In Mailand wurden aus 34 Kilometern Straßen für Fahrräder. In Bogotà hat man temporär gar an die 100 Kilometer neuer Radwege entlang der großen Hauptverkehrsstraßen eingerichtet. Brüssel wagt die "Vélorution" und Radler, aber auch Fußgänger sollen in der kompletten Innenstadt Vorfahrt auf den Straßen bekommen, während alle Autos nur noch höchstens 20 km/h fahren dürfen. Und in Frankreich gibt nicht nur Paris gerade 300 Millionen für ein neues Radverkehsnetz aus, die Regierung zahlt auch jedem 50€, der es in ein Fahrrad investieren bzw. reparieren lassen will. Apropos. Fahrräder sind gerade sowas wie das neue Klopapier und haben bei der Google-Suchanfrage sogar erstmalig König Auto überholt.
Und Deutschland so? Nun ja, in Berlin hat zumindest temprorär ein paar Pop-Up-Lanes für Fahrräder eingerichtet. Ansonsten hat der VW-Chef gesagt, dass er letztes Jahr 20 Milliarden € Rekord-Umsatz gemacht hat, aber jetzt gerne ganz viel Geld dafür hätte, damit er noch mehr Autos verkaufen kann. Und unser Verkehrsminister hat sich derweil darum gekümmert, dass Autofahrer auch weiterhin nicht so doll bestraft werden, wenn sie aus Versehen mit mehr als 70 Sachen durch die Stadt brettern und dabei Menschenleben in Gefahr bringen. Toll, Andi.
Gerade jetzt, wo eigentlich alle raus wollen. Die meisten aller Corona-Fälle haben sich nämlich wohl in Räumen infiziert und die Gefahr einer Ansteckung ist draußen scheinbar um ein zig-faches niedriger. Damit wir diesen Effekt nutzen und den Sommer gut rumkriegen, brauchen wir nun aber vollem eines in der Stadt mehr denn je: Platz zum leben. Glücklicherweise haben wir diesen Platz aber schon und müssen eigentlich nur die vielen großen Stahlklötze wegräumen, die dort durchschnittlich 23 Stunden am Tag wortwörtlich im Weg stehen: Autos. Den Platz bräuchten wir aber nicht nur für die vielen Leute, die nun statt der eventuell vollen Öffis das Rad wählen. Auch Fußgänger, Scooter-Fahrer, Skateboarder, Rollifahrer und Kinderwägen nicht ständig auf engen Bürgersteigen einzusperren, könnte das Stadtleben verbessern. Zumal auch Gaststätten und Kulturveranstaltungen jetzt mehr Platz draußen brauchen, wenn das alles irgendwie funktionieren soll.
Und nein, das wäre nicht kurzfristig gedacht, weil wir das nach der Pandemie ja alles gar nicht mehr brauchen. Im Gegenteil. In einigen Städten standen wir durch zu viele Autos bereits vorher schon kurz vor einem Verkehrskollaps. Und den gewonnen Platz können wir auch nach der Krise sicher besser nutzen. Abgesehen davon konnten Wissenschaftler dank der Lockdowns diverser Länder nun das erste mal stichfest belegen, was wir alle eigentlich schon wussten: weniger dreckige Diesel-Karren bedeuten auch deutlich weniger Dreck in der Luft (in Italien sanken die Stickoxid-Emissionen bspw. um bis zu 45%). Eine autofreiere Stadt würde also auch lebenswerter werden, weil dort allein deswegen schon weniger Menschen sterben würden. Mal abgesehen von den vielen Verkehrstoten durch Autounfälle. Eine der Haupt-Ursachen bei Unfällen mit Todesfolgen übrigens: fahren mit erhöhter Geschwindigkeit, Herr Scheuer.

