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Neuer mysteriöser „Monolith“ in Berlin aufgetaucht

Die am Ende enttäuschendste Mysterie-Story des Jahres nach dem verschwundenen Holzpenis im Allgäu: Monolithen sind sowas wie die neuen Kornkreise geworden und mittlerweile vergeht keine Woche mehr, an dem nicht irgendwo auf der Welt ein neuer "Alien-Stein" auftaucht, die inzwischen doch recht häufig aus offensichtlich selbstzusammengeschustertem Blech bestehen. Oder einfach ein Kühlschrank sind.
Nun kam dann aber doch endlich mal raus, was sowieso schon alle erwartet haben: das ganze Ding war nur eine zugegebenermaßen geglückte PR-Aktion für eine Netflix-Serie. Naja. Wäre aber auch wirklich ein schlechtes Jahr für Aliens gewesen, um uns Menschen zu besuchen. Schließlich herrschen fast überall Kontaktbeschränkungen.
Und so viel intelligentes Leben haben wir auf der Erde scheinbar ohnehin nicht zu bieten. Denn der erste Monolith wurde inzwischen von Trump-Anhängern zerstört, weil man keine "Aliens aus Mexiko" haben wolle und das Teil "schwul" fand.

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