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Ein Interview mit dem Zentrum für politische Schönheit

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Hubi vom Grimme-Online-Award nominierten Format Einigkeit & Rap & Freiheit hat das Zentrum für politische Schönheit getroffen, das u.a. ein Holocaust-Mahnmal in Höckes Garten gebaut, mit einem Honeypot die Soko Chemnitz versüßt und eventuell ja auch als russische Oligarchen Österreichs Regierung ein bisschen "entnazifiziert" hat.
Im Interview nimmt eine Aktivistin vom ZPS erstmals Stellung zum Ibiza-Video (Spoiler: sie sagt nicht, dass sie es nicht waren) und gibt Props an die Partei, Rezo und die Meinungsfreiheit. Im Fokus stehen dabei die beiden Themen, die tatsächliche Politiker aktuell eigentlich genauso stark beschäftigen sollten wie politisch aktive Künstler: Klimawandel und Seenotrettung.

Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit. Grundüberzeugung ist, dass die Lehren des Holocaust durch die Wiederholung politischer Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit annulliert werden und dass Deutschland aus der Geschichte nicht nur lernen, sondern auch handeln muss.

Wir arbeiten an der Zukunft des politischen Widerstands im 21. Jahrhundert ("aggressiver Humanismus"), setzen auf Menschlichkeit als Waffe und experimentieren mit den Gesetzen der Wirklichkeit. Widerstand ist eine Kunst, die weh tun, reizen und verstören muss. Wir drängen in eine Leerstelle, die jahrzehntelang von öffentlichen Intellektuellen besetzt wurde: das moralische Gewissen. (political-beauty.de)

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