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Nicht überall reinkommen, Einschränkungen im Alltag und generell nicht immer alle Optionen haben. Für mich und viele andere Menschen mit Behinderung oft leider gar nicht so neu, was aktuell für sehr viel mehr Menschen gilt (oder galten). Im Gegenteil. Es ist Alltag. Inklusive der Einschränkung von Grundrechten, von denen sich Menschen mit Behinderung einige auch erst mal erkämpfen mussten und immer noch müssen (ich durfte bspw. erfolgreich meine Stadt verklagen, damit ich überhaupt entscheiden kann, wo ich wohne, um nicht mit damals 23 in einem Altersheim zu landen).
Als seit Jahrzehnten lebender E-Rollifahrer kann ich über vieles von diesem ganzen "Mimimi, Maske tragen nimmt mir meine Freiheit!" und "Mimimi, ich kann dieses Jahr nicht überall hinfliegen!" jedenfalls nur lachen, wenn es nicht gleichzeitig so jämmerlich wäre. Und versteht mich bitte nicht falsch. Klar, ist das eine heftige und Furcht einflößende Zeit, in der wir uns gerade befinden und vermutlich noch eine Weile befinden werden. Steigende Todeszahlen, Existenzängste, Einsamkeit, die Gefahr der vermehrten häuslichen Gewalt und reinkickende Depressionen sind drastische Probleme (finanziell bin ich sogar selbst teilweise betroffen). Und natürlich müssen wir uns jetzt um diejenigen kümmern, die am härtesten von der Krise - egal, in welcher Form - betroffen sind. Punkt. Und dass Menschen ihre Stimme erheben, die sich ungerecht behandelt oder bezahlt fühlen, während Milliarden schwere Hilfen für den gar nicht mal so armen VW-Chef im Gespräch sind und nur reiche Männer Fußball spielen dürfen, kann ich durchaus nachvollziehen. Die sehe ich aber auf den Bildern der Demos so gut wie gar nicht. Oder sie werden von stumpfen Schreien niedergebrüllt.
Nicht nachvollziehen kann ich jedenfalls, wenn Leute gerade hauptsächlich nur deswegen rumplärren, weil sie ein Stündchen pro Tag Stoff vorm Gesicht tragen, ein bisschen Abstand halten und mal mehr zuhause bleiben sollen. Und das sogar mit guter Begründung: nämlich, damit Sie und andere gesund bleiben bzw. nicht sterben müssen. Aber selbst mit diesem - eigentlich ja sehr verständlichen Ziel - wehren sich einige hart dagegen. "Das Volk" sind sie dennoch wieder mal mitnichten. Laut Umfragen sind knapp 80% zufrieden mit dem aktuellen Krisen-Managment der Bundesregierung (knapp 1/4 findet die Maßnahmen gar ZU locker). Laut Medienwahrnehmung sind aber scheinbar 110% kurz davor, mit brennenden Mistgabeln in Merkels Wohnzimmer reinzumarschieren.
Und das alles nur wegen eines absurd zusammengewürfelten Haufens, der ach so skandalöse Parolen auskotzt und sich in Märchenwelten von Schwurbelköpfen flüchtet, um sich der Eigenverantwortung gegenüber der Gesellschaft zu entziehen und mal wieder bloß nix am eigenen Verhalten ändern zu müssen. Denn das wäre ja eine menschenunwürdige Zumutung und überhaupt total gegen das Grundgesetz, wenn man Rücksicht auf die Gesundheit anderer Menschen nimmt. Spoiler: auch Menschen aus der Risikogruppen haben Grundrechte und möchten gerne leben. Und umso mehr sich wie rücksichtslose Arschlöcher verhalten, desto mehr Freiheiten verlieren vor allem diesen Menschen.
Überhaupt könnte man sich über inzwischen ja sehr gelockerten Maßnahmen auch mal freuen, weil es - zumindest aktuell - weniger gefährlich ist und wir offensichtlich vielen Menschen das Leben gerettet haben, wenn man mal über den Alman-Tellerrand hinaus in andere Länder schaut. Und die hatten teilweise einen richtigen - und keinen von Anfang etwas lockeren Shutdown. In Italien und Spanien zum Beispiel durften viele über Wochen gar nicht raus - "völlig übertrieben" habe ich dort aber niemanden rumbrüllen hören. Die waren allerdings vermutlich auch einfach froh, dass die Leichen aufgehört haben sich zu staplen. Überhaupt: Checkt mal eure Privilegien, alter. Denn mal abgesehen davon, dass es Menschen gibt, die noch nicht einmal ein zuhause haben (#LeaveNoOneBehind), in das wir alle nun vermehrt gebeten wurden - es gab auch hierzulande schon vor Corona Menschen, die eine Maske tragen mussten, die nicht jedes Jahr ein oder drölf mal um die Welt jetten oder sich nur selten Kulturangebote leisten konnten, um sich besser die Zeit zu vertreiben.
Oder ich. Wie oft konnte ich schon nicht auf soziale Events, die WG-Party oder die Geburtstagsfeier, weil die Location oder die Wohnung nicht barrierefrei war. Wie oft konnte ich schon nicht in den Urlaub fliegen, weil die einzigen wirklich behindertengerechten Hotels einfach verdammt teuer sind und die ganze Planung viel komplizierter ist. Wie oft konnte ich schon nicht einfach in die Bahn steigen, sondern musste das jedes mal vorher anmelden und kam dann trotzdem nicht rein, weil der Hublift oder der Fahrstuhl wieder mal kaputt war.
Wie oft konnte ich schon nicht einfach in die nächste Bar oder den Club, weil es dort keinen Eingang für mich gab oder der Türsteher mir sagte, dass ich zu viel Platz wegnehmen würde. Wie oft konnte ich schon nicht ins Kino, weil ich, wenn ich denn in 3 der 10 Säle reinkomme, mir keinen Platz aussuchen darf und meistens nur ganz oben oder ganz unten sitzen darf. Und wie oft konnte ich schon nicht in eine gar nicht mal so unwichtige Arztpraxis, weil davor eine Treppe war.
Ich kann es alles nicht mehr zählen. Ich kann aber sehr wohl sagen, dass es mir trotzdem sehr gut geht, ich mich vergleichsweise ziemlich glücklich schätze und immer wieder froh bin, dass ich mit entsprechender Hilfe ein relativ normales Leben führen kann (was auch immer dieses "normal" ist). Und ich bin schon übertrieben gut integriert, andere sind da körperlich (oder finanziell) noch viel beeinträchtiger als ich und die haben es u.a. auch dadurch in ihrem Social-Life noch schwieriger.
"Na dann haben die Behindis es ja jetzt leichter, wenn die das alles schon gewohnt sind", höre ich jemanden murmeln. Nicht wirklich. Gar nicht mal so wenige Menschen mit Behinderung gehören nämlich auch zur Risikogruppe. Und von denen haben notgedrungenerweise sogar sehr viele immer Menschen um sich herum, die ihnen eigentlich helfen sollen - in der jetzigen Situation aber leider auch ein erhöhtes Risiko sind (same here). Aber klar, protestiert ihr ruhig mal weiter gegen Maßnahmen, die weniger Tote bedeuten, weil ihr euer Recht bewahren wollt, ausschließlich an euch selbst zu denken. Ich demonstriere dagegen, indem ich weiterhin zuhause bleibe.

