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Zum 20. Geburtstag des wahrscheinlich einflussreichsten Musikprogramms der 2000er aka FL Studio aka Fruity Loops spendiert der Hamburger Künstler Lennart Menkhaus eine farblich sehr schmackhafte Müsli-Mix-Illustration (zu diesem lesenswerten Juice-Artikel).
Die Musiksoftware, die nebenbei bemerkt von den Machern eines Porno-Tetris stammt, ist u.a. einer der Auslöser für Grime & Dubstep und wird bis heute massiv von Hip-Hop-Producern genutzt. Und von mir übrigens auch.
Alles Gute zum Jubiläum, du oft gecracktes, aber stets perfektes Instrument für Menschen, die eigentlich gar kein Instrument spielen können. Stay tuned, FL.

»Wenn du meine Beats anhörst, könntest du glauben, ich sei ein guter Pianist. Aber ich kann nicht gut Klavier spielen, ich beherrsche nur FL Studio.« Was der Produzent Teddy Walton über die Entstehungsgeschichte seines Beats für »LOVE.« von Kendrick Lamars Album »DAMN.« im Interview mit Genius resümiert, kann beinahe exemplarisch für eine ganze Generation von Beatmakern zitiert werden.
So war es oft kein jahrelanger Musikunterricht, die elterliche Plattensammlung oder gar das teure Equipment des großen Bruders, was vielen heutigen Produzentenstars den ersten und oftmals auch finalen Zugang zum Musikmachen ermöglichte, sondern – richtig – eine quietschbunte Computersoftware. (Quelle: Juice)


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