FCKAFD-Sticker taucht im Film auf, AfD beschwert sich, ARD nimmt FCK-AFD-Sticker aus dem Film


Die Öffis sollten eigentlich unparteiisch sein - klar. Ein Film fällt aber ebenso klar unter die Kategorie Kunst, wozu - ob man denn nun will oder nicht - auch ein Polizeiruf 110 (der kleine Bruder vom Tatort) im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk gehört. Und Kunst ist - nach Artikel 5 Absatz 3 aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - fucking frei.
In der ARD-Mediathek scheint das aber nicht der Fall zu sein. Jedenfalls nicht, wenn etwas gegen die AfD darin vorkommt, die natürlich alles wieder für linksgrünversiffte Staatsmedien-Propaganda hält und Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit immer nur dann schätzt, wenn sie die eigenen rechten Parolen vertreten.
Währenddessen hat man bei der ARD nicht mal den Mumm von Zensur zu sprechen und gibt an, dass der FCK-AFD-Sticker "unbeabsichtigt" platziert und deswegen online rausretouschiert wurde. Verrückt, liebe ARD. Und das nur ein paar Tage nach dem sich die AfD darüber massivst beschwert hat. So ein Zufall aber auch.
Tja. Dann muss ich wohl euren Job übernehmen, wenn ihr das nicht hinkriegt: Fick die AfD. Kreuzweise, hart und ins Knie.

Die “Polizeiruf”-Drehbuchautoren haben ihrer Figur König ein streng linkes Gewissen verpasst: Regenbogenflagge, “Refugees Welcome”, “Nazi Verpiss Dich” – Königs Gesinnung ist mit einem Blick auf die Pinnwand eindeutig.

Der NDR-Film „Für Janina“ aus der Reihe „Polizeiruf 110“, der am 11. November 2018 um 20.15 Uhr im Ersten gesendet wurde, ist für eine weitere Ausstrahlung einer digitalen Bildbearbeitung unterzogen worden. In einigen sehr kurzen Sequenzen war unbeabsichtigt im Hintergrund ein kleiner Anti-AfD-Aufkleber zu sehen. Die bearbeitete Fassung ist nun in der Mediathek abrufbar.


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2 Kommentare

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