Überhaupt Demonstrationen – wir sollten uns mal über Demonstrationen und Machtgefälle unterhalten. Mir ist es schon immer tierisch auf den Sack gegangen, wenn Bauern mit ihren Traktoren Straßen blockieren und für Aufruhr sorgen. Nein, der lautere hat nicht immer Recht. Habt ihr euch mal überlegt, wie schwierig es ist, behinderte Menschen, die vielleicht sogar noch in einer Einrichtung leben, überhaupt nur an einen Demonstrationsort zu bringen? Die Anliegen, um die es dort geht, sind aber mindestens genauso wichtig wie die der Bauern. Und jetzt in diesen Zeiten zeigt sich diese Unverhältnismäßigkeit wie in einem Brennglas: die unvernünftigen, rabiaten, lauten gehen auf die Straße, machen Rabatz, halten sich an nichts und fühlen sich groß und stark dabei – und sehen sich auch noch als schlauer, denn alle anderen schlafen ja noch und sind Schafe. Und die vernünftigen oder ängstlichen oder irgendwie gehinderten bleiben zu Hause und werden nicht gehört und nicht gesehen. Ein für mich leider nur zu bekanntes Phänomen. Aber was machen wir daraus? Und wer sind hier die Schafe? Diejenigen, die auf die Wissenschaft hören und Vernunft walten lassen, oder diejenigen, die selbst erlangten Anführern hinterher blubbern. Wer macht hier mäh?"
- Christian Bayerlein

