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Am Wochenende festivalle ich mal wieder auf'm Dockville rum und werde mich dort 3 Tage durch Cocktails-Bars, Fress-Buden und lauter Musik am Hafen entlang tanzen. Und während ich vermutlich leicht angedüdelt bei u.a. Schmyt, Paula Hartmann und Monolink mitgröhle, dürft ihr in meine Dockville-Playliste reinhorchen und mit mir hoffen, dass Hamburg die nächsten 72 Stunden ausnahmsweise mal eine große Regenpause macht. Und wenn schon nass, dann bitte schön mit Regenbogen, direkt über der Bass ballernden Hauptbühne, während im Hintergrund ein Kutter mit 'nem Container voll Bier vorbeischippert.

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...weiterlesen "Hamburger Hafen mit Festival-Flair: Dockville 2023"

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Alle fragen sich mal wieder, ob sie entweder zu cool oder zu alt fürs Jugendwort des Jahres sind. Durch den pink glitzernden Barbie-Hype bekommen wir nun anscheinend auch einen UNO-Film sehen und müssen vier ziehen. Und alle schlechten Nachrichten derweil ignoriert, weil der Sommer endlich back ist und man vom Wetter wieder genötigt wird, alles außer sich liegen zu lassen und was zu unternehmen.

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...weiterlesen "Twittwoch #33"

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Ich bin ja ein relativ unkomplizierter Mensch und mag unkomplizierte Dinge. Deshalb bin ich auch ein Fan der einfachen Küche und hol mir tendenziell lieber was von der kleinen Imbissbude nebenan als einen Tisch in einem noblen Restaurant zu reservieren. Da kam ich als Hamburger, der sich bei Schietweter regelmäßig mit Fischbrötchen und Buddel in der Hand durch NDR-Dokus klickt natürlich nicht an diesen kultigen Snackbars mit norddeutschem Geschmack und Geschnack vorbei. Mahlzeit, Leude.

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Stellt euch vor, ihr wollt eurem 44 Milliarden Euro werten Kurznachrichtendienst einen neuen innovativen Namen geben und alles, worauf ihr kommt, ist ein einzelner Buchstabe. Traurig. Und dafür musste nun schon wieder eine gesamte Spezies unseres Planeten aussterben. Noch trauriger. Ruhe in Frieden, kleiner blauer Twitter-Vogel.
...weiterlesen "RIP blauer Twitter-Vogel ✝️"

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Manchmal ändern sich Dinge ja komplett, wenn man sie aus einer anderen Perspektive betrachtet. In Viewfinder könnt ihr genau diese Perspektive spielen, durch die sich die ganze Welt neu formt. Und zwar, indem ihr schießt. Allerdings keine Kugeln, sondern Fotos. Ein kleines visuelles Rätsel-Spiel über Bilder, Blickwinkel und optische Illusionen. Ähnlich kniffelig, aber auch ähnlich innovativ wie das legendäre Portal 2, mit dem Viewfinder durchaus ab und zu mithalten kann. Selbst, wenn man manchmal das Gefühl hat in einer programmierten Abschlussarbeit eines Kunststudenten herumzulaufen.
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Auf dem finalen Wimmel-Bild vom gerade zu Ende gegangen r/place 2023 kann man immer wieder neue Eastereggs finden. Zwischen aufgehobenem Tempolimit, holländischem Fahhrad und einem Pombär taucht auf der deutschen Flagge z.B. auch das Suprised-Pikachu-Meme mit Sonnenbrille auf.
Allerdings nicht nur just for internet-fun. Denn genau das ist das Logo eines YouTubers namens Jules, der aufgrund eines fantastischen Recaps über das Schwarm-Kunst-Projekt verewigt wurde, das vom letzten großen Pixelkrieg im Jahre 2022 erzählt. Und weil das tatsächlich sehr gut und unglaublich funny ist, wird es nun auch hier verewigt. Die Faszination hinter r/place perfekt zusammengefasst. Mit wunderschön weirden Geschichten, die nur das Internet schreiben kann.

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Kein Club, keine Bühne, keine Lichter. Ein Typ mit Loop-Station und eins, zwei Instrumenten reicht und Berlin tanzt auf der Straße. So einfach kann's sein. Die One-Man-Band heißt btw Riccardo Moretti, bezeichnet sich selbst als Electro-Nomaden und mischt gern afro-australische Grooves mit europäischer Elektromusik.


Eigentlich ist sie Schauspielerin und lief zuletzt sogar auf Netflix über eure Screens, falls ihr die deutsche HipHop-Serie Almost Fly gesehen habt. Inzwischen macht Paula Hartmann aber auch selber Musik und ist, seitdem Haftbefehl persönlich sie weitermpfohlen hat auch eine ziemlich große Nummer im Rap-Game geworden. Zurecht.
Denn ihre Texte klingen echter als die der meisten Rapper und pendeln melancholisch frisch angestrichen zwischen dreckiger Straßenromantik und upgefucktem High-Society-Life hin- und her. Selbst das märchenhafte Artwork ihrer ersten Platte "Nie verliebt" versprüht samt charmanten Retro-Kinder-Kassetten-Stil altbekannte Oldschool-Vibes. Für mich neben den großen Alben von Nina Chuba und Peter Fox die aktuell beste HipHop-Platte.

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