Ein Seefahrerlied als Hoffnungshymne für 2021

In der Pandemie sitzen wir alle in einem Boot, das bei einer zu großen Welle zu kentern droht. Und wie wir alle dank der Titanic und James Cameron wissen ist das Wichtigste auf einem sinkenden Schiff ja, dass die Musik nicht aufhört zu spielen. Damit wir in Krisenzeiten, wenn das Wasser uns bis zum Hals steht, nicht auch noch völlig durchdrehen.
Eventuell habe ich auch deshalb gerade eine alte Seefahrerhymne aus einem TikTok-Tweet gesamplet und in einer der vielen still gewordenen Samstagnächste in Hamburg ein bisschen Mucke gemacht. Oder mir war einfach nur mal wieder langweilig im Lockdown.
Naja. Hoffen wir mal, dass das neue Jahr ein guter Wellenbrecher wird und one day in 2021 endlich wieder Land in Sicht ist, auf dem wir uns frei bewegen und endlich wieder gemeinsam feiern können bis wir umfallen. Meinetwegen auch mit Rum in der Hand.

Soon may the Wellerman come
To bring us sugar and tea and rum
One day, when the tonguin' is done
We'll take our leave and go

(Luke.the.Voice & NathanEvans)

2 Kommentare

  1. Janina

    Wenn man das ganze Lied hört kommt irgendwann die Stelle as far as i heard the fight's still on, the line's not cut and the whale's not gone... also vielleicht eher lieber nicht als omen für 2021 🙂
    Dafür definitiv der Ohrwurm des Monats und verbunden für mich mit der Entdeckung von the longest johns, die das echt schön gecovert haben. Danke dir dafür!

    Und wenn es einen Hoffnungssoundtrack für 2021 geben soll, dann a health to the company von longest johns <3

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