Eine gigantische Online-Konferenz: Die re:publica im digitalen Exil


Die seit 2007 stattfindende re:publica hat sich ja nach und nach von einem etwas zu groß geratenen Blogger-Treffen zu einer inzwischen durchaus relevanten Konferenz für die Gesamtgesellschaft im digitalen Zeitalter entwickelt. Inklsuvie Klimagipfeln, Demokratie-Tagungen und mittlerweile sogar mit einigen Politikern, die mit von der vernetzten Partie sind. Und genau deshalb fiel sie als Veranstaltung dieses Jahr auch nicht aus, sondern fand in Zeiten wie diesen eben komplett im Internetz statt.
Für Interessenten wie mich ändert sich demnach eigentlich gar nichts und es gibt auch dieses Jahr wieder etliche Talks und Präsis mit digitalen, politischen und aktuell so wichtigen sozialen Themen der Netzkultur-Community. Im Fokus steht dabei diesmal aber ganz klar auch die aktuelle Corona-Krise und insbesondere, wie wir nachhaltig mit ihr umgehen. Deswegen gibt's zwischendurch auch jede Menge jetzt fehlendes Kulturprogramm - in dem Fall Musik. Wer, wann und über was quatscht bzw. das ganze (TV-)Programm der drei 12h-Streams findet ihr u.a. hier & hier.
Um mal einen kleinen thematischen Einblick zu bekommen - u.a. gibt's: ASAP-Klima-Krise (u.a. Maja Göpel), Corona als Chance für Klimaschutz und Digitalisierung, Pandemischer Rechtsextremismus, Hinter den Kulissen des Corona-Drosten-Podcasts, Rezo über Rezo, das BGE, Protest-Kunst in Hong Kong und die Triage (Raul Krauthausen). Sobald die einzelnen Talk-Streams auf YouTube landen, erstell ich hier (m)eine kleine Best-Of-Liste. Bis dahin bekommt ihr schon mal das erste kleine Highlight des gestrigen Tages: die traditionell dort gesungene Queen-Hymne als Videokonfi-Kanon. ♡














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