Ein Studenten-Chor aus Hamburg – „Fick die Polizei“


Im Rahmen einer Doku (siehe unten), die sich die Frage stellt, warum Rapper eigentlich die Polizei nicht so mögen, hat STRG_F einen Studi-Chor aus Hamburg ein Fick-die-Polizei-Rap-Medley covern lassen. Mit Stil statt Swag. Als hübscher ACABella-Song.

Alter Rap-Text, neue Partitur - und plötzlich klingt der Polizistenhass ganz anders. Wie viel bleibt noch übrig von der Gangsta-Attitüde? Ein Projektchor aus Studenten hat für uns ein Experiment gewagt, einige Songs zum Thema neu zu interpretieren. Kurz geprobt und ab ins Studio. Öffnet den Rotwein und genießt die offene Chorprobe über die Polizei.

Tamas - "Fick die Cops"
Haftbefehl - "Copkkkilla"
Nate57 - "Blaulicht"
Casper - "Sirenen"
Hanybal & Nimo - "Fick dich"

3 Kommentare

  1. Pingback: "F**k die Cops" Wenn ein Chor Rap-Texte singt

  2. Johannes

    Selten etwas gehört, wo die Form so weit vom Inhalt weg ist. Einerseits bestätigt die allgemeine Wahrnehmung der Interpretation die Regel "Form sticht Inhalt". Andererseits bestätigt das flaue Bauchgefühl, das sich beim Versuch einstellt, Inhalt und Form in Einklang wahrzunehmen, die völlige Missachtung der Regel "Form follows Function". Ein ernsthafter Musiker hätte das Libretto mit einer wohltuenden Zweideutigkeit ausgestattet, die keine Kraftausdrücke nötig hätte. Oder er hätte den vorhandenen Text mit einer Musik versehen, die für Eineindeutigkeit sorgt (siehe die Originale der Songs). Der Chor der Angewandten Wissenschaften Hamburg hat bewiesen, dass Weiß nicht Schwarz ist – wer's braucht.

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  3. Pingback: Der Chor der Angewandten Wissenschaften Hamburg singt „Fick die Polizei“ – Das Kraftfuttermischwerk

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