Almans können sich nicht mal auf "Nazis raus" einigen, die AfD spaltet sich inzwischen öfter als ein zerschlagenes Kantholz und der Wunsch nach einem Dschungelcamp mit noch nie gehörten Tieren, die eklige Menschen essen wächst mit jedem Dschungelcamp. Währenddessen läuft auf der Insel eine viel zu lange und schlecht inszenierte Episode von Mr. Bean, in der er Deal or No Deal spielt. Und ich will Sommer. Der 3. Twittwoch in the Jahr Zweitausendneunzehn.

...weiterlesen "Twittwoch #3"

Ein Script-Kid aus der Schule verunsichert das deutsche Neuland mehr als die NSA, das Dschungelcamp spaltet unsere Gesellschaft und Twitter bringt den für einige scheinbar gar nicht mehr so indiskutablen Nazi-Müll raus. Der 2. Twittwoch im Jahr 2019 serviert euch zwar keine goldenen Steaks, dafür geht es aber auch um französisch fluchende Fußballer (und auf französisch fluchen ist ja bekanntlich so schön, wie sich mit Seiden den Arsch abzuwischen).

...weiterlesen "Twittwoch #2"

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Twitter legt die Böller aus der Hand, wünscht an die zweitausendneunzehn mal ein Fros Nois und blickt aufs alte Jahr zurück neue Jahr voraus. Der Twittwoch ist wieder mal rebootet und startet - hoffentlich mit wenig(er) Nazis - in ein neues 52-wöchiges Online-Abenteuer.
Und ich bin gespannt, wie oft in diesesm Jahr das Wort "Digitalisierung" noch zum Zukunftsthema erklärt wird bis Deutschland endlich merkt, dass es bereits 2019 ist. Welcome to the future oder so.

...weiterlesen "Twittwoch #1"

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Der letzte Twittwoch in diesem Jahr verbreitet aggressiv und besoffen Liebe zum frohen Fest und rollt vollgefressen in ein deutsches Raum-Zeit-Kontinuum zwischen den Jahren. Inklusive einer Jahreszusammenfassung für alle, die letztes Jahr nicht auf der Erde waren und die unglaubliche Weihnachtsgeschichte eines preisgekrönten Qualitätsjournalisten vom Spiegel, die garantiert (besinnlich) stimmt. Ciao, 2018.

...weiterlesen "Twittwoch #52"

Twitter ist jetzt schon müde von nervigen Weihnachtsliedern, gibt Geld für jede Menge Pakete aus, die nicht ankommen und wünscht sich, dass der alte Mann mit dem weißen Bart den AfDlern nur eine Cola und eine Toblerone unter den Tannenbaum legt. Der vorletzte Twittwoch in diesem Jahr findet Gangsterrapper aus Frankfurt moralisch vertretbarer als die rechte Polizei, hätte §219a lieber abgetrieben und verabschiedet sich schon mal ins rohe Nest.

...weiterlesen "Twittwoch #51"

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Die AfD sucht verzweifelt nach einer Cola-Marke, die die AfD nicht komplett scheiße findet, die Bahn kommt nicht zu spät, sondern gar nicht und die CDU baut dank einer AKK47 eine Merz-Weg-Halle. Der 50. Twittwoch wartet immer noch darauf, dass besinnliche Stimmung aufkommt, hat zumindest den Nikolaus überstanden und wünscht sich zu Weihnachten Geld per Paypal, um zwischenmenschliche Kontakte zu vermeiden.

...weiterlesen "Twittwoch #50"

Der alljährliche Bestellwahn bringt sogar DHL in Anti-Weihnachtsstimmung, der Tisch wird mit Dönern statt Adventskerzen geschmückt und es wird gesoffen bis zur Besinnlichkeit. Der 49. Twittwoch knallt die Türchen zu, steckt sein fehlendes Geld in Aktien vom Weihnachtsmann™ und wünscht sich vom Christkind 467 frei rumlaufende Nazis weniger.

...weiterlesen "Twittwoch #49"

Während Wham! nur einen Monat im Jahr Ohrenkrebs verursachen, darf das Mark Forster aus mir unerklärlichen Gründen das gesamte Jahr tun. Ein Live-Stream zum Mars ist scheinbar einfacher als in Brandenburg eine SMS zu verschicken. Und eingestaubtes französisch gegen Probleme, die keine sind (boum ce le choc). Der 48. Twittwoch nippt am Frühstücksglühwein und beendet damit den Tag bevor der Weihnachtsgeschenkestress so langsam anfangen kann. Bis nächste Woche.

...weiterlesen "Twittwoch #48"

Alice im Kauf-dir-phillippinische-Likes-mit-schweizer-Spendengeldern-Land der AfD, Fahrrad- statt Lindenstraßen und der I-bims-Nachfolger mutiert zum Ehrenmann. Währenddessen wird die Digitalisierung weiter auf die Zukunft verschoben und wir lernen den "gesunden" Umgang mit Heroin (¯\_(ツ)_/¯). Bis nächste Woche, werte Twitter-Junkies.

...weiterlesen "Twittwoch #47"

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Menschenfeindliche Laubbläser, Herbstegedisse und Rabimmel Rabammel Rabumm. Twitter stopft bereits die ersten Katzenbabys in den Adventskalender, ist nach der dritten Rücktrittsankündigung des Horsts eher skeptisch und murmelt sich währenddessen in den vorwinterlichen Nachsommer. Und in nur sechs Twittwochen ist dann auch schon Weihnachten endlich vorbei. Ich freu mich schon. Bis nächste Woche, wenn die ersten sich wahrscheinlich wieder mal im Besinnlichkeitsstress verlieren.

...weiterlesen "Twittwoch #46"

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Der 45. Twittwoch lebt übers Leben philosophierend in den Tweet hinein, hat heute keine Lust aufs Büro (Marie macht das schon) und fragt sich, wo die linken Widerstandskämpfer denn nun sind, die der endlich entsorgte Verfassungsschutz Verschwörungstheoretiker Maaßen uns versprochen hat. Schade, dass wir den anderen Horst noch nicht losgeworden sind. Aber okay, vielleicht ja beim nächsten Mal. Die Hoffnung stirbt zuletzt (aber: sie stirbt). Bis dann.

...weiterlesen "Twittwoch #45"

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Die Reformation wird wieder mal an Halloween genagelt, nach drölfzig Jahren Merkel kann sich niemand mehr ein Mann als Bundeskanzlerin vorstellen und die AfDler, die auf Kosten des Staates leben werden leider auch nicht weniger. Der 44. Twittwoch nailed seine Thesen 501 Jahre nach Luther in Tweets und gruselt sich immer noch am meisten vor Arschlöchern in Machtpositionen. Bis nächste Woche, wenn der ganze Spuk wieder vorbei ist (schön wär's).

...weiterlesen "Twittwoch #44"