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Eine Sache, die das skaten ausmacht, ist ja das Finden und Suchen neuer Spots. An manchen interessanten Locations ist man als Skater allerdings nicht ganz so gern gesehen bzw. hat eigentlich kaum eine Chance dort in Ruhe rumzuboarden (ohne Ärger mit den Bullen zu bekommen). 
Zu jenen Locations gehörten anscheinend auch Flughäfen (nicht ohne Grund das beste Level in Tony Hawk's Pro Skater 3). Bis jetzt. Denn der Profi-Skateboarder Arto Saari (den ich übrigens auch nur aus den Tony Hawk-Games kenne, wie offenbar vieles in meinem Leben) durfte mit Kollegen aus aller Welt für einen Tag den Flughafen von Helsinki unsicher machen.
Und ich schlage ja vor, das beim nächsten Piloten-Streik hierzulande auch mal anzugehen. Oder wir machen einfach aus dem total tollen Berliner Flughafen einen überdimensionalen Skatepark (dann wird der zumindest mal befahren und ist wenigstens für irgendwas gut).
    

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;Man schnappt sich sein iPhone, bastelt es (wie so 'n MacGyver) mit Klebeband an diverse Rolltreppen und Rollstühle und dreht ein Lipsync-Musikvideo zu All By Myself. Zumindest, wenn man Richard Dunn heißt. Der hat nämlich genau jenes in einer einsamen Nacht am Flughafen in Las Vegas gemacht.
Ich hätte mir die Wartezeit auf meinen nächsten Flieger ja eher mit 'nem kleinen Nickerchen verkürzt. Oder wär so oft eine rauchen gegangen bis ich sowieso keinen Flug mehr brauch. Wie Richard die Zeit rumkriegt, ist da aber wohl auf jeden Fall die coolere Methode. Wenn man aber dran denkt, dass er sich dafür mehrere Stunden hintereinander Celine Dion angehört haben muss, ist das mindestens genauso gesundheitsschädigend wie meine. Trotzdem (und weil) dicken Respekt für dieses Kunstwerk.

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