Apropos behinderte Demos. Hier mal eine dieser Sorgen der lauten Bürger, die wir jetzt angeblich wieder ernst nehmen sollen:


Eigentlich hatte sich der ein oder andere beim gestrigen #FreeESC ein Comeback von Stefan Raab erhofft. Stattdessen performte aber eine andere große Entertainment-Legende, die der neuen Show einen deutschen Sinatra-Moment schenkte - und den passenden Song zur Pandemie: Helge Schneider - Forever at Home. Für mich der heimliche Gewinner des gestrigen Abends (gerade, weil es laut eigenem Statemnt wohl vorerst sein letzter Auftritte war).

 

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Ein Beitrag geteilt von Steasy (@steasyofficial) am


Steasy versprüht HipHop-Vibes und gute Laune vom Dach und hat offensichtlich sehr viel Spaß dabei. Ich auch. Und seine Message aus dem Zusammenschnitt aller Rooftop-Sessions, die ich so unterschreiben würde, teile ich hier auch gleich mal mit:

6 Sessions, 6 Wochen... Ich hab die Quarantänezeit ein bisschen genutzt und neben der Albumarbeit jede Woche einen kleinen exklusiven Song auf meinen Dach aufgenommen. Hier könnt ihr alle am Stück sehen. Have FUN and stay healthy! 🙌🏼❤️

Gebt auf euch und euer Umfeld acht und bleibt solidarisch. Keiner hat Bock auf einen zweiten Lockdown, aber jeder will auch wieder seine persönliche Freiheit zurück. Bin keine Experte, aber ich denke das funktioniert nur, wenn wir jetzt alles, was wir offiziell wieder dürfen, noch mit sehr viel Vorsicht genießen. Das kann man sehr gut auch wörtlich nehmen. Steigende Infektionszahlen und die damit verbundenen erneuten Einschränkungen wären Wasser auf die Mühlen der Nazis, Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretiker, die das Land und nicht zuletzt Europa spalten wollen. Also macht euch immer wieder bewusst, dass es noch lange nicht vorbei ist. Ich bin nicht so scharf auf Bürgerkrieg✌🏼🏳️‍🌈


Die Bahn hat aufgegeben, Verschöwrungsdödeln die Realität zu erklären und erzählt ihnen nun die ganze Wahrheit. ;o)

via


Des Verschöwrungstheoretikers größte Angst und der eigentliche Grund für ihre Verschwörungsfantasien: Niemand hat den alles entscheidenden Plan für die ganze Welt, das gesamte Leben ist nur eine wahllose Aneinanderreihung von dummen Zufällen und in der Realität passieren ständig Dinge, die kein Mensch auch nur ansatzweise kontrollieren kann. So. Much. Is. Just. Out of Control. 😱

"It's all just random shit going in all directions."

In Zeiten, die einem wie ein dystopischer Zusammenschnitt aus diversen Sci-Fi-Movies und Horror-Filmen vorkommen, hilft nur noch ein dystopischer Zusammenschnitt aus diversen Sci-Fi-Movies und Horror-Filmen.

“Have a nice cold pint… and wait for all this to blow over.”


Schade zwar, dass solche Dinge selbst im Jahr 2020 noch gesagt werden müssen, aber trotzdem gut, dass die Prime-Time eines großen Senders dafür genutzt wird, um immer noch wichtige Themen in einem dazu noch klasse gemachten Beitrag anzusprechen und damit dann eine hoffentlich nicht nur in meiner Bubble ausgelöste Debatte zu starten. Das sollten wir viel öfter mal tun, wenn das - so wie zumindest ich das bisher mitbekommen habe - so gut klappt (in sämtlichen Medien, aber vor allem auch auf Twitter sieht man das sehr gut, wo die Diskussion in viele weiterführende Richtungen geht).
Und auch wenn mir persönlich bspw. immer noch eine Late-Night-Show mit weiblichem Host fehlt - Fernsehen kann anscheinend doch noch relevant sein und sich gesellschaftlich positionieren, wenn es denn will - und man die richtigen Leute machen lässt. Schön.

