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¡Hola! Ich bin zurück aus dem schachbrettartigen Barcelona und gestern wieder gesund und munter im gerade sogar noch wärmer als in Spanien seienden Hamburgo gelandet. Leider ohne Handy und Portemonnaie, weil ich ein Kack-Touri-Opfer bin, dessen räudiger Dieb sich aber hoffentlich noch immer darüber ärgert, dass mein Smartphone gar kein Smartphone war und ich mein Geld schon vorab in sehr viel Bier gesteckt hatte (immerhin "durfte" ich dadurch ins Konsulat, das im höchsten Turm Barcelonas war und phänomenal gute Aussicht zu bieten hatte).
Dafür gab's neben etlichen Fiestas mit noch mehr netten Menschen, aber auch viel Sonne, Strand und Skateboards. Denn Barcelona ist wie das Tony-Hawk-Level wirklich sehr gut berollbar (Rampen, abgesenkte Bürgersteige, etc.), was die Stadt gleichzeitig ziemlich easy für Rollifahrer macht. Und kombiniert mit dem geplanten Verkehrskonzept, nach und nach mehr Karren aus der City raus zu schmeißen, ist es dann wohl endgültig sowas wie meine neue Lieblingshood.
Jetz bin ich aber erstmal wieder in Schland, hier im Blog geht's nun auch weiter und ihr bekommt ein bisschen Stadtplanung serviert während ich mich noch ein wenig zurücksehne, Nummern und Ausweise wiederbesorge und die nächsten Posts reinflattern. De nada.

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 Ich wollte ja immer schon mal nach Barcelona. Und nach diesem einzigartigen und wunderbar trippigen Flow-Motion-Timelapse vom Videokünstler Rob Whitworth will ich das noch ca. 7 Millionen mal mehr.


Wer eventuell schon genug von Spanien gesehen hat (oder Madrid-Fan ist) und gern etwas weiter weg möchte, kann es ja mal mit Shanghai oder Kuala Lumpur versuchen. Die gibt es nämlich vom selben Typen im selben flashy Videostil zu bewundern - und die sind nicht weniger schön.  
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