Na, wohin bzw wann würdet ihr reisen, wenn ihr eine Zeitmaschine hättet? (vermutlich an einen Freitag;) Ich dagegen würde aktuell genau 6 Wochen zurückreisen wollen, um Vergangenheitssascha zu empfehlen, nicht besoffen durch eine Tür zu fahren bzw sich nicht den Am zu brechen. 
Dann würde er in 5 Wochen - bzw. vor einer Woche - nämlich auch nicht operiert werden, um eine Titanplatte in den Arm zu bekommen (bald bin ich ein Terminator - oder Robocop - ich konnte mich da noch nicht so richtig entscheiden). Jedenfalls ist das der Grund, warum's hier auch erstmal weiterhin schleppend, aber auch nach und nach wieder mehr zur Sache gehen wird. Hoff' ich zumindest. 
Ich werde jetzt jeden Tag trainieren wie Rocky. Nur halt ohne Stufen. Und ohne Boxring. Und ohne Eye of the Tiger. Dafür aber mit Physiotherapie, Tastatur und Internet. 
Es sei denn, jemand erfindet vorher doch noch eine Zeitmaschine... im Gegensatz zu diesem Doku-Teaser über Timetraveling stelle ich mir diese Option aber erstmal auf den Skeptisch. Ob die ganze Dokumentation schon irgendwo zu sehen ist, konnt ich leider auch nicht rausfinden. Ich nehme aber an, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das der Fall ist. ( ͡° ͜ʖ ͡°) 

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Kung Fury. Ihr wisst schon. Der gerade durchs Internet jagende beste Indie-Film der Welt von den LazerUnicorns. Und in dem gab es ja nicht nur Nazis, The Hoff, Dinos, Götter und ganz viel WTF, sondern auch den hackigsten Hacker aller Hacker, der sogar die Zeit hacken kann. 
Und falls ihr das auch tun wollt (zum Beispiel am Montag), könnt ihr das jetzt ganz einfach erlernen. In einem kleinen Cyber-Tutorial vom Hackerman persönlich, mit dem ihr euch sicher mehrere Semester Informatik ersparen könnt. Hack hack hack.

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Ein actionlastiger Animationskurzfilm von den EXIT 73 Studios, in dem ein blutrünstiger Held (aka Brutus Brutalos) durch die Zeit reist, um Nazis, Robo-Dinos und böse Aliens aus der Zukunft zerstören. Und ich bin mir nicht ganz sicher, ob das noch ein ganzer Kurzfilm oder eine Serie wird, hätte aber nach den 1 1/2 Minuten auf jeden Fall gewalttätigen Bock auf etwas mehr.

"Brutus, a great warrior from a distant planet, is ripped from his past and taken to the future of an evil Overlord. The Overlord holds Brutus' family hostage, and binds Brutus in a temporal harness, forcing him to become an Infinite Gladiator, fighting opponents throughout time and space."

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Die Universität von Huddersfield hat einen fiktiven Tag der offenen Tür veranstaltet, bei dem mögliche Studenten (weil Bewerber) der eigenen Uni sich - selbstverständlich per Zeitmaschine - die Zukunft voraussagen lassen konnten. Und die sieht gar nicht mal schlecht aus. Insofern sie sich einschreiben. Und auch, was das Video betrifft. Viel besser kann man Promo für eine Uni gar nicht machen. 
Ich hätte mich jedenfalls allein schon wegen des Geräuschs in den ersten 3 Sekunden (aus Back To The Future, aber das wisst ihr ja) immatrikuliert. Also, wenn mein Vergangenheits-Ich nicht schon studiert hätte (und ich Unis deswegen nicht so kacke finden würde).
PS: 1. Schmeißt die Untertitel an, es ist britisch zum Quadrat. 2. Patrick Stewart hat auch einen gegenwärtigen Gastauftritt. 