Fast die Hälfte aller Frauen in Deutschland wurde schon einmal sexuell belästigt.
Auch in den aktuellen Krisenzeiten dürfen andere wichtige Themen nicht untergehen.
Hier könnt ihr die 15 Minuten LIVE, die Joko und Klaas in der Show "Joko und Klaas gegen ProSieben" gewonnen haben, noch einmal sehen.


Endlich mal wieder gute Nachrichten: das beste und legendärste Skater-Spiel der Welt ist zurück. Als Remastered-Version. In 4K. Und inklusive Original-Soundtrack. Das aufgepimpte 2020er TonyHawk'sProSkater kommt zwar leider erst ab September, im Sommer soll aber schon die erste Demo-Version kommen, die ich sicherlich bereits suchten werde. Endlich eine geile Beschäftigungsaussicht für dieses Jahr. Pro-Tipp: Bis dahin einfach mal wieder den Soundtrack laufen und sich ins Jahr 2000 kicken lassen.

Dummheit ist und bleibt die gefährlichste aller Pandemien. Covidioten greifen immer noch lieber zum Aluhut statt zur Maske und breiten sich offenbar nicht nur in den USA aus. Fußball und Autos sind in Deutschland leider wichtiger als diese unwirtschaftlichen Kinder. Und sowohl Corona als auch Klimawandel bedanken sich schon vorab bei den lockerflockigen Zwängen des Kapitalismus. Twittwoch #20.

...weiterlesen "Twittwoch #20"

2020 from r/de


Da es aktuell ja wieder so viele Menschen gibt, die schlicht und einfach die Realität nicht anerkennen und gegen Fakten demonstrieren - so hätte das im Jahr 2012 ausgesehen, in dem ein unsinkbares Schiff gesunken ist. Und falls ihr das ganze nochmal in zynischer und überhaupt auf eigentlich alle rein zufällig passierenden Dinge dieser Welt angewendet haben wollt, fragt doch mal den Hader. Der verrät euch alles, was ihr bisher nicht wusstet. Alles. ;o)

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Eigentlich mache ich hier keine Werbung für irgendwelche Apps, aber in dem Fall mach' ich mal eine Ausnahme: DreamLab - eine kostenlose App von Vodafone, die die Rechenleistung eures Mini-Computers aka eures Handys nutzt, um das Corona-Virus zu erforschen und im besten Falle einen geeigneten Impfstoff zu finden.
Da die ominöse Tracking-App, die vielleicht ja auch gar nicht so viel bringt, wie manchmal erhofft wird, immer noch nicht da ist, halte ich das für eine gute Alternative, um im Jahr 2020 nicht nur mit uralten Maßnahmen mit dazu beitragen zu können, unser aller Problem zu lösen. Falls ihr dasselbe mit eurem PC oder Laptop machen wollt, könnt ihr das bspw. mit BOINC oder Folding@Home sogar noch effektiver tun (ich mache das seit ca. 2 Monaten und es stört wirklich überhaupt nicht).
So, und nun - lasst uns zusammen einen gigantischen Supercomputer bilden, um Corona gemeinsam in den Arsch zu treten und diesem elendigen Virus zu zeigen, was technischer Fortschritt bedeutet. Je mehr Rechen-Power, desto besser. 👊

Wissenschaftler in aller Welt arbeiten unter Hochdruck daran, Medikamente und Impfstoffe gegen das Coronavirus zu entwickeln. Wie wäre es, wenn Du sie dabei im Schlaf unterstützen könntest? Mit der DreamLab-App der Vodafone Foundation kannst Du ungenutzte Rechenpower Deines Smartphones der Wissenschaft spenden und die Corona-Forschung beschleunigen.