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Der 20. Twittwoch fand das Fußball-Business schon moralisch verwerflich bevor es cool war und hört lieber dem schlecht deutsch redenden Bäcker als den Almans von der FDP zu. Nebenbei holt Doitschland beim ESC mehr Punkte an einem Abend als der HSV in einem ganzen Jahr und lässt YouTuber Kinder kriegen. Tja. So schnell kann's gehen. Meistens bergab. Bis nächste Woche.

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Der 19. Twittwoch zieht in Mathe einen ab, sehnt sich nach dem sehr lang erwarteten Staffelfinale von Fußball und trällert Kinder-Lieder übers Racial Profiling. Und wer währenddessen seinen Junggsellenabschied nicht in Hamburg feiert, kann sich einen schönen Abend machen - woanders. Der Norden muss sich dieses Wochenende schließlich schon durch den Hafengeburtstag kämpfen. Inklusive mir. Bis nächste Woche. Hoffentlich lebend.

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Der 18. Twittwoch hat den internationalen Kampftag der Arbeiterklasse zur Überwindung des Schweinesystems und Vernichtung der Bonzenklasse bis zum Sieg der Revolution erfolgreich überstanden - und ist traditionell in den Mai reingeschlafen. Währenddessen werden die hölzernen Traditionen überarbeitet und Kreuze einfach durch Glasfaserkabel ersetzt. Schließlich ist das Internet eindeutig die bessere Religion. Amen. Bis nächste Woche, Leute.

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Dem 17. Twittwoch ist Chico relativ scheißegal, denkt stattdessen lieber nochmal an Harambe und macht 3 Kreuze, wenn Bayern endlich von Deutschland abgespalten - oder zumindest die CSU gelöscht wird.
Bis das passiert, diskutieren wir im Zeitalter der Digitalisierung eben weiter über ein Stück Holz für sämtliche staatliche Behörden. Toll. Auf, auf in die Zukunft und so. Bis nächste Woche.

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Der 16. Twittwoch gibt seinen Echo zurück, bleibt weiterhin bei dem Standpunkt, dass die CSU nicht zu Deutschland gehört und schaltet die N-Wort-Diskussion des Mitteldeutschen Rechtsfunks aus. Naja. Dafür scheint nach gefühlten 3 Jahren Winter nun draußen endlich mal wieder die Sonne. Sogar in Hamburg. Ich bin dann mal raus. Bis nächste Woche.

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Die 15. Twitter-Woche trauert wieder mal über die Tatsache, dass Beatrix von Storch immer noch einen Internetanschluss hat und findet alles, was Kollegah so macht ziemlich taktlos. Dafür kam der Frühling kurz reingeschneit und hat uns 2 Tage lang unsere Netflix-Accounts vergessen lassen. Immerhin. Es ist nicht alles scheiße. Mit so 'nem Motto kann man doch in den Tag starten. Bis nächste Woche.

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Der 14. Twittwoch ist auch nach Ostern auferstanden, knabbert noch ein bisschen an seinem 26 Jahre alten Traditions-Gold-Hasen und hat den 1. April sch(m)erzfrei überstanden. Gut. Wäre das also auch erledigt. Wir können jetzt also wieder alles glauben, was im Internet steht und uns bis zum Erbrechen darüber aufregen. Ich wünsche viel Spaß dabei. Bis nächste Woche.

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Der 13. Twittwoch macht 3 Kreuze, wenn endlich die (F)eiertage losgehen und ist gerade sehr froh darüber, dass Wham! nie an Ostern Liebeskummer hatten. Dafür können wir uns aber eventuell I'm dreaming of a White Eastern anhören. Als Duett vielleicht. Von Florian Silbereisen Tom Kaulitz und Helene Fischer Heidi Klum.
Wobei man an so einem langen Wochenende natürlich Besseres zu tun hat. Schlafen zum Beispiel. Denn Dinge tun kann ja inzwischen auch sowieso jemand anderes. Alexa, kümmere dich um meine persönlichen Daten, mach' Ostern und stell die Temperaturen auf Sommerzeit um. Bis nächste Woche.

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Der 12. Twittwoch ist da und bringt uns frühlingshafte Temperaturen um die 0°, die mindestens so viel Begeisterung auslösen wie die CSU, die mbMn nach ja nicht zu Deutschland gehören sollte.
Währenddessen ist der IQ der Menschheit nach dem Tod von Stephen Hawking wieder mal gesunken und die Suche nach intelligentem Leben im Universum geht außerhalb der Erde weiter. Der Twittwoch mit hoher Wahrscheinlichkeit auch. Nächste Woche. Bis dahin - macht's guti. Und lasst euch nichts von einem Horst erzählen.

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Der 11. Twittwoch läutet das Ende einer regierungslosen Ära ein, in der es Wörter wie "Kundin" und "Bundeskanzler" nach wie vor nicht gibt und rät dem 15.000€-Monatsgehalt-Jens, sich seine Kommentare über Armut besser zu Spahn.
Twitter-Highlight diese Woche war aber wohl, dass die zuständige Frau fürs Internetz zur Begrüßung raushaut, dass sich auf Twitter nur Politiker, Journalisten und Psychopathen rumtreiben. Und damit sind wir dann auch schon wieder bei unserer Regierung, in der das ja im Grunde auch nicht anders ist. Dann mal los, Almans. Ab geht die wilde Fahrt im Flugtaxi durchs Neuland.

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Der 10. Twittwoch startet in einem Diesel angetriebenen Flugtaxi, das in der Stadt leider nicht fliegen darf und aus technischen Gründen kein WLAN anbietet. Währenddessen drückt der Frühling immer noch auf Snooze und alle warten weiter sehnsüchtig darauf, dass der Kack-Winter endlich abhaut. Naja. Eventuell ja nächste Woche, wenn vielleicht schon wieder allen zu warm ist. Bis dennsen.

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Der 9. Twittwoch kommt hereingeschneit and is all about Schnee und der wahnsinnig guten Idee, Waffen mit mehr Waffen zu bekämpfen. Von daher wäre mein Vorschlag auch, um den klirrend kalten Winter zu bekämpfen, der sogar in Hamburg den Regen gefrieren lässt, einfach noch mehr Schnee nach Deutschland zu holen (natürlich nur den, der sich auch integriert). Ich bin dann mal schippen. Bis nächste Woche.

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