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Der neueste heiße Shice des bisherigen Jahres (von Red Giant Films) handelt von einem Typen, der immer auf der Suche nach dem neuesten Shice ist, bis er selbst sogar so neu ist, dass er geklont in der Zukunft landet. Dann bekommt er aber plötzlich nostalgische Gefühle, reist zurück in der Zeit und ist von da an  nur noch auf der Suche nach dem ältesten Scheiß. Und am Ende kommt er mit der Zeit(maschine) ein bisschen durcheinander, lernt aber seine innere Uhr auf unentschieden zu stellen.
Ein filmisch brillanter Mix aus früher-war-alles-besser und ich-brauche-immer-das-neueste-iPhone, in dem sich wahrscheinlich jeder irgendwann (zeitlich gesehen) wiederfindet. Und poetischerweise wird euch diese epochale Schlacht zwischen Moderne und Retro auch noch in permanenter Reimform serviert. 

"Old/New is the story of Drew McHugh, a man whose penchant for the new -- new devices, new fashion, new friends -- is challenged when he discovers the rustic appeal of old-fashioned things. He quickly becomes obsessed with the reclaimed and well-worn - plummeting face-first down the rabbit hole of novelty and nostalgia."


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ReCURSION ist ein mehrfach ausgezeichneter Zeitreisefilm (von Sam Buntrock), der nochmal in aller Ruhe erklärt, warum Marty McFly damals nicht seinem eigenen Ich begegnen durfte - und wieso das Eingreifen in Dimension #4 am Ende immer zu 'nem paradoxen Chaos wird. Und das tut er mittels eines sehr (sehr, sehr, sehr!) bemühten Trauzeugen, der sich wegen eines verloren gegangen Ringes im Kreis dreht. Also, zeitlich gesehen.
Der Film beginnt übrigens mit 2 Zitaten, eins von Albert Einstein - und eins von Dr. Emmett Brown. Und das passt alles so schön, weil wir uns jetzt in der Zukunft von Zurück in die Zukunft befinden (der jetzt eigentlich Zurück in die Gegenwart heißen müsste), und das ja auch irgendwie paradox ist.

"In order to understand recursion, you must first understand recursion."

(Direktlink)
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Ein witziger blauer Sci-Fi-Film (von Michael Shanks) über einen Robotermensch, der aufgrund eines defekten Raumschiffs auf der Erde notlanden muss. Um nun nicht für immer dort festzuhängen, nutzt er die Zeit für sich - und bedient sich frei aus der 4. Dimension. Robo-Schlumpf meets Future.

      "Stranded in Space, but not in Time..."

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Ein mich irgendwie total anmachender Trailer zum Zeitreise-Thriller Project Almanac. Und er erinnert mich aufgrund des Teenager-Szenarios und des Found-Footage-Stils tatsächlich (auch) ein bisschen an Chronicle, den ich damals gar nicht mal sooo scheiße fand. 
Die im Januar in de Kinos kommende Timetravel-Version ist zwar leider eine Produktion von Michael Bay, aber so lang der nur sein Geld und nicht sein "Können" da reinsteckt, ist mir das erstmal relativ egal. Der Film kommt aufgrund der Thematik so oder so auf meine Watch-Liste (für die ich inzwischen eigentlich auch eine Zeitmaschine gebrauchen könnte, um sie endlich mal abzuarbeiten).  

(Filmplakat via)
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Ein 15-minütiger Kurzfilm von Justin Tagg, der in einem mysteriösen Haus mit noch mysteriöseren Räumen spielt. In diesen versucht ein Mann (der einen Mann sieht, der einen Mann sieht, der einen Mann sieht..) sich selbst zu bekämpfen. Immer wieder. Und wieder. Und wieder.
Ist anfangs alles sehr verwirrend, spätestens nach dem dritten Mal (ihr wisst dann schon), weiß man aber bescheid und der Spaß geht los. Und ich mag besonders das Ende in diesem ganzen (zeitlichen) Durcheinander.

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 Wir befinden uns im Jahre 2249. Zeitreisen scheint hier bereits möglich zu sein, offenbar aber nur für einige Minuten. Und genau darin liegt wohl auch das Problem.
Bevor ihr nun aber rumrätselt, was ich genau meine, solltet ihr euch den wirklich gut ausgearbeiteten 8-Minüter von Chris Cornwell einfach mal selber reinziehen. Und brav mitdenken, dann mindfuckt das Ende auch schön.
Der spacige Zeitreisentrip ist übrigens Teil eines Kurzfilmwettbewerbs, der unter dem Namen The Imagination Series läuft. Hier könnt ihr die anderen Shorts sehen, wenn ihr Bock habt.

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