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Corona-Cinema | Kurzfilm: Distance


Normalerweise kennen wir das gar nicht, dass ein historisches Ereignis noch verfilmt wird, während wir es gerade live erleben. Da aktuell aber eben nichts normal ist und diese elendige Situation, in der wir uns befinden, nicht in einem Tag, nicht in einer Woche, nicht in einem Monat und vielleicht noch nicht mal in einem Jahr vorbei ist, passiert folgerichtig nun aber auch das.
Auch Filmemacher müssen sich dabei aber natürlich den Bedingungen, unter denen wir alle nun mal gerade leben müssen anpassen und jetzt besonders kreativ werden, um aus den stark eingeschränkten Möglichkeiten trotzdem etwas Gutes zu zaubern. Einer der ersten richtigen Filme zur uns alle beutelnden Corona-Lage schimpft sich passenderweise Distance und wurde noch passendererweise komplett in Isolation gedreht. Und er hat mir als Filmliebhaber gerade ein bisschen Hoffnung gegeben, weil offensichtlich auch in einer globalen Pandemie schön anzusehende Geschichten erzählt werden können.

In the middle of the COVID 19 pandemic, 3 families led are united by a small law. In addition to the viral pandemic, we are also closed with another damage, an epidemic of fear. There are more people than ever right now are alone, scared, scared, and addicted to interest in fear. We need expected. We need storytelling That will be people This is the darkest hour, we can and will be preserved through this, together. There is hope. There is love. And even if if one, we have everyone else.


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