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Die Beats, auf denen A$ap Rocky rappt, sind ja teilweise so gut, dass man sie auch so ganz gut hören kann. Allein das großartige Instrumental-Tape von Clams Casino ist ein Hörgenuss vom Allerfeinsten.
Anscheinend hat der gute Herr Rocky aber auch schon vor Jahren auf einer der wahrscheinlich schönsten Instrumentals der 90er gespittet - und daraus seine eigene $pitter $weet $ymphony gemacht. The Verve mit Swag. Und harten Nostalgie-Kicks.

Living life fast so I feel like kids
And I'm blowing up quick so I feel like B.I.G
With the Super Nintendo, Sega Genesis
Now we doing deals with the major businesses

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Seit den Vorfällen in Chemnitz fällt es mir beim Ernst der Lage zunehmend schwerer, Witze über "Nazis aus Sachsen" noch lustig - oder sagen wir eher noch sinnvoll - zu finden. Anscheinend geht es da aber nicht nur mir so. Auch das Team vom Neomagazin Royale ist sich ihrer Sache da nicht mehr ganz so sicher und stellt sich die Frage: wie soll der Bums hier eigentlich weiter gehen?
Und da sie eine Fernsehshow sind - mit Kameras und allem Pipapo - haben sie aus der internen Diskussion einfach eine offene Diskussionsrunde mit Gast Moritz Neumeier und dem Live-Publikum vor Ort gemacht und das Ergebnis auf YouTube gestellt. Diesmal so ganz ohne Meta-Ebene, Ironie oder eben Satire (okay, ein paar kleine Gags gibt's schon, aber wir sind ja hier auch nicht bei Anne Will). Starkes Format. Und vielleicht der unterhaltsamste Bühnenabbau der Welt. #zusammensachsen

Versöhnung statt Verhöhnung, Dialog statt Monolog, Sachsen Understanding statt Sachsen Bashing. Im Anschluss an unsere Sendung aus Dresden sind Moritz Neumeier und Ralf Kabelka noch ein bisschen geblieben und haben sogar Internet-Böhmi mitgebracht, um sich in einem Werkstattgespräch auf Augenhöhe mit den Zuschauern in der Staatsoperette Dresden zu begeben und eine Diskussion zu führen - über die gesellschaftliche und politische Situation in Sachsen und Witze in Zeiten des Rechtspopulismus. Das Feuilleton ist sich einig: Bildungs-Internet auf Aspekte-Niveau.

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Arte geht mit euch zum Späti von Mehmet, um Champagner zu kaufen und kommt mit Sekt - und einem sympathischen Karambolage-Beitrag über die nahezu immer offenen Berliner Kioske wieder. Ich hätte ja eher ein Sterni genommen, aber hey - für einen deutsch-französischen Kultur-Sender darf's beim Späti natürlich auch mal ein Rotkäppchen-Fläschchen sein. Na dann. Prost, alter arte.

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Morgen läuft endlich die neue Staffel von 4 Blocks auf TNT an (oder heute im Kino). Die ersten 16 Minuten der ersten Folge lassen sich bereits jetzt schon als Vorab-Stream bei Backspin schauen. Die Story setzt genau ein Jahr nach dem scheinbaren Tod von Vince an. Der Mafia-Krieg in Berlin geht weiter - die Gangs of Neukölln sind wieder los.
...weiterlesen "4 Blocks – Staffel 2 – Folge 1: Die ersten 16 Minuten"

https://twitter.com/FroileinPi/status/1047604396228562945

Banksy macht Kunst, in dem er Kunst shreddert, Google+ wird das neue Myspace - und es gibt Pommes. Sehr. Viel. Pommes. Der 41. Twittwoch mag's rot-weiß, hofft aber inständig, dass das blau-weiße Oktoberfest spätestens nächstes Jahr mit dem Super-Söder-Spaceship ins All geschossen wird. Oder zumindest die CSU. Naja. Schau'n mer mal und so. Bis nächste Woche.

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https://twitter.com/Doktor_FreakOut/status/1047438398842195968

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https://twitter.com/DrHausse/status/1047015376557621249

...weiterlesen "Twittwoch #41"

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Der Pitchfork-Channel hat Jon Hopkins' Live-Session vom Villain hochgeladen und gönnt euch ganze 32 Minuten voller Bass-Ekstase vom Großmeister der elektronischen Tanzmusik.

Tracklist:

Singularity
Emerald Rush
Open Eye Signal
Luminous Beings

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Wer wie ich in 90ern seine durchaus peinliche GZSZ-Phase hatte, erinnert sich vielleicht auch noch an Tim Sander, der vor ein paar Jahren übrigens mal "Star" einer Doku war, in der er verzweifelt in Hollywood nach Jobs ringt - auf ironische Weise, weil ihn ja keiner kennt.
Inzwischen versucht er sich aber seit einiger Zeit schon als T der Bär im Deutschrap einen Namen zu machen. Seine Single SteSteSte handelt von dem ganzen unnützen Scheiß des Luxus-Hipster-Lifestyles, den laut Werbung natürlich immer jeder braucht, damit irgendwer, der sehr viel Geld verdient, noch mehr Geld verdient. Gut getexteter Konsumgesellschaftsdiss - inklusive sehenswertem Video und netten Meta-Memes.

Die neustesteste Single ‚SteSteSte‘ von T der Bär ist die Hymne für alle, denen der Konsumüberfluss und seine ständig neuen Werbe-Versprechungen langsam auf die Nerven gehen. Ein eingängiger und witziger Song, der ohne erhobenen Zeigefinger daher kommt und trotzdem einen Finger in Wunde der Überflussgesellschaft legt.

...weiterlesen "Ex-GZSZ-Star Tim Sander ist jetzt T der Bär und disst unsere Überflussgesellschaft"

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Klaas hat sich als trällernder Schlagersänger auf die Wiesn Wasen gemogelt und dort - vermutlich das erste Mal überhaupt in der Geschichte der Volksmusik - gehaltvolle Inhalte in einem Bierzelt erklingen lassen. Ganz unironisch.
Und ich finde ja, dass es schlimmeres gibt als eine Party-Meute, die besoffen mitgröhlt, wenn lautstark eine bessere Bezahlung in der Pflege, mehr Frauen in Führungspositionen und mehr Solidarität gefordert werden. Geht doch, Late Night Berlin. Nächste mal dann aber bitte auch in München.

Hulapalu und täterä. Klaas crasht den Cannstatter Wasen und nimmt mit einem Song den Besuchern die gesellschaftlichen Sorgen aus dem Kopf, die sie sich noch nicht wegsaufen konnten.