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Ein Rechts-Rock-Festival verliert 4200 Liter Bier!


Schlimm genug, dass beschissene "Musik" - von Nazis - laut gespielt werden darf. Aber immerhin haben die Spackos jetzt kein Festival mehr. Denn wir alle wissen: Ein Festival ohne Bier ist kein Festival.

Die Polizei und das Technische Hilfswerk haben am Freitag 4200 Liter Bier aus Ostritz abtransportiert. Damit setzten die Einsatzkräfte einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Dresden durch, nach dem während des Rechtsrock-Festivals „Schild und Schwert" ein Alkoholverbot gilt. (Quelle)

Update: Und weil niemand Nazis mag, haben clevere Ostritzer aus Protest sehr viel Bier gekauft. Stark.

Im sächsischen Ostritz haben Bürger auf ungewöhnliche Weise ihren Unmut über ein großes Treffen von Rechtsextremisten gezeigt. In einer Aktion von Einwohnern und dem Internationalen Begegnungszentrum des Klosters Sankt Marienthal wurde der gesamte Biervorrat eines Supermarktes aufgekauft: mehr als 120 Kisten.

(Quelle)

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