Politiker hetzen immer noch lieber gegen engagierte Kids als zu handeln, Kids wollen immer noch lieber eine Zukunft für ihre Kids als Gedichte in 4 Sprachen zu analysieren - und die "Profis" gehen mit ihnen auf die Straße. Und die CDU macht währenddessen lieber was gegen das böse Internet als für den Klimaschutz. Der 12. #TwittwochsForFuture.

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Das Flugtaxi löst das Verkehrsproblem von Millionenstädten mit maximal 4 reichen Fahrgästen, Brexit ist ein viel zu langer Monty-Pyhton-Film und das P in Politiker steht offenbar nicht für Profis. Die 11. Twitterwoche.

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Karneval ist so lustig wie ein CDU-Parteitag, die Generation Internet lässt sich das Internet nicht von der Generation Fax erklären and the Kids are all right. Der 10. Twittwoch ist ein Aschertwittwoch und würde sich heute als gegen die Klimapolitik demonstrierender Bot verkleiden, wenn er Fasching nicht so sehr hassen würde.

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Grünkohl in der New York Times, Uploadfilter sind noch schlimmer als Karneval und Deutschland ist immer noch digitales Neuland. Währenddessen wird wieder mal darüber diskutiert, wo man herkommt anstatt zu fragen, wohin man geht. Nun. Auf die Straße zum Beispiel. Gegen verkorkste, rückständige und geldgetriebene Kack-Politik. #TeamSchulschwänzendeBots.

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Der 8. Twittwoch Tweitag hüstelt mit zweitägiger Verspätung vor sich hin, weil er derbe sick im Bett lag und rotzt ein paar Tweets raus. Der Vollständigkeit halber und so. Mit Kiddies, die politisch vertrauenserweckender sind als die komplette CDU, vom Klimawandel zerstörte Gedichtsinterpretationen in vier Sprachen und jungen Bots auf den Straßen, die gegen FCK UPLDFLTR demonstrieren.

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Erwachsene Politiker setzen sich für ein gefiltertes Internet ein, um mit einem altbackenen Urheberrecht die der nächsten Generation "erneuern" zu wollen und attackieren politische Kids, die für weniger bescheuerte Dinge kämpfen und überhaupt erstmal eine Zukunft haben möchten. Währenddessen bleibt die Digitalisierung weiterhin ein imaginäres Zukunftsthema und die Regierung verballert 5 Millionen, um den veralteten §219a bloß nicht abschaffen zu müssen. Und ich glaube, ich halte Kinder inzwischen für weitaus reifer als Erwachsene.

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Heimatliebe fürs Vaterland namens Mutter Erde, Spahn macht mal wieder den Spahn und die graukaltdepressive Jahreszeit macht neidisch auf winterschlafende Bären. Müde und wachsam wie ein Murmeltier ausgewählte Tweets aus meiner Timeline Nummer 6.

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Das Tempolimit bremst uns weiterhin nur auf der Datenautobahn, deutsche Freiheit heißt mit 200 Sachen in einer potentiellen Waffe Benzin verballern zu können, aber nicht 1 Joint rauchen zu dürfen und ein 16-jähriges Mädchen ist der neue Alman-Endgegner im Untergang des Abendlandes. Der 5. Twittwoch rast wieder mal gegen eine Das-haben-wir-doch-schon-immer-so-gemacht!!!-Wand und kauft sich vermutlich bald Bahntickets, die so viel kosten wie ein gebrauchter Kleinwagen.

...weiterlesen "Twittwoch #5"

Es ist wie jedes Jahr überraschenderweise kalt mitten im Winter, Auto-Schland diskutiert wieder über Autos und Brexit ist der britische Seehofer. Der 4. Twittwoch schenkt dem Fleischhauer eine Packung Mon Chérie und zündet alle schneller als 120km/h fahrenden Dieselfahrzeuge einfach an, um die Tempolimit-Diskussion zu schlichten.

...weiterlesen "Twittwoch #4"

Almans können sich nicht mal auf "Nazis raus" einigen, die AfD spaltet sich inzwischen öfter als ein zerschlagenes Kantholz und der Wunsch nach einem Dschungelcamp mit noch nie gehörten Tieren, die eklige Menschen essen wächst mit jedem Dschungelcamp. Währenddessen läuft auf der Insel eine viel zu lange und schlecht inszenierte Episode von Mr. Bean, in der er Deal or No Deal spielt. Und ich will Sommer. Der 3. Twittwoch in the Jahr Zweitausendneunzehn.

...weiterlesen "Twittwoch #3"

Ein Script-Kid aus der Schule verunsichert das deutsche Neuland mehr als die NSA, das Dschungelcamp spaltet unsere Gesellschaft und Twitter bringt den für einige scheinbar gar nicht mehr so indiskutablen Nazi-Müll raus. Der 2. Twittwoch im Jahr 2019 serviert euch zwar keine goldenen Steaks, dafür geht es aber auch um französisch fluchende Fußballer (und auf französisch fluchen ist ja bekanntlich so schön, wie sich mit Seiden den Arsch abzuwischen).

...weiterlesen "Twittwoch #2"

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Twitter legt die Böller aus der Hand, wünscht an die zweitausendneunzehn mal ein Fros Nois und blickt aufs alte Jahr zurück neue Jahr voraus. Der Twittwoch ist wieder mal rebootet und startet - hoffentlich mit wenig(er) Nazis - in ein neues 52-wöchiges Online-Abenteuer.
Und ich bin gespannt, wie oft in diesesm Jahr das Wort "Digitalisierung" noch zum Zukunftsthema erklärt wird bis Deutschland endlich merkt, dass es bereits 2019 ist. Welcome to the future oder so.

...weiterlesen "Twittwoch #1"