Alice im Kauf-dir-phillippinische-Likes-mit-schweizer-Spendengeldern-Land der AfD, Fahrrad- statt Lindenstraßen und der I-bims-Nachfolger mutiert zum Ehrenmann. Währenddessen wird die Digitalisierung weiter auf die Zukunft verschoben und wir lernen den "gesunden" Umgang mit Heroin (¯\_(ツ)_/¯). Bis nächste Woche, werte Twitter-Junkies.

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Menschenfeindliche Laubbläser, Herbstegedisse und Rabimmel Rabammel Rabumm. Twitter stopft bereits die ersten Katzenbabys in den Adventskalender, ist nach der dritten Rücktrittsankündigung des Horsts eher skeptisch und murmelt sich währenddessen in den vorwinterlichen Nachsommer. Und in nur sechs Twittwochen ist dann auch schon Weihnachten endlich vorbei. Ich freu mich schon. Bis nächste Woche, wenn die ersten sich wahrscheinlich wieder mal im Besinnlichkeitsstress verlieren.

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Der 45. Twittwoch lebt übers Leben philosophierend in den Tweet hinein, hat heute keine Lust aufs Büro (Marie macht das schon) und fragt sich, wo die linken Widerstandskämpfer denn nun sind, die der endlich entsorgte Verfassungsschutz Verschwörungstheoretiker Maaßen uns versprochen hat. Schade, dass wir den anderen Horst noch nicht losgeworden sind. Aber okay, vielleicht ja beim nächsten Mal. Die Hoffnung stirbt zuletzt (aber: sie stirbt). Bis dann.

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Die Reformation wird wieder mal an Halloween genagelt, nach drölfzig Jahren Merkel kann sich niemand mehr ein Mann als Bundeskanzlerin vorstellen und die AfDler, die auf Kosten des Staates leben werden leider auch nicht weniger. Der 44. Twittwoch nailed seine Thesen 501 Jahre nach Luther in Tweets und gruselt sich immer noch am meisten vor Arschlöchern in Machtpositionen. Bis nächste Woche, wenn der ganze Spuk wieder vorbei ist (schön wär's).

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CumEx zeigt uns wieder mal, dass unsere Staatskasse kein Flüchtlings-, sondern ein Anzugträger-Problem hat und die AfD beweist mit ihrer Lehrer-Hetze erneut, dass sie in der Schule nix gelernt hat. Währenddessen lief in Bayern das Remake der Pressekonferenz von TicTacToe und respektlose Menschen fordern mehr Respekt. Der 43. Twittwoch ist genervt von dekadenten Arschlöchern und wünscht sich einen Robin Hood wieder, der Geld von viel zu reichen Managern abzieht und jedem Deutschen seine 195.200€ gibt, die er durchschnittlich eigentlich schon haben sollte. Und das am besten schnell, denn nächste Woche ist schließlich schon wieder Monatsende. 

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In Bayern ist die Hoffnung wieder grün, Berlin ist unteilbar und der Sommer-Herbst zwingt uns neue Ausreden zu erfinden, um nicht rausgehen zu müssen. Alles ein bisschen anders, im 42. Twittwoch. Schön. Und wir können sogar Eis schleckend und der Sonne zurücklächelnd unsere durch den Klimawandel langsam zugrunde gehende Erde frönen. Das ist doch was. Bis nächste Woche, wenn ganz Deutschland sich wieder beschwert, wie kalt es doch ist.

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Banksy macht Kunst, in dem er Kunst shreddert, Google+ wird das neue Myspace - und es gibt Pommes. Sehr. Viel. Pommes. Der 41. Twittwoch mag's rot-weiß, hofft aber inständig, dass das blau-weiße Oktoberfest spätestens nächstes Jahr mit dem Super-Söder-Spaceship ins All geschossen wird. Oder zumindest die CSU. Naja. Schau'n mer mal und so. Bis nächste Woche.

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Das obligatorische Dankeschön an David Hasselhoff für diesen freien Tag, kein Erdbeerlipsgloss und bedingungsloses Geld gegen Schwachsinn. Der 40. Twittwoch feiert friert am Tag des doitschen Einheitsbreis und freut sich eiskalt darüber, dass das Leben von Fliegen, Mücken und Wespen nun endlich erstmal vorbei ist. Dann mal auf auf in die Jahreszeit, in der draußen alles langsam abstirbt. Yäy. Bis nächste Woche.

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Twitter zweifelt an seiner Macht, aufm Oktoberfest wird die deutsche Leitkultur durch die Gegend gekotzt und Scrabble Buchstaben-YOLO wäre unglaublich gerne wieder cool. Außerdem gibt's künstlerisch wertvolle Sachbeschädigung und den wichtigen Unterschied zwischen Dorf- und Stadttauben. Mehr Informationen braucht man nicht zum Leben. Zumindest für diesen Twittwoch.

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Der Verfassungsschutz bekommt aufgrund seiner Fehler eine Gehaltserhöhung, das Internet wird für die Digitalisierung kaputtgefiltert, für unser Leben auf der Erde wird die Erde weiter ruiniert und auch sonst gibt die Realität sich alle Mühe, Satire wie einen alten Witz aussehen zu lassen.
Der 38. Twittwoch weiß nicht ganz, ob er lachen oder weinen soll und verabschiedet sich daher vorerst wieder mal bis nächste Woche. Mal gucken, welche abgefuckten Surrealitäten uns da dann so erwarten.

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Der 37. Twittwoch hält inzwischen sogar eine Helene Fischer für politisch kompetenter als den Verfassungsschutz und hat kein Problem mit Migration (oder Müttern), sondern mit Rechtsradikalismus. Tja. Wird alles nicht besser. Dafür gibt's hier aber auch noch eine schöne Definition von Liebe - und irgendwas mit Penis. Davon brauchen wir nächste Woche eindeutig wieder mehr. Jetzt müsst wir allerdings erstmal mit der Gegenwart "vergnügen". Bis dann und so.

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Der 36. Twittwoch rechnet mit den Nazis aus Chemnitz ab, verurteilt heute generell alles, was zu tun ist aufs Schärfste und findet eigentlich ganz schön, dass Rassisten sich in unserem Land nicht mehr zuhause fühlen. Und ich finde ja, die Faschos könnten sich ohnehin mal an ihre eigenen Regeln erinnern: Wer sich nicht an die Werte und Gesetze hierzulande hält und sich nicht anpassen will, der muss dieses Land eben verlassen. Also haut doch bitte einfach ab und guckt mal, ob es euch woanders denn wirklich so viel besser geht. Bis nächste Woche.

...weiterlesen "Twittwoch #36"