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Die Hosts vom Webvideopreis hätten einen Webvideopreis für die Anmoderation vom diesjährigen Webvideopreis verdient

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Ja, eigentlich bin ich zu alt, um mir die Webvideopreis-Gala bzw. den deutschen YouTube-Award anzuschauen. Aber hey, immerhin haben die Rocketbeans das Ding moderiert und ich saß ohnehin völlig verkatert vorm Bildschirm. 
Und genau das war wohl auch das Highlight der Show - nein, nicht mein vom Feiern gepeinigtes Dasein - sondern die Moderation. Genauer gesagt: die Anmoderation. Die hätte nämlich selbst auch einen Preis verdient. Mindestens. Schade zwar, dass der Tisch nicht aus Gold war. Aber dennoch ein sehr, sehr gutes Almost Daily.
Und ich kann ja immer noch nicht verstehen, wieso die Jungs überhaupt jemals beim Fernsehen abgelehnt wurden. Banausen. So oder noch viel schlimmer würde ich auch diejenigen nennen, die einen Julien Bam (wer zum Teufel ist das überhaupt?) gegen Böhmi und Rayk Anders verlieren lassen und ihn zur Person of the Year wählten (hier eine Liste der restlichen Gewinners).

PS: Danach gab's allerdings wenig nennenswertes - alle, die bei dem vielen Assi-Content auf YouTube mittlerweile nur noch kotzen können, bekamen aber doch noch ein weiteres kleines Highlight in einer etwas zu langen, aber doch bitter nötigen Dankesrede serviert (ja, ich hab' sie schon gekürzt):
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