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Magawa, die kleine Ratte mit der kleinen Tapferkeitsmedaille hat 5 Jahre ihres Lebens für die Menschheit opfern müssen und darf nun endlich in den Ruhestand. Ich hoffe, sie bekommt mindestens so hohe Rentenauszahlungen, dass sie sich davon ein schönes restliches Leben machen und vielleicht ein bisschen um die Welt reisen kann. Funfact: selbst, wenn sie gar nichts tut, finde ich sie ja immer noch nützlicher für die Welt als jeden von der AfDoof.

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Sie heißt Magawa, stammt eigenlich aus Tansania und wurde durch ihren mutigen Einsatz als tödliche Minen aufspürende Rettungs-Ratte in Kombodscha mit einer kleinen Goldmedaille geehrt. Tja. So sehen wahre Helden aus.


Eine durch einen Feuerwehreinsatz gerettete Ratte aus Deutschland macht gerade internationale Schlagzeilen und ist auf dem besten Weg zu einem fetten Meme zu werden.
Anscheinend hat der kleine Rémy dann doch ein bisschen zu oft Ratatouille gekocht in den letzten Jahren und sich etwas zu viel Winterspeck über den Winter angefressen. Oder es gibt einfach zu viele Restaurants und zu wenige Fitnesscenter in der Kanalisation vom Rhein-Neckar-Gebiet. Das kann natürlich auch sein.

A fat rat was rescued by firefighters and volunteers with Berufstierrettung Rhein Neckar, an animal rescue group, after it got stuck in a manhole in Germany.

The rat had quite a lot of winter fat and got stuck on its hips — nothing was going forward and nothing back,” Michael Sehr, one of the rescuers, told the German news agency DPA on Monday, according to Deutsche Welle. (Quelle: Washington Post)


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Ratten mögen wir alle ja seit Ratatouille. Der Kurzfilm hier hat rein gar nix mit Ratatouille zu tun. Dafür gibt aber eine tanzende Chipstüte (wie in American Beauty), die storytechnisch einen tragisch-romantischen Rattenschwanz mit sich zieht. Und dafür, dass er knapp 10 Jahre alt ist, sieht das alles tierisch gut animiert aus (von chrlsx).