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Sascha Lobo analysiert auf spon die verharmlosenden Äußerungen von Trump zum Thema Nazi-Terror. Dabei bedient er sich - ob nun wohl überlegt oder nicht - ganz klassischer Kommunikationsstrategien von Neonazis, die versuchen rechtes Gedankengut zu legitimieren. Dabei sollte sich eine Gesellschaft ja zumindest darauf einigen können, dass Nazis einfach scheiße und gefährlich sind.  Hier der Link zum Artikel.

Ganz ähnlich tun die Neonazis von "Alt Right" schon so, als seien nicht normale Bürgerinnen und Bürger gegen sie, sondern nur komische Linksradikale. In einem so groben wie bitteren amerikanischen Witz wird die Gefährlichkeit dieser Verschiebung deutlich:

- Neonazi: "Tötet alle Juden!"

- Gegendemonstrant: "Nein!"

- Ein Zuschauer: "Das sind also Extrempositionen, jetzt sollten wir einen Kompromiss finden."

Die Strategie der Neonazis von "Alt Right" ist, die Ablehnung ihrer extremistischen, menschenfeindlichen Positionen als ebenfalls extremistisch darzustellen. Und Trump bedient mit seiner "Alt Right"/"Alt Left"-Gegenüberstellung genau diese Erzählung. (Lehrstunde in Nazi-Verharmlosung)

via

https://twitter.com/JasonFebery/status/897202548003586049

Der Guardian mit der passenden Fassade für das inzwischen sehr Weiße Haus. Dazu passend die Vice mit einer erschreckenden Doku über voll bewaffnete Hardcore-Nazis und John Oliver, der den mittlerweile eindeutig als rechts geouteten Trump wieder mal mit links vorführt. Und ich bin gerade wieder mal sehr froh, nicht in den USofA zu leben.

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Beeindruckendes und bedrückendes Bild. Ein Mensch, der - fast schon symbolisch für die Demokratie - mehr ertragen muss als ihm wahrscheinlich lieb ist. USA, 2017.

Update: Stammt nicht vom besagten Wochenende, aber wohl dennoch von einer KKK-Rallye in Charlottesville ein Monat zuvor. Wirkung und Ergebnis bleibt aber gleich.

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Fuckin' wise words von Schauspieler Michael Rapaport, der den Nazi-Hipstern mit Bambus-Fackeln und Skinny-Jeans verbal eine verpasst. Und für mich der beste Rant gegen den ganzen Nazischeiß am Wochenende in Charlottesville. Ich wünschte mir ja, es gäbe mehr Promis, die sich so explizit gegen Rechtsextremismus aussprechen.

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https://twitter.com/marceldirsus/status/896409530048937984

Make America Hate Again. Hitlergrüße, Nazi-Flaggen, der KuKluxKlan, die Identitären, Trump's Golf-Outfit und ein rechtsextremer Terroranschlag, der wie schon beim IS mit einem Fahrzeug verübt wurde. Alles eine Suppe.
Und der Präsident verurteilt ein nicht stattgefundenes Massaker in Schweden hundert mal härter als die rechte Gewalt im eigenen Land, die für ihn von allen ausgeht. Und ich bin sowohl froh, dass es hier "noch" nicht so aussieht - kann aber gleichzeitig einfach nicht glauben, dass das in den USA wirklich noch über 3 Jahre so weitergehen soll. Was muss denn eigentlich noch alles passieren bis der Trump-Ban kommt?

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https://twitter.com/LeBernav/status/896487401488400384

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Die IBster treiben weiterhin manövrierunfähig auf hoher See übers Mittelmeer und haben die angebotene Hilfe der Flüchtlingsretter natürlich abgelehnt. Nazis lassen sich schließlich nicht von linksgrünversifften Gutmenschen retten. Alles klar. Dann mal gute Weiterfahrt, ihr Möchtegern-Piraten. Und grüßt die Haie schön.

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https://twitter.com/Fotograf_Lauer/status/892339351299948544

Eigentlich versuche ich ja gerade, die AfD so gut es geht zu ignorieren. Diese eloquent erteilte Absage an die blauen Nazis wollte ich euch trotzdem nicht vorenthalten. Schönes Statement von Alex Lauer, der eine Anfrage der AfD zur Nutzung seiner Bilder erhielt - und prompt antwortete.

via Fotorebellen