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Während alle verzweifelt nach der Energiewende rufen, geht den Winkraftanlagen in Deutschland so langsam die Puste aus bzw. eigentlich der Platz. Und mit der neuen Mindestabstandsregelung legt das BMWi "weiter die Axt an", wie es Energieprofessor Volker Quaschning formuliert (2019 sind es nicht mal 150 neue Anlagen, z. Vgl 2018 waren es über 700, 2017 noch knapp 1800). Und auf einmal sind wegfallende Arbeitsplätze anscheinend gar nicht mal mehr so wichtig, wie sie in der Kohle ständig vorgeschoben wurden.
So viel zum Erreichen der Klimaziele. Deutsche wollen offenbar lieber neben Güllelagern, Düngerfabriken und Kottrocknungsanlagen wohnen als neben Windrädern, die sie aus der Scheiße holen können, in der sie stehen.

Mit Wind ein Bild in die Landschaft malen. Offenbar hat Xavier einen Sinn für Ästhetik. Und Humor: