Mal abgesehen davon, dass wir hier über eine Fantasy-Geschichte reden und das alles kackegal ist, kennen die angeblichen Verfechter des christlichen Abendlandes scheinbar nicht mal ihre Bibel (in der man den letzten Punkt vielleicht ergänzen sollte). Dafür ist das neue Christkind mit ihren 17 Jahren offensichtlich schon souveräner, erwachsener und smarter als sie und liefert die passende Antwort auf das alles:

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Holy Bimmbel Die Bibel vong Internetsprache her cover

"Im Anfang war die Universe leer u schwarz wie 1 coke zero am bimsen, also buildete Gott 1 Earth u 1 Heaven. Aber die Earth war dark wie 1 Berghain u needete 1 Boss-Transformation... [...] ...Adolf u seine naise MILF Eva waren im Gangsta-Paradise krass gechillt am bimsen. Es gab juicy Fruitz u Treez u Burger King u zahlreiche weitere Gönnung soweimt das Eye reicht. Doch dann gabs übelst 1 Beef mi Gott u die Rudis haben es sich verschissen ...“

Die Bibel ist (leider) das bekannteste Buch der Welt und wurde bisher in etlichen Sprachen übersetzt. Nun kommt noch eine weitere dazu. Denn Shahak Shapira hat das Buch Gottes auf Vong-Sprache neugeschrieben. Mit Adolf und Eva in der Hauptrolle. Amen.

Kann man jetzt natürlich als Blödelei und etwas zu späte Aktion beschimpfen, die Begründung dafür mag ich aber: Ein albernes und nur noch nerviges Buch verdient eine alberne und nur noch nervige Sprache:

„Die Sprache Vong ist das, was die Bibel verdient“, sagt Shahak Shapira im Gespräch mit unserer Zeitung. „Es sind zwei sehr lächerliche Dinge. Die Bibel und diese Sprache.“ Religion sei bescheuert und diskriminierend. Sie habe auf der Welt insgesamt mehr Schlechtes als Gutes getan, so Shapira.“ (Quelle)


Abgefahrene Comicbook-Cover vom neuesten neuen Testament: Bible 2. Ein Mix aus Religion und Internet. Apropos Religion und Internet. Auf den Titelbildern gibt's nicht nur T-Rexe und Einhörner, sondern auch das fliegende Spaghettimonster.
Wenn der erste Teil der Bibel auch so schick wär', könnte ich mit dem ganzen Quatsch eventuell ja doch etwas anfangen.