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Lea Joy Friedel ist als bayrischer Flüchtling in Berlin untergekommen, hatte schon mal einen Auftritt im ZDF Fernsehgarten und glänzte hier im Blog bereits mit einem Kondom und Mett ausgestatteten Werbespot als Direktkandidatin für die sehr gute Partei die Partei in Mitte (und einem "lieben" Gruß an Herrn Gauland auf ihren Brüsten).
Jetzt war die fürs Matriarchat und gegen Eckart von Hirschhausen kämpfende Frau mit dem seriösen Humor in einer zugetaggten Party-Telefonzelle zu Gast und hat während einer sehr langen Kippe ihre Mauer einstürzenden aufbauenden Ziele als professionelle Politikerin und weitere Pläne der europaweiten Machtübernahme enthüllt.
Und ich hoffe ja insgeheim ein bisschen, dass sie als Sängerin (angehende Autorin und natürlich Art-Director) scheitert, um vielleicht nicht doch lieber unsere nächste Bundeskanzlerin zu werden. So oder so gilt jedenfalls: Wählt die Partei. Sie hat sehr gute Sticker in ihren Interviews.

omniMind präsentiert eine Raucherpause mit Lea Joy Friedel. Ihres Zeichens Politikerin, Musikerin und Netflixliebhaberin. Was sie sonst noch alles gut oder schlecht findet, wie es ist Politikerin zu sein, oder welchen Alkohol sie trinkt, verrät sie uns zwischen Rauchschwaden und Graffiti, in der Raucherzelle der Berliner Republik.


Erst gestern noch auf einem Plakat hier, jetzt beglückt sie uns sogar mit einem eigenen Wahlwerbespot. Als Direktkandidatin für die Partei in Berlin-Mitte.
Von daher: Wählt Lea Joy Friedel. Sie steht für kluge Frauen mit großen Brüsten ein (true story), stopft Mett in sich rein, küsst Migranten die Füße, kann nebenbei bemerkt sogar singen und ist auch sonst natürlich sehr gut. Für mich eine klare 10 von 10. So aus politischer Sicht. ;o)