Nach oben statt nach unten treten, bitte

Immer, wenn irgendwelche Skandale aufploppen, in denen ein paar reiche Anzugsträger durch kriminelle Tricks noch viel reicher geworden sind, frage ich mich ja, wieso es eigentlich keine Protestwellen vom angeblichen "Volk" gibt, das sich sonst immer und überall über zu viele Ausgaben für diejenigen aufregt, denen es noch schlechter geht als ihnen selbst (anscheinend kennt niemand mehr Robin Hood).
Das wäre in etwa so, als hätte man in der Schule eine eindeutig unfair bewertete 5 bekommen und würde dann beim offensichtlich alkoholisierten Lehrer verlangen, dass die Kinder mit der gleichen Note eine 6 bekommen, um selber besser dazustehen. Oder um es mal mit den Worten von Benno Fürmann zu sagen, der sein Statement über D-Land (bzw. unteilbar) so auf den Punkt gebracht hat:

"Ich find's immer wieder faszinierend, wie nach unten getreten wird, anstatt nach oben zu schauen."

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