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So ein Mund ist ja schon ganz schön praktisch. Man kann damit essen, küssen, sprechen - und falls man Helene Fischer hören muss, kann man auch mal kotzen. Hat man allerdings mehr als einen Mund, wird plötzlich alles ganz kompliziert. Siehe diese etwas surreale Mundpropaganda fürs Madrid Fusión (ein jährliches Gastronomie-Gipfeltreffen).

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Der 12-jährige KJ Takahashi tanzt wie ein Profi (und wie ein smoother Roboter aus der Zukunft) zu Eskmo's Cloudlight. Und meine Reaktion beim Anschauen war irgendwas zwischen Wow! und WTF!?. Wowtf1111. 

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Regisseur Ben Aston hat per Crowdfunding einen Film kreiert, in dem ein Mann sich seiner Haut entledigt - für seine Frau. Und was sich jetzt erstmal nach Hannibal Lecter anhört, ist in Wahrheit ein blutiges (und unkitschiges) Romanticfilmchen. Und zwar eins von den Guten - das zurecht auf diversen Filmfestivals lief.

"'He Took His Skin Off For Me' is a practical SFX fairytale. No CGI whatsoever. Based on the short story by Maria Hummer it is my grad film from the London Film School. It took us 2 years, 217 Kickstarter backers and a whole lot of fake blood to pull off. SFX legend Colin Arthur (NeverEnding Story, 2001: A Space Odyssey) helped us achieve the impossible, allowing SFX Supervisor Jen Cardno and her team set a new standard for anatomical practical effects. Actor Sebastian Armesto (Anonymous, Pirates of the Caribbean) spent as long as 8hrs in makeup each day to bring this story to life. Alongside Anna Maguire (Saving Private Ryan, Parade's End) they both give us something wonderful, horrible and completely unique. I don’t want to tell people what the film should be. Even finding a genre to describe it is difficult. I want people to come to this film just like I came to the original story, completely unprepared."

Und weil das Ding ganz ohne CGI, dafür aber mit aufwendigem MakeUp auskommt, hier noch das Making-Of:
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Unboxing-Videos stehen für gewöhnlich nicht auf meiner Watchliste. Fincher's Sieben hab ich dagegen wahrscheinlich mehr als sieben Mal gesehen und kenne selbstredend auch die alles entscheidende Päckchen-Szene. Richtig. Die mit der etwas kopflosen Gwyneth Paltrow (Spoilerboiler). Das, was von ihr übrig geblieben ist, entdeckt Morgan Freeman hier erneut - diesmal aus der youtubenden Ego-Perspektive. Weil er's kann. 
Für's nächste Mal wünsch' ich mir dennoch ein Unboxing-Clip von Tarantino, in dem er den ominösen schwarzen Koffer (aus Pulp Fiction und nahezu all' seinen Filmen) auspackt.     

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Eine beim diesjährigen Animation Breakdown gelaufene Compilation (von Sukho) aus GIFs von über 40 verschiedenen GIF-Artists. Nicht besonders spannend (und auch ein bisschen Müll dabei), dafür ist's aber gut zum GehIrn Frei machen. Und schön bunt.

 

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Nach der schon so wunderbar absurden Paradies-Trilogie (Liebe, Hoffnung, Glaube) nun der neue nicht weniger schräge Film von Ulrich Seidl. Diesmal geht es schlicht allein darum, was die Menschen so unterschiedliches in ihren Kellern haben (oder veranstalten). Und was das alles sein kann, will man ja manchmal gar nicht so unbedingt wissen. Ich aber schon, denn ich bin verdammt neugierig - erst recht nach diesem Trailer. Läuft übrigens seit genau gestern im Kino (aber wahrscheinlich nicht überall, weil ja doch etwas speziell).

Übrigens ist Paradies: Liebe gerade in voller Länge auf YouTube (und wer weiß, wie lange). Der ist ähnlich weird, fand ich aber durchaus ganz gut.

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Neues von Cyriak, der ein bisschen Crazyness für den Sender Adult Swim produziert hat. "Presented in order of strangeness".

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Eigentlich wie jeder Film mit Kevin Bacon. Nur hoch 3. Stroytechnisch zwar eher auf MichaelBay-Niveau, aber dafür auf jeden Fall appetitlicher. Und mit 4 Stunden sogar in Überlänge. Leider hat YouTube allerdings noch kein Geruchsfeature (einen Vegetarier unter euch höre ich gerade erleichtert "Gott sei dank!" murmeln).

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Trainsurfing ist jetzt nicht unbedingt neu. Videos von verrückten Russen wohl auch nicht. Und auch die Trainroof-to-Trainroof-Action hier ist bereits 2 Jahre alt, dafür aber auf YouTube zumindest einmalig (sagt jedenfalls der Titel des Videos). Und ich bin immer wieder überrascht darüber, wie kreativ Menschen sind, wenn es darum geht einen neuen Weg zu finden, mit dem man sich eventuell umbringen kann.
Vielleicht wollten die lebensmüden Typen in dem Clip ja aber auch nur ein Stück vom Klickzahlenkuchen solcher Videos abhaben und sind deshalb auf den fahrenden Zug mit aufgesprungen.


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Ich hab nicht so wirklich eine Ahnung, wieso, aber: trashiger Electro, irgendwas mit Pumpen, ausgebeulte Leggings, heiße Moves, Kätzchen, WTFs und (natürlich) Burgersaft. Und das alles serviert in einem schicken Retro-VHS-Look, der aus einer Zeit vor dem Internet stammt (ja, die gab es wirklich mal).
Ein Mix aus total scheiße und seltsam cool und kommt von dem Regie-Duo Keith Hamm & Jordan Sharon aka den Couins.

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Die Macher des epischen Videos zu Turn Down For What (Lil' Jon & DJ Snake), das Zwei-Mann-Regie-Team von Daniels, haben ein neues Filmchen produziert. Und es ist mindestens genauso durchgeknallt wie ihr Musikclip. Nur eben ohne Musik. Dafür aber mit einem umherspringendem roten Ball. Und mit Menschen, die anderen Menschen in den Arsch kriechen (for real!) - oder powerrangermäßig zu einem riesigen Menschen-Roboter zusammenwachsen. Prädikat: WTF?!


Bisher kannte ich Cyriak nur als fantastischen und mindblowendenden Musikvideoreggiseur. Der abgedrehte britische Filmemacher hat aber anscheinend auch einen eigenen YouTube-Kanal mit unzähligen ähnlich genialen (und bekloppten) Videos, die sich alle gegenseitig in der Anzahl ihrer WTF-Moments übertrumpfen. Und das hier, was auch immer es ist, ist sein neuestes (wieder mal vollkommen surreales und verstörendes) Werk. 
Und weil ich gerade Lust darauf habe, nochmal meine 3 favorite Musikvideos von Cyriak (Bonobo, Eskmo & Flying Lotus - nach dem Klick).

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