Eine zu 90% finanzierte Doku (über Indiegogo) über die 90's-Serie mit dem garstigen Chihuahua und der fetten Katze. Ren & Stimpy. Die erste Zeichentrickserie, die (zumindest mit einer Folge) zu krass fürs Fernsehen war. Und alleine aus Nostalgie-Gründen hab' ich da ja schon Bock drauf. Ich besorg schon mal das Pulvertoast fürs Popcorn.

...weiterlesen "Happy Happy Joy Joy – The Ren & Stimpy Story"

Ren & Stimpy habe ich ja als Kind geliebt. Obwohl's immer auch ein bisschen eklig war. Oder vielleicht auch deswegen. Wie dem auch sei. Genau dieses Gefühl zwischen Begeisterung und Ekel kommt bei mir wieder hoch, wenn ich diese extrem realistischen Masken vom verbitterten Chihuahua und der treudoofen Katze sehe. Well done.


...weiterlesen "Hyper-Realistic Masks: Ren & Stimpy"

.

Hachja. Ren & Stimpy. Hab' ich früher auch immer geguckt, obwohl ich für viele Gags wahrscheinlich doch noch zu jung war. 
Tatsächlich hat sich der meist leicht ekelerregende Zeichenstil aber wirklich in mein Gehirn gebrannt. Nicht umsonst wurde der ursprüngliche Zeichner John Kricflausi nach 2 abgelieferten Staffeln von Nickelodeon entlassen, weil die Serie doch relativ brutal und im Grunde eigentlich nicht für Kinderaugen gedacht war. 
Genau deshalb mochte ich sie wahrscheinlich aber auch so. Sogar so sehr, dass ich von der erwähnten berühmten Folge Stimpy's Invention das dazugehörige Mega-Drive-Game besaß (in dem man u.a. mit Fürzen fliegen konnte) - und das war mindestens genauso gut wie die Show selber. Immerhin durfte man dort auf Pulvertoastman's Hintern sitzen. Das war toll. #Damals.


via