Französisches Gebäque ist wieder en vogue, die Queen sieht gegen den orangen Hodenkobold aus den USAofA ziemlich cool aus und draußen ist es schöner als im Internet.
Der 29. Twittwoch hat für mindestens 4 Jahre genug vom WM-Gedöns, hofft weiterhin, dass Deutschland bald abgehorstet wird und geht erstmal ein bisschen in die Sonne. Mach's gut, Internetz. Bis dennsen.

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Während weiterhin Menschen im Meer ertrinken und jetzt anscheinend immer erstmal 'ne politische Debatte geführt werden muss, bevor man jemandem das Leben retten darf(!), kümmern sich Almans ganz klassisch um mehr Verbote und Horst gibt zu seinem 69. eine Runde Abschiebungen aus (wer sich beim Geschenk beteiligen will, kann sein Geld in diesen Topf werfen).
Na das ist doch ein Grund, den 28. Twittwoch so richtig zu feiern, oder? Leider sind wir schon an der Stelle der Party angelangt, an der wahrscheinlich das Bier schlecht war und die ganze Zeit nur noch Kotze hochkommt. Bis nächste Woche.

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Deutschland ist raus beim Fußi, alle trauern aber eher, weil die Regierung sich wieder mal lieber zum Horst macht als irgendwas zu tun während der Rest des Landes sich über einen Rücktritt von einer bestimmten Person vermutlich mehr gefreut hätte als über 'nen WM-Sieg.
Gut, dass wenigstens die Sonne scheint und man sich draußen mit schöneren Dingen beschäftigen kann als die, die im Internet stehen. Sonst könnte man diesen Twittwoch noch denken, dass Schland gar nicht mehr so cool ist. Und wir sind hier ja nicht beim Spiegel.

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Der Twittwoch hat die erste Hälfte des Jahres einigermaßen überstanden und legt in Woche 26 eine Halbzeitpause von 2018 ein. Diesmal besprechen wir in der Kabine Kantine der Twitteria, dass Multikulti nicht nur beim Fußball 'ne feine Sache ist, sondern - noch viel wichtiger - auch beim Futtern.
Und ich glaube, ich hole mir heute eine schöne Pizza, um mit den Italienern ein bisschen nicht über die WM zu sprechen. Ciao bellas und bellos - bis nächste Woche.

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Der 25. Twittwoch hat mitbekommen, dass die WM läuft und ist entsetzt von den kläglichen Leistungen der Regierungsmannschaft, die sich scheinbar nur noch mit den aufgebauschten Themen einer gewissen rechten Partei beschäftigt, der CSU.
Da fragt sich sogar ein Elon Musk zurecht, ob er nicht besser die Kirche im Dorf verlassen soll. Fortsetzung der Geschichte folgt dann nächste Woche, wenn es hoffentlich Milchschnitten und Whiskey für alle gibt.

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Twittwoch #24 hat lieber 'ne Bierfahne im Mund als 'ne Deutschlandfahne am Auto, mag Pommes mehr als Pommes klauende Kinder und würde gerne mal wieder eine Talkshow sehen, in der sich die Welt ein mal nicht um scheiß AfD-Themen dreht. Zum Beispiel über viel zu hohe Mietpreise, die keiner mehr bezahlen kann und will. Aber gut - was weiß ich schon. Bis nächste Woche, ihrs.

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Der 23. Twittwoch verbindet das Wort "Vogelschiss" ab sofort immer mit einem alten verbitterten Alman in Badehose, begrüßt deutsche Babys mit ihrer wunderschönen SteuerID und macht Spargel zum derzeit wichtigsten Familienmitlgied - natürlich nur mit Sauce Hollandaise. Bong-Apple-Tea. Und bis nächste Woche.

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Der 22. Twittwoch basst die AfD weg, hat die ersten 48151 Hinweise auf neue Datenschutzrichtlinien weggeklickt und bringt alle ins Schwitzen, weil wegen Wetter. So doll, dass man sich inzwischen sogar in Hamburg nach ein bisschen Regen sehnt. Und ich sommere dann hier auch mal weiter, diggas. Bis nächste Woche.

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Twittwoch #21 ist dafür, dass ab sofort in jeder Woche mindestens ein Feiertag stattfindet, besetzt lieber leerstehende Häuser als bewohnte anzuzünden und stimmt in seiner Freizeit hauptsächlich Datenschutzerklärungen zu. Und ich hätte statt einer RoyalWedding ja lieber wieder mal einen Royal mit Käse gehabt. Oder meinetwegen auch zwei. Der Pärchen-Kitsch-Romantik wegen. Bis nächste Woche, ihr lieben Liebenden.

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Der 20. Twittwoch fand das Fußball-Business schon moralisch verwerflich bevor es cool war und hört lieber dem schlecht deutsch redenden Bäcker als den Almans von der FDP zu. Nebenbei holt Doitschland beim ESC mehr Punkte an einem Abend als der HSV in einem ganzen Jahr und lässt YouTuber Kinder kriegen. Tja. So schnell kann's gehen. Meistens bergab. Bis nächste Woche.

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Der 19. Twittwoch zieht in Mathe einen ab, sehnt sich nach dem sehr lang erwarteten Staffelfinale von Fußball und trällert Kinder-Lieder übers Racial Profiling. Und wer währenddessen seinen Junggsellenabschied nicht in Hamburg feiert, kann sich einen schönen Abend machen - woanders. Der Norden muss sich dieses Wochenende schließlich schon durch den Hafengeburtstag kämpfen. Inklusive mir. Bis nächste Woche. Hoffentlich lebend.

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Der 18. Twittwoch hat den internationalen Kampftag der Arbeiterklasse zur Überwindung des Schweinesystems und Vernichtung der Bonzenklasse bis zum Sieg der Revolution erfolgreich überstanden - und ist traditionell in den Mai reingeschlafen. Währenddessen werden die hölzernen Traditionen überarbeitet und Kreuze einfach durch Glasfaserkabel ersetzt. Schließlich ist das Internet eindeutig die bessere Religion. Amen. Bis nächste Woche, Leute.

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