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So. Ich bin zurück von meinem harzigen Landausflug, genieße wieder das Big-City-Life in meinem kleinen Zimmer und bringe euch den 38. Twittwoch mit. Diesmal eigentlich eher ein Best-Of des Tages, weil aufm Dorf nicht nur selten bis nie Busse fahren, sondern auch das Internet so langsam ist wie im Mittelalter. Schön war's (wirklich).
Jetzt geht's hier aber wieder normell weiter. Bis nächsten Twittwoch dann, in dem dann sicher auch was mehr geht. Da werden dann schließlich die Wahlergebnisse auseinandergenommen. Ich freu' mich schon. Oder auch nicht.


...weiterlesen "Twittwoch #38"

Der vorletzte Twittwoch vor der Wahl wehrt sich immer noch gegen rassistische Kackscheiße, lacht über Erdogan und lässt Belanglosigkeiten wie Butterpreise und studivz hinter sich.
Wie gewohnt twittert Twitter aber auch wieder über alles, was damit so gar nix zu tun hat. Vielfalt ist schließlich 'ne tolle Sache. Und das nehm' ich dann auch schon als Schlusssatz. Bis nächste Twoche.

...weiterlesen "Twittwoch #37"

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Der 36. Twittwoch steht kurz vor der Bundestagswahl und hat sich in den letzten Tagen durch strunzdoofe TV-Duelle und generell die Woche gekämpft. Dafür bekommt er diesmal prominenten Besuch von u.a. Fler und Paul Rippke.
Und natürlich wehrt sich mein Twitter-Best-Of der Woche auch immer noch vehement dagegen, dass Nazis in Deutschland wieder in den Bundestag einziehen. Daran wird sich in den nächsten zwei Twittwochen sicher auch nichts ändern. Bis dahin.


...weiterlesen "Twittwoch #36"

Neue Woche, neue Tweets. Und auch im Twittwoch ist inzwischen ein Hauch vom German Wahlkampf angekommen. Die AfD wird entsorgt, der Innenminister hoffentlich nicht mehr gewählt und über die H&M'sche Kampagne der FDP wird gelacht.
Abgesehen davon bekommt ihr wie immer das von Twitter, was man da eben sonst so raushaut und dann hier landet. Kennt ihr ja twittlerweile.

...weiterlesen "Twittwoch #35"

Der 34. Twittwoch des Jahres hat ein YouTube-Interview mit Merkel und eine diesmal wetterbedingte Finsternis in Amerika über sich ergehen lassen und beides war ihm mir eher egal. Dafür gibt's ein klassisches Twitter-Best-Of mit einem Rundumschlag zu allem und jeden. Auch schön. Und damit auch genug gesagt. Bis nächste Twoche.


...weiterlesen "Twittwoch #34"

Neben den Nie-Gewinn-Kickers vom HSV, den Pleitegeiern von Airberlin und irgendwas mit Eiern war der trump'sche Rechtsextremismus in den USA das Thema der Woche. Klar, dass auch Twitter was dazu zu sagen hat und das Kind beim Nazi nennt. Den Humor und den gewohnt sarkastischen Werdegang in Alltagssituationen lässt sich aber wie immer keiner nehmen. Von irgendwelchen rassistischen Spacken sowieso nicht. Bis nächste Twoche.

Neue Woche, neue Tweets. Twitter twittert sich neben Abgasskandalen und irgendwas mit Eiern durchs Sommerloch und lässt mal wieder all das aus ihren Köpfen raus, was eben so raus muss.
Dieses Mal sind wir so wach wie ein Koala, haben aus irgendeinem Grund schon wieder Hunger auf alles und leben auch sonst immer am Limit (vom Datenvolumen). Im Prinzip also alles wie immer beim Twittwoch, der sich hiermit auch schon wieder verabschiedet. Auf Twittersehen. Bis nächste Woche.

Der Twittwoch lässt mal wieder grüßen. Und na klar hat er auch diesmal wieder alles gesammelt, was so auf Twitter abgegangen ist. Oder zumindest das, was ich so retweetet habe. Wie immer irgendwas zwischen albern, noch alberner, kreativ, zynisch, absurd und politisch.
Diese Twoche geht's u.a. um die Deutschen und ihre Autos, den Messer-vs-Stühle-Kampf in Hamburg und eine neue Zeiteinheit namens Scaramucci. Und um ganz viel anderen Quatsch selbstnatürlich auch. Der gehört twittwochs ja dazu.

...weiterlesen "Twittwoch #31"

Und da ist es auch schon passiert. Der Twittoch ist 30 geworden. Wie ich. Okay, es sind nur 30 Wochen und damit ist er nicht mal ein Jahr alt, aber hey, das ist dann zumindest schon mal älter als eine Eintagsfliege es je werden kann.
Von der Midlife-Crisis lässt sich trotz des deutschlandweiten Hamburgwetters aber dennoch keiner einschüchtern. Bei Dauerregen braucht man wenigstens keine Ausrede, warum man so viel auf Netflix oder eben Twitter abhängt. Nächste Twoche darf der Sommer aber meinetwegen trotzdem gerne nochmal wiederkommen. Bis dahin - macht's guti.

Twitter hat den G20 so langsam hinter sich gelassen und sich im 29. Twittwoch wieder auf alte Gewohnheiten zurück besonnen: und zwar Nazis mit dem gewohnten Zynismus zu begegnen, den sie verdienen.
Nebenbei gibt's natürlich aber auch noch mehr Witze, Anti-Witze und andere tolle Weisheiten, die rein gar nix damit zu tun haben. So viel Aufmerksamkeit haben die rechten Spacken ja auch gar nicht verdient. Jedenfalls nicht in meinem Twittwoch. Bis nächste Twoche dann und so.

 

Der 28. Twittwoch. Und wie Hamburg kam auch Twitter die letzte Woche nicht am G20 vorbei. Den Humor haben sie aber - auch wie in Hamburg - trotzdem nicht verloren. Der hilft ja in diesen so genannten "Situationen" bekanntlich auch sowieso am besten. Bis dahin.
Mehr davon dann beim Twittwoch #29. Beim nächsten Gipfeltreffen der total subjektiv ausgewählten besten Tweets der Twitteria.

So. Mehr als die Hälfte des Jahres haben wir nun mit Sprüchen aus dem Internet die Woche mehr oder weniger (eher weniger als mehr) zusammengefasst. Daher hat Twitter die letzten 7 Tage dank Peter Tauber auch etwas Ordentliches gelernt und möchte kleine Grundgesetze mit Fallschirmen über Hamburg abwerfen. Und viele dumme Sprüche, die eigentlich gar nicht so dumm sind, gibt's natürlich auch wieder. Same procedure as every week und so. Bis nächste Twoche.