Vorhin total Hunger auf Fleisch gehabt. Habe mir dann im Supermarkt ein paar Katzenzungen und Fleischtomaten gekauft und anschließend beim Bäcker einen kalten Hund gegönnt.


Tja. Schlechte Nachrichten für alle Freunde von Mett, Steaks und Currywürsten: in 50 Jahren leben nämlich alle Menschen als Veganer und sind geplagt von der Schuld, früher Millionen von Tieren geschlachtet zu haben. Jedenfalls nach dieser Sci-Fi-Mockumentary von BBC, die den veganen Lifestyle auf die Spitze treibt. Und sie ist fast so gruselig wie eine Folge Black Mirror (und spielt sogar im selben Universum). Zumindest für mich, der sich heute noch Kakao, Käse und vielleicht ein paar Steaks im Supermarkt gönnen wird. Noch ist ja nicht 2067...

It's 2067, the UK is vegan, but older generations are suffering the guilt of their carnivorous past. Simon Amstell asks us to forgive them for the horrors of what they swallowed.
With similarities to Charlie Brooker's 'Black Mirror' series for Netflix and Channel 4, the BBC previously brought the critically acclaimed Fear Itself and Adam Curtis’ HyperNormalisation.
This spoof piece of black humour parody is full of surreal moments, cookery, cooking - a cooking show - and food. It features vegetarian, vegan, animal welfare and animal rights issues. Learn to cook surrealism brought to you by Eris.

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Na klasse. Da geht sie schon zu einem Arzt, der ihrem Kind helfen will und dann hört sie doch lieber auf das, was sie - wer weiß wo - gelesen hat. Weil sie es ja besser weiß als Mediziner. Die würden nämlich alle nur versuchen, ihren roh-veganen Lebensstil schlecht zu reden. Als ob ihr Kind damit aber noch nicht genug gestraft wär, einen Lebensstil vorgeschrieben zu bekommen, den es sich nicht ausgesucht hat, ist die Mutter auch noch Impfgegnerin. Und ich kann schon wieder gar nicht so viel roh-vegan essen, wie ich kotzen könnte. Wie ich solche Fanatiker einfach hasse.

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Die Twitteria hat gekocht. Es gibt vegane Zitate. Aus Filmen wie Herr der Zwiebelringe, Karotte-Kid und die Frucht der Karibik ist aber keins dabei.

Ernährungsminister Christian Schmidt will die vegane Wurst abschaffen, doch das reicht nicht. Jedes Jahr kriegen über...

Posted by Shahak Shapira on Donnerstag, 29. Dezember 2016

Die CSU hat scheinbar keine anderen Probleme dieses Jahr und möchte verbieten lassen, dass veganes Fleisch veganes Fleisch heißt. Es wäre schließlich irritierend. Klar. Wie oft habe ich schon aus Versehen eine vegane Currywurst gekauft? Richtig. Noch nie. Ich kann nämlich lesen. Und alkoholfreies Bier kaufe ich ja auch nicht versehentlich, nur weil da Bier drauf steht.
Aber wenn wir schon dabei sind. Darf die CSU sich dann überhaupt noch CSU nennen? Ich kann jedenfalls keine christlich-sozialen Werte darin finden.

Ernährungsminister Christian Schmidt will die vegane Wurst abschaffen, doch das reicht nicht - denn Tierschutz ist auch...

Posted by Shahak Shapira on Donnerstag, 29. Dezember 2016

Ernährungsminister Christian Schmidt will die vegane Wurst abschaffen. Zu Recht! Solche irreführende...

Posted by Shahak Shapira on Donnerstag, 29. Dezember 2016

Vegan porn. 


Natürlich. Hier gibt es sogar vegane Schweinereien. Ich serviere Ihnen ein paar Bukkakarotten. Bon Appetit. ¯\_(ツ)_/¯
(Originalquelle)
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The good news: this German restaurant has both vegetarian and vegan platters on the menu.
The bad news ... pic.twitter.com/wXdA1i1p4Z

— Paula Kirby (@PaulaSKirby) 24. Oktober 2015

Ketchup oder Mayo. Ich bin ja mehr so der Rot-Weiß-Typ. Ich bin demnach also Vegetarier UND Veganer. Nur halt mit Currywurst.

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Falls euch die Terminator-Verfilmungen mit Arni (und die belanglosen ohne ihn) zu fleischlastig waren - hier ist die vegetarische Version, in der kein einziges Tier getötet wird. Dafür aber jede Menge Vegetarier. Und Möhrchen. Ein Musikvideo der Republic of Rock'n'Roll - mit CyberKiller. Hasta la vista, Veggie.


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Die Küche aus diesem Burgerladen irgendwo in Vietnam redet nicht gern um den heißen Brei herum. Stattdessen sagt sie klar wie Kloßbrühe, was sie für Vegetarier - in einem Burgerladen(!) - tun kann. Schließlich sollen ja auch die nicht vom Fleisch fallen. Humor ist, wenn man trotzdem kocht (oder irgednwie so).

Eine kleine (leicht bitter schmeckende) vegane Nachspeise zum #Nipster-Beitrag vom NDR letztens. Eine hippe Nazi-Kochshow auf YouTube, um dort ein bisschen für Offenheit zu werben. Da macht einem das Ködern durch in-seienden Lifestyle glatt wieder ein bisschen mehr Angst.
Wenn's demnächst dann auch noch Hip-Hop- oder Hippie-Nazis gibt, weiß ich auch nicht mehr. Schließlich würd' ich mich gern weiterhin, so weit es nur irgendwie geht, von euch rechten Idioten unterscheiden. Ich hol' mir heut' auf jeden Fall erstmal ein fettes Steak. So.

"Rechtsextreme nutzen vor allem das Internet, um junge Leute anzusprechen. Nicht immer ist eindeutig erkennbar, dass sie hinter dem Netzangebot stecken. Bei allem, was gerade angesagt ist, machen sie mit - selbst bei veganen Kochshows."

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