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Ich habe mich ja immer gefragt, was es eigentlich mit diesem Tweet von Boris Becker auf sich hat. Welcher Satellit verdammt nochmal? Was wusste Boris, was wir alle nicht wussten? Ging es da um einen Sci-Fi-Film? Um Lena-Meyer-Dingsbums? Oder vielleicht ist Boris Becker auch der neue Goethe und das ist zu hohe Kunst, die ich nicht verstehe?
Welches Geheimnis auch immer dahintersteckt, es hat ihn und seinen meistverbreiteten Tweet zu einer kleinen Legende auf Twitter werden lassen. Und ihm einen eigenen Song eingebracht. I bims, der Borisk.

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 Die Geschichte an sich ist schon steinalt (600 vor Christus) und taucht in abgewandelter Form auch immer mal wieder gern irgendwo als Mythos auf. Ein im Knast sitzender junger Mann kriegt mit, dass sein inzwischen alt gewordener Vater das Feld nicht mehr alleine umgepflügt bekommt. Da er ihm vom Gefängnis aus nicht mehr (wie früher) helfen kann, zwingt er die Polizei mit einem Trick den Garten zu durchsuchen - und ihn nebenbei umzugraben.
Der mit ganz normalem Papier animierte Kurzfilm von Nils Knoblich & Stephan Hanf hat für die tolle Umsetzung dieser kleinen Legende bereits 12 verschiedene Preise eingesackt. Mit Pflug und Recht.


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