-Images (die User hochladen können, aber noch mal von 'nem Nicht-Bot auf too shitty geprüft werden). Das Ergebnis kommt danach auf die FB-Page vom Bot. Ca. 90% davon ergeben zwar o gut wie keinen Sinn und sind daher eher so semi-lustig. Bei ungefähr der gleichen Prozentzahl der menschlichen Facebook-Posts geht mir das allerdings ähnlich.

 

 

 

ShitpostBot 5000 is a facebook page where a picture is posted every half an hour by a bot. It randomly selects a user-submitted template, then fills it in with user-submitted source images.
This website is where you can submit your own source images and templates. Not every submission is automatically selected. A human will go through and look at each picture, and make sure it's all safe.

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Nein, nicht vom Postillon. Er ist wirklich schon wieder(!) da. Und er kann jetzt anscheinend auch dieses Social(ist) Media. 
Ein gewisser Adolf H. wurde nämlich in Regensburg wegen Volksverhetzung verurteilt. Aufgrund einiger Kommentare auf Facebook. Dort hatte Adolf H. es wohl mal wieder übertrieben und fand, dass es wichtiger sei, Asylsuchenden seinen (verbalen) Kot statt Hilfe anzubieten. So wie's aussieht hat Adi in den Jahren also nicht viel dazu gelernt (außer wie man im Internet scheiße schreibt) und ist immer noch Nazi durch und durch. Auch wenn sein Nachname höchstwahrscheinlich ein anderer ist.
An die Pegidioten hierzulande scheint er sich aber trotzdem gut angepasst zu haben. Denn vor Gericht verwendete er die gute alte "Ich bin kein Nazi, aber"-Floskel und lebt von Unterstützung (da er inzwischen offenbar auch mit dem Rauchen angefangen und auch das wieder übertrieben hat).

„Da der Angeklagte von Unterstützung lebt und eine Menge Schulden hat, wird die Geldstrafe kaum vollstreckbar sein. Und aufgrund seiner Lungenerkrankung wurde der Angeklagte als haftuntauglich attestiert. Das Urteil wird also keine spürbaren Auswirkungen haben.“ (Wochenblatt Regensburg)

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Image by Hipster Hitler
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Uiuiuiui, was ist da denn los? Meine Facebook-Seite wurde in der letzten Woche überrannt und inzwischen sind fast doppelt so viele am Start als vorher. An alle neu dazugestoßenen deshalb ein: Hi. Und welcome to insanity. 
Aber weil Facebook ja nun mal Facebook ist, ist es nun an der Zeit, den Pöbel mal ein bisschen auszusortieren. Ich möchte hier schließlich nicht jeden haben. Und genau deshalb klebe ich mir jetzt dieses wundertolle Poster an meine imaginäre Onlineeingangstür. Vielleicht hilft's ja. In dem Sinne: If you're an asshole, don't come in. Für alle anderen gilt: na fein, herein, willkommen im Verein!